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Mengen-Limit mit BCC in Outlook 2016 bei den Mail-Empfängern?

  • JohaBe
  • 17. Juni 2022 um 12:35
  • JohaBe
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    • 17. Juni 2022 um 12:35
    • #1

    Hallo Forum,

    ich muss eine Mail an rund 400 Empfänger versenden und setze hierzu alle Adressen ins Feld BCC, damit keiner sehen kann, an wen die Mail sonst noch so ging.

    So weit, so unspektakulär. ;)

    Jetzt meine ich aber mal etwas von einem Limit gelesen zu haben, weiß aber nicht mehr, ob das Serverseitig vom Provider war, oder seitens Outlook. Weiß jemand, ob man 400 Adressen nach BCC kopieren kann, oder gibt das womöglich eine Überschreitung eines Limits? Ich kann es natürlich einfach mal austesten, habe aber bedenken, ob Outlook dann womöglich alle Mails bis zum Limit verschickt und den Rest blockiert und ich dann nicht sicher weiß, wer die Mail schon erhalten hat und wer eben nicht.

  • Abifiz 17. Juni 2022 um 13:22

    Hat den Titel des Themas von „Limit in Outlook 2016 bei den Empfängern in BCC ?“ zu „Mengen-Limit mit BCC in Outlook 2016 bei den Mail-Empfängern?“ geändert.
  • Abifiz
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    • 17. Juni 2022 um 13:24
    • #2

    Leider sind dabei 150 Stück das zugelassene Maximum... :(

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.

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    • 17. Juni 2022 um 14:06
    • #3

    Und selbst da wäre z.B. bei unserem Mail-Server kein durchkommen, da er diese Mail als Massenversandmail - also so etwas wie Spam / Webemail - herausfiltern würde.

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  • Abifiz
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    • 17. Juni 2022 um 14:38
    • #4

    Ja, auch dies ist sehr wichtig!

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.

  • Tunarus
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    • 17. Juni 2022 um 16:45
    • #5

    Outlook selbst hat keine Begrenzung, ich versende regelmäßig mehr als 150 per Bcc.

    Das Limit setzt der Provider. Jeder halbwegs seriöse Provider vermeidet, dass die eigenen Server auf den Spam-Listen der anderen Provider landen oder - schlimmer - auf den globalen Blacklists. Bei IONOS (ehem. 1&1) ist das Limit pro E-Mail beispielsweise 200 Mailadressen insgesamt (also An, Cc und Bcc zusammen). Hat man mehr zu versenden - ich versende für einen Gymnasiums-Mailverteiler regelmäßig etwa 750 - dann muss man die Mails splitten. Ich versende also 4 Mails mit knapp 190 Adressen.

    Lieben Gruß

    Tunarus

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    • 17. Juni 2022 um 18:33
    • #6

    Hallo,

    ich schließe mich an, Outlook selbst hat kein Limit. Du müsstest da gegebenenfalls mal bei der Haus-IT nachfragen, welches Limit der Server hat, bzw. der Provider. Oder eben wie es Jürgen schon schrieb, den Versand aufteilen auf 3 x 150 o.ä. Damit sollte es klappen.

    Tunarus Wenn Du über das Limit gehst, erhältst Du dann sofort eine entsprechende Fehlermeldung oder erst, nachdem er z.B. 200 Mails verschickt hat? Mich würde da auch interessieren, wie ich dann bei einer Liste mit 400 Adressen wissen kann, bis wohin die Mails rausgingen und welche ich nochmals anstoßen muss.

    Gruß

    Schwabenpfeil!

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  • Tunarus
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    • 17. Juni 2022 um 19:10
    • #7

    ...das bleibt dir nicht verborgen. :)

    Du bekommst sofort eine deutliche und ellenlange Rückmeldung vom SMTP-Server, also dem Ausgangsserver des limintierenden versendenden Providers. Deine Mails gehen also gar nicht erst raus. Wenn du das ein paar mal machst, bekommst du in der Regel erst eine Warungs-E-Mail und dann kann es passieren, dass dein Konto gesperrt wird, bis du dich mit dem Provider in Verbindung setzt.

    Lieben Gruß

    Tunarus

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    • 17. Juni 2022 um 19:42
    • #8

    Ah ok, es geht dann also gar keine Mail raus. :)

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  • Abifiz
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    • 17. Juni 2022 um 19:45
    • #9

    Bekanntlich bin ich eigentlich bei solchen spezifisch technischen Fragen nur mäßig bewandert. Ich richtete mich (im #2) nach Uncle Google. Und an einer Stelle wurde eben jener von mir dann kolportierter Limit von 150 BBC-Mails schlicht behauptet, den ich entsprechend übernahm.

    Nun sehe ich aber, daß an anderen Stellen "300 Mails täglich bei Outlook" angegeben werden. Und ja, sogar weitere (damit widersprüchliche!) Limits noch werden geäußert: direkt durch Google, soweit ich durchblicke. Trauen tue hingegen Jürgen (Tunarus) und Jörg (Schwäbi).

    Meine Überraschung ist dabei ziemlich groß: Wie kommt es, daß da wilde, auch noch sich selbst widersprechende Behauptungen "einfach so" bei Google lanciert werden? Ich kann mich nämlich überhaupt nicht erinnern, zu einem anderen Thema bisher einem solchen unzuverlässigen Durcheinander beim Netz-Dienst, respektive Suchmaschine "Google" schon mal begegnet zu sein... :roll::roll::roll:

    Kommt so etwas hingegen doch häufiger vor? Oder haben wir hier eher eine Ausnahme?

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    • 17. Juni 2022 um 19:50
    • #10

    Hallo,

    ich vermute, dass vielen nicht bewusst ist, dass das Limit eben nicht von Outlook erstellt wird, sondern vom Mail-Anbieter. Bei einem sind das dann eben 150 Mails und bei anderen 300 oder mehr. Ich kann Dir aber auf Anhieb nicht mal sagen, woher ich das mit dem nicht vorhandenen Limit in outlook selbst, überhaupt weiß. ;)

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  • Volkmar
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    • 17. Juni 2022 um 20:01
    • #11

    Google liefert ja nur das, was irgendwer im Netz geschrieben hat. Und das sind meist eigene Erfahrungen. Bei unterschiedlichen Anbietern kommt man da in diesem speziellen Falle zu unterschiedlichen Ergebnissen. Würde das Limit durch Outlook selbst gesetzt, wäre auch die Angabe, die man bei Google findet, eindeutig. Dann gäbe es ja nur das eine Limit ;)

    Zitat von Abifiz

    Ich kann mich nämlich überhaupt nicht erinnern, zu einem anderen Thema bisher einem solchen unzuverlässigen Durcheinander beim Netz-Dienst, respektive Suchmaschine "Google" schon mal begegnet zu sein... :roll: :roll: :roll:


    Kommt so etwas hingegen doch häufiger vor? Oder haben wir hier eher eine Ausnahme?

    Es kann also durchaus je nach Problemchen auch mal solche Durcheinander-Ergebnisse geben.


    Gruß Volkmar

  • Abifiz
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    • 17. Juni 2022 um 20:06
    • #12

    Danke Euch beiden!

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

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  • Tunarus
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    • 19. Juni 2022 um 11:08
    • #13

    Hinzu kommt, dass sich im Laufe der Zeit Dinge ändern. Suchmaschinen präsentieren dir allerdings auch sehr alte Veröffentlichungen, die dann eben überholt und nicht mehr korrekt sind. Du kannst einen zeitlichen Filter setzen, der nur auf einen bestimmten Zeitraum zurückblickt, hier am Beispiel Google:

    Lieben Gruß

    Tunarus

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  • Abifiz
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    • 19. Juni 2022 um 13:31
    • #14

    Spitze!

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

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  • JohaBe
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    • 19. Juni 2022 um 16:46
    • #15

    Hallo,

    vielen Dank für die vielen nützlichen Antworten. Angeblich soll es bei uns kein Limit geben, ich haben aber dennoch mal die Aktion aufgeteilt auf 3 x 150 Mails. Das scheint auch geklappt zu haben, zumindest gab es keine Fehlermeldung. ;)

    Mich hat das mit den vielen verschiedenen Angaben im Netz auch irritiert. Wie Tunarus aber schrieb, sind da halt einfach auch viele veraltete Aussagen dabei und dann kommt man schnell ins schwimmen. Ein ähnlichen Vorgang hatte ich mal mit der Frage bei uns im Büro, ob Outlook ein Limit bezüglich der Mail-Größe hat. Aber auch da scheint das Limit eher vom Mail-Provider vorgebeben zu sein.

    Puh, was für eine Hitze.....

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    • 19. Juni 2022 um 21:17
    • #16

    Hallo Johabe,

    schön zu hören, dass es geklappt hat. :)

    Zitat von JohaBe

    Ein ähnlichen Vorgang hatte ich mal mit der Frage bei uns im Büro, ob Outlook ein Limit bezüglich der Mail-Größe hat. Aber auch da scheint das Limit eher vom Mail-Provider vorgebeben zu sein.

    Jein. ;) Also tatsächlich gibt es ein Limit von Anhängen von 20 MB und bei Exchange-Konten sind es gar nur 10 MB. Dabei gilt das Limit für eine einzige Anlage, die 20 MB übersteigt, also auch für mehrere Anlagen, die zusammen dann über 20 MB hinausgehen. Hier kann es aber nun auch ein Limit des Providers geben, welches u.U. niedriger liegt. Heute trifft das wohl nicht mehr zu, aber ich meine, dass z.B. bei Freenet das Limit mal bei nur 5 MB lag.

    Sollte man Mails über 10 MB versenden wollen, empfehle ich immer auf Anbieter wie Wetranfer auszuweichen.

    Gruß

    Schwabenpfeil!

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  • newbie123
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    • 19. Juni 2022 um 21:24
    • #17

    vielleicht wäre auch das hier eine Alternative zum Versenden zu großer Anhänge:

    O&O FileDirect – Dateiversand. Einfach. Sicher.

    Zitat

    O&O FileDirect ermöglicht das direkte Teilen beliebiger Dateien, ohne dass die Dateien dazu in die Cloud geladen werden müssen. Sie geben Ihre sensiblen Dateien nie aus der Hand, sondern behalten immer die volle Kontrolle, wer wann darauf zugreifen darf.

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    • 20. Juni 2022 um 00:40
    • #18
    Zitat von Schwabenpfeil!

    Also tatsächlich gibt es ein Limit von Anhängen von 20 MB und bei Exchange-Konten sind es gar nur 10 MB

    Ob es so etwas bei Office365 gibt kann ich nicht sagen, aber Outlook 2010 - 2019 hat diese Limits nicht, ebensowenig Exchange. In unserer Firma mit unserem eigenen Exchange-Server verschicken wir regelmässig Anhänge bis 100 MB. In unserer Firma definiere ich diese Grenze am Exchange-Server selbst. Natürlich muss auch die Gegenstelle mitmachen. Aber auch dies ist mit den Firmen mit denen wir zusammenarbeiten inzwischen kein Problem mehr. Aber vielerorts existiert diese 20 MB Limite immer noch. Aber das ist weder ein Problem von Outlook noch von Exchange, sondern eine Frage der Konfiguration.

    Windows: 10 - 11 | Linux: LMDE - Ubuntu - Lubuntu - Debian - RaspiOS | macOS: OCLP Sequoia | ChromeOS

  • Schwabenpfeil!
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    • 20. Juni 2022 um 06:38
    • #19

    Guten Morgen,

    also die 20 MB / 10 MB sind in vielen Firmen aufgehoben, per Standard greifen diese Limits aber unter Outlook. Laut diesem Artikel von Microsoft auch schon unter Outlook 2013. https://docs.microsoft.com/de-de/outlook/…ble-limit-error

    Das Limit kann man aber recht simpel über die Registry aufheben. :) Da ist dann schon von Outlook 2010 die Rede.

    Maximale Dateigröße von Outlook Anhängen erhöhen › Outlook 2003, Outlook 2007 Email, Outlook 2010 Email, Outlook 2013, Outlook 2016, Outlook 2019 › Mailhilfe.de

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    • 20. Juni 2022 um 20:45
    • #20

    Interessant. Ich vermute, dass wenn Outlook an einem Exchange-Server hängt, bzw. darüber verwaltet wird, dass die Limite nicht oder eben vom Exchange Server gilt. Kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern je was an der Registry bzw. GPO diesbezüglich geändert zu haben. Aber werde auch langsam älter. :/ :)

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