Mineralwasser in Flaschen gegen Wassersprudler

  • Wir müssen ja jetzt alle den Gürtel enger schnallen.

    Gas, Strom, Benzin/Diesel … wird teurer.


    Im Schnitt trinke ich 1,5 Liter Mineralwasser. Ich hole mir die 6er Pack mit 0,5 Liter im Supermarkt oder Discounter.

    Da kommen also pro Woche schon mal 3 x 6er-Pack zusammen.

    Da immer mehr Umweltbewusst sowie Ressourcenschonend setze ich auf wenig Plastik und Verpackung.

    Was aber nicht immer möglich ist. Der Handel gibt es vor.


    Daher habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich 1. den Müll verringer und 2. am Mineralwasser und somit an Plastik sparen kann.

    Schon seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir so einen Wassersprudler anzuschaffen.


    Im Netz gibt es einige Seiten, die sich damit befassen.


    Hier mal eine.

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    Nun meine Frage an Euch wie ihr das Handhabt.

    Wöchentlicher Einkauf dieser Plastik/Glas Flaschen oder das Mineralwasser zu Hause mit einem Wassersprudler selber machen?

    Wie sind Eure Erfahrungen und wie sieht es mit den Kosten aus?

    Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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  • Hallo Nobbi, meine Eltern haben einen Wassersprudler. Ich habe das damals ausgerechnet da man bei ihrem Hersteller bis zu 60 Liter Soda mit einer Kartusche Gas herstellen kann. Leider habe ich es nicht mehr im Kopf, es war aber billiger wie dasSoda außen Supermarkt. Jetzt kommt das Grosse aber: das gilt nur wenn man 1 mal auf den Sprudelknopf drückt und dann ist da doch deutlich weniger Gas drinnen als bei Fertigflaschen!


    Du kannst es dir aber selber Mal ausrechnen.


    Viel billiger ist es je Flasche Soda wenn man sich im Internet schlaumacht und sich selbst eine kleine Zapfanlage baut. Es gibt da einige Foren.


    Edit:


    Der Sprudler steht eigentlich nur herum, das Einsetzen und herausschrauben der Flaschen war meinen Eltern dann nach einiger Zeit zu aufwendig.

    „Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher.“

    ―Voltaire

  • (Hat mit dem Thema nichts zu tun, aber verursachte bei mir Entsetzen und Ärger: Der verlinkte Text arbeitet hartnäckig und gezielt mit dem "Deppen-Leerzeichen". Die prinzipiell so gute deutsche Sprache erodiert und stirbt jeden Tag ein Stück weiter. Und das interessiert die Deutschsprachigen – meistens – nicht die Bohne!)




    Zum Müll: Es gibt Pfandflaschen. Sowohl aus Glas als auch aus Kunststoff.


    Zum Trinken von Mineralwasser: Es geht doch zunächst um die Frage, warum jemand ein solches Wasser trinkt. Geht es immer lediglich ums Gespritze, oder um die Inhaltsstoffe? Deine Frage nach einem möglichen Sprudler ergibt ausschließlich im ersten Fall einen Sinn.


    Ein künstlicher Wassersprudler geht übrigens auch kaputt. Nach wie langer und häufiger Benutzung im Schnitt?



    Selbst trinke ich jeden Tag seit 1948 das Mineralwasser "Staatlich Fachingen" als stilles Wasser. (Seit 1901 mit der Zusatzbezeichnung "Gesundheitswasser", später [nach dem Ersten Weltkrieg?] in "Heilwasser" abgeändert.) Ich trinke es ausschließlich wegen seiner Inhaltsstoffe, obwohl natürlich inzwischen sein Geschmack sich mir eingeprägt hat.


    Nach dem Krieg hab' ich in Triest (damals "Freies Territorium" unter Verwaltung der Alliierten) ab dem Sommer 46 Literatur über die Wirkung von den besten Sorten Mineralwasser durch-studiert. Gezielt hab' ich angefangen, das Wasser "San Pellegrino" zu trinken. Sobald ich eine Genehmigung für die Einfuhr bekam, ließ ich meinen Vater einmal im Jahr eine Riesen-Fuhre "Fachingen" importieren. (Seit 1971 endlich in Kunststoff-Kisten. Seit 1989 endlich mit Schraubverschluß!)


    Noch größere Schwierigkeiten hatte ich übrigens mit der Fachingen-Einfuhr später (ab 1961) in Israel. Ich habe also Mühe, Ärger und hohe Kosten (gelegentlich auch eine Prise Spott ;)) auf mich genommen.


    Was hab' ich bekommen? Hohe gute gesundheitliche Auswirkungen.


    Als Ende 2007 mir das Multiple Myelom diagnostiziert wurde, bekam ich eine Prognose von maximal fünf Überlebensjahren. Der seinerzeitige Oberarzt, der die Diagnose mir gestellt hatte, ist inzwischen tot. Aby, der Penner, treibt weiterhin sein Unwesen auf dem dritten Sol-Planeten, zum Entsetzen dessen Bewohner...

    (Was das Myelom angeht: Ich trank nicht nur viel Wasser, sondern auch viel Milch. Damals noch ungekochte, die seinerzeit als "besonders" gesund galt. Erst zwischen 2010 und 2013 hat man in den USA entdeckt, daß von ungekochter Milch "Wachstum-Anregungen" an ein spezifisches Teil des Gehirns abgegeben werden, deren Folgen Krebsentstehung sein kann.)



    In anderen Worten: Deine Betrachtungen, Nobbi, kommen mir persönlich etwas zu kurz...

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.


  • Nun ja so ein CO2-Zylinder steht unter gewissem Druck.

    Daher ist es nicht sinnvoll, das man

    sich selbst eine kleine Zapfanlage baut.

    Und die Kosten habe ich mir auch schon durchgerechnet.

    Da ich das Mineralwasser mit wenig Kohlensäure trinke, Medium, gerechnet auf den CO2-Zylinder bei 5 bis 9 Euro komme ich schon wesentlich weiter als mit den Plastikflaschen.

    Zudem erspare ich mir also das schleppen und habe weniger Platzbedarf.

    Klar muss man erstmal den Preis für das Gerät und den CO2-Zylinder einkalkulieren.


    Aber eine Überlegung ist es allemal wert.

    Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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  • Man sollte auch bedenken, daß mit so einem Sprudler nur Leitungswasser mit Blubberbläschen produziert wird. Ein richtiges Mineralwasser hat auch noch andere Stoffe drin, eben die namensgebenden Mineralien. Die bringt die CO2-Patrone da auch nicht rein.


    Gruß Volkmar

  • Ein durchaus wichtiges Kriterium, das ich nicht bedacht habe.

    Wird in dem verlinkten Bericht aber auch nicht erwähnt.

    Also ist das Sprudelwasser ohne diese "wichtigen" Mineralstoffe im Endeffekt doch nicht so günstig.

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  • Ist nur Gespritze... :(

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.


  • Nun ja so ein CO2-Zylinder steht unter gewissem Druck.

    Daher ist es nicht sinnvoll, das man

    Wenn man weis was man tut kann man neben Soda auch Bier Zapfen.

    „Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher.“

    ―Voltaire

  • Mir geht es nicht ums Geld, da ist unwichtig. Aber unser deutsches Wasser ist so gut und man kann auch zweimal drücken um meht Kohlensäuere ins Wassaer zu bekommen. Auch geht ein Sprudler nicht schnell kaputt wenn man den Trick weiß in zu entkalken. Steht im Internet.

    Einfach alles ausprobieren ist spannender als jedes PC-Spiel.

  • Was ich noch vergessen habe zu schreiben: Bei einem längerem Stromausfall fällt irgendwann auch die Wasserversorgung aus. Deshalb sollte man auch einen Vorrat an Wasser in Flaschen zuhause haben. Die sind aber meist eh 1 Jahr haltbar.

    „Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher.“

    ―Voltaire

  • Entkalken?

    Ich kenne das nur so, aus dem Bekanntenkreis, dass das Leitungswasser in die Glasflasche kommt, dann in das Gerät gestellt wird und per Knopfdruck Kohlensäure zugegeben wird.


    Hier die vier kurzen Videos.

    DUO WASSERSPRUDLER
    Der DUO Wassersprudler gibt dir absolute Flexibilität. Mit der Kombination aus spülmaschinengeeigneten Glas- und Kunststoffflaschen musst du, egal ob zu Hause…
    sodastream.de

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  • Ich weiß das trägt jetzt nicht zur Frage bei, aber ich hab mir Sprudelwasser abgewöhnt und trinke meist nur noch Leitungswasser Zuhause....kenne aber wen der Sprudel selbst macht...kommt wohl auch nicht so güngstig mit den Kartuschen....er macht es so, weil er keine Lust hat schwer Flaschen zu tragen. Also nicht direkt aus Kostengründen.

  • Aber zentral bleibt die von mir im #3 und von Volkmar im #5 aufgeworfene Frage, warum jemand kein Leitungswasser trinkt: Geht es ihm lediglich um Durst? Lediglich ums Gespritze? Oder geht es ihm um bestimmte gute Inhaltsstoffe?

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.


  • Aber zentral bleibt die von mir im #3 und von Volkmar im #5 aufgeworfene Frage, warum jemand kein Leitungswasser trinkt: Geht es ihm lediglich um Durst? Lediglich ums Gespritze? Oder geht es ihm um bestimmte gute Inhaltsstoffe?

    Also mit Saft gemischt darf es ruhig sprudeln..kauf ich mir für daheim aber so gut wie nicht. So Blanko schmeckt mir aber Sprudel auch nicht.

  • Für den einfachen Durst müssen keine speziellen Mineralien drin sein. Da stimmt es schon, daß Leitungswasser hierzulande bedenkenlos getrunken werden kann. Mein Einwand meinte eben den Unterschied zu Mineralwasser und sprudelndem Leitungswasser. Ja und Dein Geschmack trifft auch auf mich zu. Einfaches Wasser muß nicht sprudeln. Aber mit Geschmack (Saft) darf es, dann schmeckt es besser :)


    Gruß Volkmar

  • Also es ist schon so, dass Leitungswasser nicht sooo gesund ist wie Mineralwasser. Wer jemand kennt der bei Wasserwerken arbeitet weiß dass da viel Chemie reingehauen wird...schon allein weil in Wasserleitungen tote Tiere etc. liegen können.

  • Echt?


    Wußt' ich gar nicht... :(

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