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  4. Hardware - Problemlösungen

Unbenutzter PC: Raumtemperatur

  • Gaby1234
  • 19. November 2022 um 07:07
  • Gaby1234
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    • 19. November 2022 um 07:07
    • #1

    Hallo,

    Ich hatte ja schon 2 x das Desaster mit 2 alten Vista-PCs, die in unbeheizten Räumen standen, aber ab und zu kurz benutzt wurden, wo für die Zeit dann ein Heizlüfter dabei war.

    Da war dann (vermutlich durch Kondenzwasser?) das Motherboard defekt. Das möchte ich mit meinem neuem PC nicht wieder erleben!

    Er steht im unbeheizten Raum, hat aber hinten den Schalter auf "on" und bekommt so wohl auch Strom. Mir sagte man, damals bei meinen alten PC's daß das erforderlich sei. Es ist aber kein Geräusch im Gehäuse zu hören. Ob das neuere Gerät überhaupt Strom holt, weiß ich nicht. Es ist kalt in dem Raum ist eine Temperatur von ca 8 Grad.

    Nun meine Fragen:

    Zieht es Strom und braucht es diese ON-Schalterstellung überhaupt um alles so zu behalten wie es installiert ist?

    Wenn ich es bei der Kälte nicht benutze (habe das Laptop im anderen Raum) ist das so ok, oder kann es in dem kalten Raum trotzdem Schaden nehmen?

    Sollte ich den ungenutzten PC lieber in den beheizten Raum holen, oder zum Schutz im kalten Raum mit Luftpolsterfolie umhüllen?


    Dabei stehen auch 2 Drucker, die nur dann Strom im kalten Raum bekommen und kurz drucken, nn sie vom Laptop aus einen Befehl bekommen, die dann wieder ausgeschaltet werden. (die sind nur Minuten eingeschaltet)

    Ist der kalte Raum für die ok oder können die Schaden nehmen?

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    Liebe Grüße Gaby

  • Schwabenpfeil!
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    • 19. November 2022 um 08:32
    • #2

    Hallo Gaby,

    also meiner Meinung nach dürfte es dem PC nichts ausmachen, wenn er in einem ungeheizten Raum bei 8 Grad steht. Ich kann mich aber erinnern, dass Du da mal Probleme hattest. Kann es denn vielleicht sein, dass nicht die Temperatur, sondern die Luftfeuchtigkeit in diesem Raum das Problem ist? Ich habe z.B. so einen Luftfeutemesser im Einsatz.

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    Zitat von Gaby1234

    Zieht es Strom und braucht es diese ON-Schalterstellung überhaupt um alles so zu behalten wie es installiert ist?

    Das ist der Schalter des Netzteils. Auf die installieren Anwendungen auf Deinem Rechner hat das keinen Einfluss. Ist der Rechner aus und und das Netzteil eingeschaltet, müsste er minimal Strom ziehen. Ich selbst habe meinen Rechner an einer schaltbaren Steckerleiste und schalte diese aus, sodass der Rechner komplett vom Strom genommen wird.

    Gruß

    Schwabenpfeil!

    Meine aktuellen Bücher: Windows 7 Tipps & Tricks · · Windows 10 Schritt für Schritt erklärt · · Windows 10 Tipps & Tricks · · Gern zum Schlern

    »Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«
    Johann Wolfgang von Goethe.

  • Volkmar
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    • 19. November 2022 um 08:47
    • #3
    Zitat von Gaby1234

    wo für die Zeit dann ein Heizlüfter dabei war.

    könnte ein Problem sein! Elektronische Geräte sollen keinen plötzlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt werden oder aber zumindest im ausgeschaltenen Zustand an die neue Temperatur "gewöhnt" werden. Hier mal einer von unzähligen Beiträgen im Netz zu dem Thema. Wie Gaby schon vermutet hat, geht es um Kondenswasser.

    Die Kälte selbst macht den Geräten nichts aus, nur die schnelle Temperaturänderung.

    Gruß Volkmar

  • Abifiz 19. November 2022 um 10:25

    Hat den Titel des Themas von „Unbenutzter PC Raumtemperetur“ zu „Unbenutzter PC: Raumtemperatur“ geändert.
  • Gaby1234
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    • 19. November 2022 um 11:40
    • #4

    Vielen Dank!

    ok, denn sollte ich erst mal das neuere Gerät ohne Probleme ganz vom Strom nehmen können.

    Vielleicht hat ja dann der Betrieb (auch ohne Heizlüfter) wo er dann warm wurde nach einer Weile ihm den Rest gegeben..

  • Bosco
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    • 19. November 2022 um 14:08
    • #5

    Am besten, wie schon geschrieben, eine Steckerleiste nehmen - das mache ich schon seit vielen Jahren.

    Manche Leute glauben, dass ältere Menschen nicht wissen, wie man das Internet benutzt. Meine direkte Antwort: Ich habe eine Neuigkeit für euch – wir haben es erfunden.
    Vint Cerf

    Mini PC W11 Pro, Intel Alder Lake-N95 (bis zu 3,4 GHz), 16 GB LPDDR5 1024 GB (1 TB) SSD Micro Computer Desktop 【Dual LAN/Triple HDMI】

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    Einmal editiert, zuletzt von Bosco (19. November 2022 um 14:41)

  • Gaby1234
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    • 19. November 2022 um 14:36
    • #6

    Das kann ich auch. Alles andere ist aj auch an der Steckerleiste, nur der PC nicht, weil ich dachte, der muss Strom permanent haben

  • Mavalok2
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    • 19. November 2022 um 16:45
    • #7

    Hersteller geben ja minimale und maximale Temperaturen an, in denen das betreffende Geräte betrieben werden soll, manche Hersteller sogar Luftfeuchtigkeit und Luftdruck. Dies kann im Normalfall im Handbuch oder in der technischen Spezifikation (meist Online) des Gerätes nachgeschlagen werden.

    Kondensatbildung ist sicher das wichtigste Thema, aber bei geringeren oder höheren Temperaturen verhalten sich Materialien auch anders, ziehen sich zusammen oder dehnen sich aus. Gerade bei beweglichen Teilen nicht ganz unerheblich.

    Ein PC oder Drucker bei 8°C zu betreiben, da wäre mir nicht wohl dabei, ohne jetzt die technischen Daten des Gerätes zu wissen.

    Lagern, ohne Strom, sollte hingegen kein Problem darstellen. Ich meine, die meisten Geräte sollten sogar noch etwas weniger vertragen.

    Wenn Du das Geräte bei kühlen 8°C lagern und dann bei normaler Raumtemperatur betreiben willst, dann muss das Gerät ausreichend akklimatisiert werden. Bei einer einzelnen nicht verbauten Komponente wie Festplatte oder Grafikkarte empfehle ich immer min. 24 Stunden. Bei einem kompletten Gerät würde ich da eher auf min. 48 Stunden tendieren.

    Eine Alternative wäre, nach Geräten suchen, die für solche Bedingungen ausgelegt sind. Der normale durchschnittliche PC wird ja in beheizten Räumen betrieben. Da besteht keinerlei Notwendigkeit hier was zu tun. Es gibt aber sogenannte Industrie-PCs, die für spezielle Umgebungen ausgelegt sind. Da kenne ich mich allerdings auch nicht aus.

    Industrie-PC – Wikipedia
    de.wikipedia.org

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  • Gaby1234
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    • 19. November 2022 um 17:55
    • #8

    Vielen Dank! Ok, dann stelle ich jetzt erst mal seinen Schalter hinten auf "off" mit er keinen Strom mehr bekommt.

    Und sollte ich ihn mal wieder benutzen warte ich bis es in dem Raum langsam wärmer ist. oder holen ihn in den warmen Raum und lasse ihn ausgeschaltet einen Tag da erst stehen. Wenn ich in seinem Raum die Heizung (Nachtspeicherofen) doch mal anmache, wird es langsam wärmer, weil sie ja läd. Das sollte auch gehen.

  • ravenheart
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    • 21. November 2022 um 13:35
    • #9

    Hmm, da gibt es jetzt ein Missverständnis!

    Wenn man einen kalten PC in einen beheizten Raum holt, kann es tatsächlich zu Kondenswasser kommen.

    Begründung:

    Warme Raumluft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Darum spricht man von "relativer Luftfeuchtigkeit" in %.

    Kommt diese Luft nun auf eine kältere Oberfläche, z.B. die Platine im kalten Rechner, kühlt sie dort ab. Sinkt ihre Temperatur dabei auf einen Wert, bei dem die relative Feuchte von 100% überschritten wird, kann die Luft die Feuchte nicht halten.

    Folglich muss sie einen Teil der in ihr enthaltenen Feuchte abgeben, und DIE ist dann als Kondenswasser sichtbar.

    Beispiel (Gramm-Angaben nur ca.)

    Angenommen, die Luft bei 20° kann 10g Wasser pro Kubikmeter Luft aufnehmen. Das wären dann 100% Luftfeuchte.

    Die Luftfeuchte im Raum ist 70%, das wären dann 7g bei 20°.

    Angenommen, bei 10° kann sie nur 5g/Kubikmeter halten.

    Kühlt die Luft nun an einer kalten Oberfläche auf 10° ab, MUSS sie 2g/Kubikmeter abgeben.

    Das ist das Kondenswasser.

    Aber

    Geht in einem kalten Raum ein Heizlüfter an, SINKT zwar die relative Feuchtigkeit. (Die vom Lüfter erwärmte Luft kann mehr Feuchte aufnehmen. Darum trocknet ein heißer Fön die Haare besser als ein kalter!)

    An der (immer noch) kalten Platine kühlt sich die warme Luft wieder ab.

    Da die Platine aber die selbe Temperatur hat , wie die Luft im Zimmer VORHER, kann die Luft an der Platine nicht kälter werden als die Raumtemperatur vorher war.

    Da die ABSOLUTE Wassermenge (in Gramm) in der Luft sich aber durch den Heizlüfter gar nicht verändert hat, KANN die Luftfeuchte an der Platine nicht über 100% steigen.

    Folglich gibt es da auch keine Kondensation!

    Rabe

    Computer setzen logisches Denken fort!
    Unlogisches auch....

  • Mavalok2
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    • 21. November 2022 um 20:16
    • #10

    Das betrifft wiederum nur Kondensatbildung und nicht Temperaturspannung im Material. Um ein PC mit samt Innenleben auf höhere Temperatur zu bringen werden aber 5 Minuten Heizlüfter auch nicht reichen.

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  • THFR
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    • 21. November 2022 um 20:39
    • #11

    Den PC einfach warm halten mit einer Heizung:

    Schaltschrankheizung SM 10 Schaltschrank Heizung Klimatisierung - schaltschrank-zubehoer.net Shop

    und Raumthermostat,

    Elektronischer Raumthermostat PT01 | Pollin.de
    Einfacher, elektronischer Raumtemperaturregler für die manuelle Steuerung der Heizung. Mit der automatischen Nachtabsenkung verringert sich die Solltemperatur…
    www.pollin.de

    wenn noch Platz ist, und später der Kühlluftstrom nicht gestört wird.

    Gruß Thomas

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