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XProfan noch Lebensfähig...?

  • funkheld
  • 1. September 2023 um 09:38
  • funkheld
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    • 1. September 2023 um 09:38
    • #1

    Ich stelle leider fest das dieses Profan in den letzten Atemzügen liegt.

    Keine wesentlichen Hilfen für kleine spezielle Dinge.

    Es fehlen handfeste Tipps von den Fachmenschen.

    Es kommen Hilfen nach dem Motto " Versuch es mal Damit oder Hiermit...

    Oder : Mit Profan schreibe ich nur kleine Hilfen...wie man einen Briefumschlag zuklebt...usw.

    Ich glaube Profan kann mehr als das.

    Ich sehe hier leider im Forum nur ca. zwei Programmierer die Ratschläge geben.

    Es fehlt aber da leider das tiefe Wissen für Profan , es schwingt viel an der Oberfläche.

  • funkheld
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    • 1. September 2023 um 10:42
    • #2

    Sind die Menschen so geworden..., ja.

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    • 1. September 2023 um 10:58
    • #3

    Ist ja in anderen Foren nicht anders.

    Wenn ich mir da das deutsche PB-Forum ansehe (wo ich auch regelmäßig reinschaue)

    ist dort auch fast nichts los. Obwohl es für PB wesentlich mehr User gibt, ungeachtet der

    englischen, franz. usw. Foren. Auch dort gibt es tageweise gar keine neuen Postings.

    Der Trend geht wohl dahin, daß sich die jüngeren Leute eher zur Smartphone-Programmierung

    (wenn überhaupt) hingezogen fühlen. Natürlich gibt es auch Berge von Apps, die nur wenige

    Wünsche offen lassen. Für eine handvoll Euro kann man sich da nicht hinsetzen. Abgesehen von

    mir und ein paar anderen, die auch die Programmierung von Apps reizt.

    Sicher kann XProfan auch mehr. Was du unter 'tiefes Wissen für Profan' meinst, weiß ich nicht.

    Gerade im Xprofan.net - Forum sind ja auch viele Beispiele, die etwas weiter gehen als der

    Befehlssatz + API.

    Und dann kommen noch die Kommentare, was in PureBasic sehr viel schneller und eleganter

    geht. Da hat aber jede Sprache ihre Eigenheiten. In Puncto Listen hat XProfan eigentlich mehr

    zu bieten als PB, wenn ich da an die int. Listboxliste und die Move-Funktionen und das Eingreifen

    mit der MoveListProc denke.

    RGH's Bestreben war immer noch, den Benutzern das Arbeiten so leicht wie möglich zu machen,

    indem er halt solche Funktionen über die Jahre weg hinzu gefügt hatte. Es heißt ja nicht umsonst

    "XProfan + Programmieren für jedermann bzw. kinderleicht".

    Also jeder Sprache das seine.

    Und außerdem gibt es ja noch die Möglichkeit, XProfan durch DLLs einer anderen Sprache

    zu erweitern.

    Wir sind die XProfaner.

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  • funkheld
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    • 4. September 2023 um 13:45
    • #4

    --------------------------------

    Was du unter 'tiefes Wissen für Profan' meinst, weiß ich nicht.

    -------------------------------

    Es geht nicht um Purebaisc sondern was ich erstellen möchte.

    Müsstes du wissen , wenn du hier meine Fragen siehst über API/Sprite usw.

  • funkheld
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    • 4. September 2023 um 15:56
    • #5

    Meinst du wir können das XProfan weiter empfehlen....?

    An welche Menschen?

    Wir bleiben alleine...und programmieren damit bis die Fingerkuppen glühen....

    XProfan durch DLLs erweitern.....das mache ich mit Purebasic.

    Und machst du das mit Freebasic? Kann ich dir empfehlen , habe ich getestet.

  • H.Brill
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    • 4. September 2023 um 18:54
    • #6
    Zitat von funkheld

    Müsstes du wissen , wenn du hier meine Fragen siehst über API/Sprite usw.

    API/Sprite sehe ich aber mehr als Allgemeinwissen, das hat nichts mit (X)Profan oder

    einer sonstigen Sprache zu tun.

    Das kann jede Sprache nutzen, die einen Port zur Windows-API zur Verfügung stellt,

    bzw. Das Ansprechen von DLLs erlaubt.

    Über die MSDN bekommt man alle Infos, die man für API-Programmierung braucht.

    Und bei den Sprites mußt du bei der API GDI32.DLL bzw. GDIPLUS.DLL nachschauen.

    Da gibt es bestimmt auch Infos drüber.

    Man kann aber auch bei OpenGL suchen. Da heißen die Sprites halt Texturen.

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  • BASIC_a_
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    • 5. September 2023 um 20:27
    • #7

    Ob XProfan noch lebensfähig ist, hängt von einer Vielzahl an Punkten ab. Die Funktionstüchtigkeit ist dabei nur einer.

    Zum einen muss man ganz nüchtern feststellen, dass der Entwickler von XProfan für die Sprache seit geraumer Zeit nichts mehr tut. Die letzte Version stamm aus dem Jahr 2018, ist also fünf Jahre alt. Das letzte Update datiert von 09/2019. Seitdem kam, so entehme ich es der Homepage, nichts mehr, was daraufhin deutet, dass die Sprache nicht mehr weiterentwickelt wird. Dazu handelt es sich "nur" um eine 32-Bit-Anwendung. Zukunftsfähig ist das bei aller Funktionalität nicht und ein Entwickler, der sich nach einer neuen Sprache umsieht, der wird die Finger von XProfan lassen.

    Die eigentliche Homepage (http://www.xprofan.de) sowie http://www.xprofan.de/start werden auch nicht gepflegt. Es sind statische, tote Webseiten. Auch das Forum ist unten. Die Link-Liste ist auch nicht aktuell.

    Aber das Schlimmste ist und bleibt das Schweigen von Hülsmann. In Anbetracht hochwertiger und leistungsfähiger freier Programmiersprachen wie FreePascal/Lazarus, Delphi und CBuilder Community Edition, Visual Studio, Java, Python oder B4J (Plattform übergreifender BASIC Compiler) braucht niemand mehr XProfan. Als Ein-Mann-Projekt war es ohnehin nur ein Nischenprogramm, chancenlos gegenüber der Konkurrenz von Microsoft, Borland oder Embarcadero.

    Nein, XProfan ist nicht mehr lebensfähig. Ihr könnt DLLs proggen, um den Funktionsumfang zu "erweitern", aber es wird außer euch kaum einen interessieren. Und da setzt dann auch Marketing ein. Ein Produkt will beworben werden. Doch womit will man ein über fünf Jahre altes, nicht weiterentwickeltes Produkt, das eigentlich nur "interpretiert" und nicht wirklich kompiliert und dann auch nur 32-Bit ist, werben? Dass sie leicht zu erlernen ist? Das ist rein subjektiv. Es gibt Leute, die finden Assembler leicht zu erlernen. Und es gibt Leute, die kommen schon mit Microsoft SmallBasic ins Straucheln.

    Nur ein paar Gedanken eines Beobachters.

  • H.Brill
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    • 6. September 2023 um 07:56
    • #8

    Da muß ich dir zustimmen.

    Ist allenfalls für Leute, die ganz von vorne anfangen oder aber auch ältere Leute, die

    keine größeren Bolliden mehr erlernen wollen, oder halt für kleinere Tools noch interessant.

    Ist halt durch das einfache CLS interessant, wenn man z.b. Kontrollstrukturen, wie Schleifen

    und IF - Statements usw. erlernen will. Diese sind ja in gewisser Hinsicht bei allen Sprachen

    ähnlich. Das gilt auch für andere Sachen, wie Proceduren / Funktionen, Dateizugriff, Testen

    von API usw.

    Man braucht sich halt keinen Kopf ums Fenster zu machen und hat somit schnell Ergebnisse.

    Ich kenne das von meinem Umfeld. Wenn man da als Einsteiger schon x Zeilen an Code

    schreiben muß, damit man ein Fenster hat, wird das gerne schon direkt in den Mülleimer

    getreten bzw. verstaubt auf der Festplatte.

    Insofern wäre es eigentlich schade darum. Ich sehe es immerhin noch als Sprungbrett, um

    später auf andere Sprachen umzusteigen.

    Was RGH betrifft, hätte er sich wenigstens offiziell abmelden können und noch ein paar Baustellen,

    die bei Version X4 entstanden sind, bereinigen. Zum Beispiel hat er sich bei

    PROGEND / %PROGEND

    nicht geäußert. Bei solchen Sachen, die er nicht reparieren kann, wäre zumindest ein Hinweis in

    einer aktualisierten Hilfe angebracht, z.b daß es ab X4 nicht mehr funktioniert.

    Ich, an meiner Stelle, hätte mein Lieblingskind, das immerhin schon 30 Jahre lang gepflegt wurde,

    nicht so sang - und klanglos in den Brunnen geworfen.


    Was ich noch nachtragen wollte :

    Es gibt ja einige kostenlose Basic - Dialekte. Auch solche, die durch eine Einmalzahlung

    lebenslange Updates garanitieren (z.b. PureBasic). Das sind halt Enthusiasten, bei denen

    Gewinn keine Rolle spielt, sondern alleine das Fortbestehen oder Weiterentwicklung bzw.

    das als Hobby ansehen.

    Ich denke, da hat RGH schon bei X4 (und auch früher) einen Fehler gemacht. Zumindest

    hätte er bei X4 eine Demoversion (halt ohne Compiler) anbieten können. Bei der Subscription

    hatte er ja nur diese Leute (auch mich) als Tester. Alle anderen blieben außen vor. Also auch

    diejenigen, die entweder mit der Feeware-Versionen oder mit X2/X3 arbeiteten. Das ist halt,

    wie mit manchem anderen auch. Wenn ich eine Probefahrt mit meinem Wunschauto machen

    kann, bin ich danach evtl. eher geneigt, auch dieses zu kaufen. Wenn ich dann noch die beworbenen

    Sonderfunktionen sofort ausprobieren kann, um so besser.

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    Einmal editiert, zuletzt von H.Brill (6. September 2023 um 08:30) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von H.Brill mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • BASIC_a_
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    • 6. September 2023 um 18:16
    • #9

    Ich weiß nicht, was Hülsmann angetrieben hat, seine eigene Sprache einfach in Vergessenheit geraten zu lassen. Ich meine, ich bewundere ihn, denn er schuf eine Programmiersprache und die wurde eben auch eine Zeit von recht vielen Leuten genutzt. Sie wurde sogar als Version 4.5 auf einer Shareware-CD einer breiten Masse bekannt. Und jede neue Version brachte ja Weiterentwicklungen.

    Ich will nicht spekulieren, weshalb sich Hülsmann nicht mehr äußert. Ich komme ja von PowerBASIC und die Geschichte liegt da ähnlich, nur dass Bob Zale eben sehr plötzlich verstarb und kein anderer durch seinen TASM-Code blickte. Assembler zu lesen, ist auch etwas tricky. Bei Delphi bzw. ObjectPascal liegen die Dinge dann etwas anders. ABER ich verstand auch nicht, warum er sich mit seinem FreeProfan-Vorhaben selber Konkurrenz machte. Ich verstand nicht, wozu man FreeProfan überhaupt braucht.

    Aber das sind eben alles Dinge, die geschehen sind. Ich werde die Sprache heute keinem empfehlen, der mit dem Programmieren anfangen möchte. Wer das Programmieren wirklich erlernen will, sollte sich direkt mit zukunftsfähigen Sprachen beschäftigen. Es lohnt nicht, Zeit in etwas zu investieren, das die neusten Entwicklungen nicht anspricht. Der Markt ist voll von freien oder günstigen Programmiersprachen, die kontinuierlich weiterentwickelt werden.

  • H.Brill
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    • 6. September 2023 um 19:42
    • #10

    Naja, so ganz nutzlos ist ja FreeProfan auch wieder nicht.

    Wenn jemand oder auch ich selber eine 64-Bit - Version meines Programms

    haben will,mach ich das mit eben dieser 64Bit Version. Da die Fehlermeldungen

    bei FreeProfan oft nichtssagend sind, erprobe ich das alles es mit Version X3

    und wenn alles rund läuft, wird mit Freeprofan eine 64Bit-Exe erstellt.

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  • BASIC_a_
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    • 7. September 2023 um 19:02
    • #11

    Ich sage nicht, dass FreeProfan nutzlos ist. Aber ich denke, ein FreeProfan, das zudem nach relativ kurzer Zeit wieder abstirbt, hätte es nicht gebraucht. Stattdessen sehe ich andere Chance, die RGH ungenutzt ließ. Schon in der frühen Phase gab es ganz tolle Helfer, die einer professionellen RAD-Umgebung nahekommen. Ich denke da an die Software von MSGroup Visual Windows. Man hätte sowas viel früher zusammenführen und ein RGH-Profan und später dann XProfan mit integrierter RAD herausgeben müssen. Das wäre dann auf Augenhöhe mit Lazarus, vielleicht sogar den Buildern von Embarcadero gewesen und hätte viele zahlende Kunden angelockt. Aber mit seiner eher minimalistischen IDE und den verschiedenen RADs, die dann doch eher amateurhaft rüberkamen, blieb Profan unter seinen Möglichkeiten.

  • JörgG
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    • 7. September 2023 um 22:58
    • #12

    die Ansprüche oder Erwartungen sind halt verschieden. Ich habe mich damals für XProfan entschieden, weil ich dieses MS-Visual Getöse einfach nur schrecklich fand. Das hat sich bis heute nicht geändert.

    Hinzu kam die native dBase Unterstützung.

    Meine Programmiervorhaben konnte ich alle mit dieser Sprache lösen. Später kam halt PureBasic dazu, damit ich mir für Linux Programme bauen konnte oder ergänzend für einige Projekte auf Windows.

    Also ich ich finde es gut, daß es Nischensprachen gab und weiterhin gibt...

    Gruß Jörg

    Ideen gibt es viele - man muß sie nur haben...
    Linux Mint / LMDE / Antix

  • SvenB
    War schon mal da
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    • 12. September 2023 um 11:22
    • #13

    Es darauf zu schieben, wie die Menschen geworden sind geht in eine total falsche Richtung, wie ich meine. Es gibt heute sehr viel mehr Entwickler als früher und durchaus gute. Nur sind diese geschätzt zu 70% mit Webtechnologien unterwegs, dann nochmal 25% mobile und 5% Desktop, was sich inzwischen wiederum gut in Windows, Mac und Linux aufsplittet.

    Die Nutzergewohnheiten haben sich auch aufs Tablet, Smartphone und Smart-TV verschoben. Eine neue Software am PC soll ich aus dem Microsoft Store laden, per Cloud Lizenz buchen und via Steam etc. Wer heute noch eine Software in Google recherchiert und herunteläd wird erst vom Browser, dann vom AV Programm gewarnt, wegen der reinen Tatsache, dass diese Software nicht bekannt ist.

    In diesem kaum noch vorhandenen Desktop-Software-Markt kommt nun XProfan mit einer Website von 1998 einer über drei (inzwischen nur noch zwei) Foren verstreuten kaum vorhandenen Community und einem veralteten Editor daher, das letzte Update liegt 5 Jahre zurück. Ich denke, dass es möglich wäre, auch neue Benutzer mit der aktuellen Version zu gewinnen aber nicht ohne Marketing und Community.

    Ich mag XProfan, weil man dort aus relativ wenig Code etwas zaubern kann. Beruflich haben sich meine Aufträge fast ausschließlich ins Web verlagert aber das seit 15 Jahren schon. Bis auf kleine Hilfsanwendungen bleibt XProfan für mich ein Hobby.

  • H.Brill
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    • 12. September 2023 um 16:57
    • #14

    Wie schon oben gesagt, hätte RGH bei den letzten 2 X - Versionen besser sogen. kostenlose Demo-Versionen

    (ohne Compiler) anbieten sollen, wie das manch andere auch getan haben oder auch noch machen..

    Was nutzen mich all die neuen tollen Funktionen, die dann hier vorgestellt und beworben wurden, wenn ich sie nicht

    ausprobieren kann. Also muß ich mir erst die Katze im Sack kaufen, um in den Genuß des Ausprobierens zu kommen.

    Und an der Subscription konnte ja auch nur derjenige teilnehmen, der eine Vorgänger-Lizenz besaß.

    Und als Sahnehäubchen wäre noch ein Visual-Designer für GUI-Anwendungen nötig gewesen.

    Das hat dann auch noch die wenigen Interessierten etwas abgehalten.

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  • BASIC_a_
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    • 13. September 2023 um 15:20
    • #15

    Was mich interessiert, ist, ob RGH noch irgendwelche Pläne mit XProfan hat.

  • H.Brill
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    • 13. September 2023 um 19:47
    • #16

    So richtig geäußert hat er sich nicht, außer daß er ein paar Gedanken dazu

    schrieb. Einmal wollte er den Quellcode veröffentlichen, damit jemand anders,

    der auch Delphi beherrscht, weitermacht. Zum anderen wollte er es mal als

    Freeware machen.

    Wahrscheinlich weiß er selber noch nicht so richtig, was er machen soll.

    Das dBase-Modul hat er auch mal für sich erweitert, aber nie einen Patch

    dazu gemacht bzw. rausgebracht.

    .

    Es scheint darauf hinaus zu laufen, daß er eher die 4. Möglichkeit in Betracht zieht :

    1. Quellcode freigeben

    2. Freeware daraus machen

    3. Für eine zeitlang weitermachen bzw. Baustellen beseitigen

    4. Die ganze Geschichte langsam einschlafen lassen.

    Vielleicht müssen wir ihm auch noch etwas Zeit lassen. Ich weiß jetzt nicht,

    wie weit er wegen der Pflege seiner Eltern noch eingespannt ist. Das war

    ja noch letztes Jahr ein Thema. Auch sollte man bedenken, daß RGH doch

    schon ein gewisses Alter (70 +) erreicht hat. Da ist der Ansporn auch nicht mehr

    so hoch, je nachdem wie man geistig und körperlich drauf ist. Auch andere

    Probleme können da eine Rolle spielen.

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  • Jens-Arne
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    • 13. September 2023 um 22:11
    • #17

    Ich glaube nicht, dass da noch irgendetwas kommt. Alle Hinweise, dass wir gerne mal wüssten, wie es eigentlich weitergehen soll, wurden konsequent ignoriert. Es hätte doch nahegelegen, auf der eigenen Homepage wenigstens eine kurze Notiz zu hinterlassen, wie es im Moment aussieht und welche Perspektiven es möglicherweise geben könnte. Oder hier im Forum.

    Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf. Denn es ist zwar richtig, dass Roland sich nicht zu einer Fortsetzung geäußert hat, aber er hat auch noch nirgends geschrieben, dass das Projekt definitiv tot ist. Das ist zwar die wahrscheinlichere Variante, aber man weiß ja nie.

    Wenn es weitergehen soll, wäre es dringendst nötig, die XProfan-Homepage zu modernisieren. Z.B. mit Wordpress kann man das auch selbst hinbekommen, ohne dafür jemanden zu bezahlen.

    XProfan ist interpretiert. Das ist, man glaubt es kaum, Java aber auch. Und es gibt diverse Möglichkeiten, geschwindigkeitskritische Dinge zu beschleunigen (XProfan-Inline-Assembler, Profan2Cpp [für Neulinge leider nicht mehr verfügbar], XPSE, JRPC3). XProfan kann (fast) nur 32bit. Das ist nicht so schön, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass 32bit-Unterstützung in Windows in auch weiterer Zukunft enden wird. Dafür gibt es viel zu viele Programme, die in 32bit geschrieben und nicht ersetzbar sind. Sonst hätte Microsoft 32bit längst getötet oder so etwas wenigstens leise angekündigt. Das war bei 16bit noch anders, weil quasi alles, was man wirklich brauchte, danach sofort in 32bit veröffentlich wurde, und 16bit wurde ja trotzdem noch Ewigkeiten direkt unterstützt.

    Ein wirklicher Neustart mit längerer Zukunftsperspektive würde aber auf jeden Fall eine internationale Version (englisch) erfordern. Dafür müsste man die Hilfe übersetzen und die Fehlermeldungen ebenfalls, mehr aber auch nicht. Das wäre eine einmalige Großanstrengung, die aber zu bewältigen wäre (natürlich nur schwerlich allein, aber dafür würden sich vielleicht ein paar Helfer finden). Dass es XProfan (wiederum fast) nie auf englisch gab, war sicher eines der größten Hemmnisse für eine größere Verbreitung. Außerdem müssten unbedingt die wichtigsten Bugs behoben werden, die hinlänglich bekannt sind.

    Unter dem Strich scheint es mir trotzdem unwahrscheinlich, dass da wirklich noch einmal etwas kommt, um ehrlich zu sein. Gleichwohl schließe ich, wie ich begonnen habe: Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf.

  • H.Brill
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    • 14. September 2023 um 07:57
    • #18

    Was die 64Bit Version betrifft, gibt es ja die FreeProfan-Version, die an Version X3 angepasst ist.

    Ich persönlich teste erst mit X3 und wenn alles läuft, compiliere ich mit FreeProfan64. Damit umgehe

    ich die nichtssagenden Fehlermeldungen.

    Was die internationale Version betrifft, müßte da noch mehr gemacht werden. Da bräuchte es auch

    unbedingt eine Demoversion und eine breitere Werbestrategie. Hierher verirrt sich ja kaum jemand

    aus dem englischsprachigen Raum. Was das englische Schrifttum betrifft, so war das vor etwa 30

    Jahren noch anders. Als ich damals C oder Assembler, Delphi u. a. lernen wollte, war ich da auf Bücher

    mit feinstem Englisch angewiesen. Da gab es ganz selten deutsche Foren dazu.

    Als interpetierte Sprache ist es ja gut, daß die Runtime mitcompiliert wird. Bis vor ein paar Jahren war

    z.B. .Net - SDK nicht standardmäßig installiert. Um dann mit .Net geschriebene VB-Programme zu

    starten, was das eine Vorraussetzung. War bei JAVA anfangs auch so. Da gibt es ja auch noch weitere

    Beispiele, wie den WSH (Windows Sripting Host). Daß heutzutage ziemlich alles schon vorinstalliert

    ist, verdanken wir auch den immer besser werdenden Browsern, die sowas von Haus aus benötigen.

    RGH hat auch mal vor etwa 2 Jahren gesagt, daß ihm eine neue Delphi-Version zu teuer ist und damit

    die Entwicklung XProfan für 64 Bit ausscheidet. Auch da hätte man Möglichkeiten gefunden. Ich denke,

    daß wir bestimmt noch ca. 30 treue User hier zusammen bekommen. Statt einer Subscriptionsgebühr

    von sagen wir mal 30 € hätte RGH das auch so handlen können, daß er das Geld der zahlenden

    Subscriptionskunden für eine neue Delphiversion verwenden könnte. Ansonsten könnte das laufen,

    wie halt bei der Subscription. Wenn die Version (X5) fertig ist, bekommt halt jeder, der die Gebühr

    bezahlt hat, eine kostenlose Version.

    Wenn ich mal rechne : 30 X 30 € = 900 €

    kommt da doch schon ein Batzen Geld für so eine Delphiversion zusammen. Und ein weiterer Vorteil ist,

    daß RGH für die nächsten Jahre gerüstet ist, sofern er dann auch noch weitermachen will.

    Für uns User hätte sich dabei ja nichts geändert. Das wäre damals mein Vorschlag gewesen.

    Wenn ich darüber nachdenke, hatte ich 17 Jahre lang ein Update im Abbo für (X)Profan). Ich glaube,

    das waren so 80 € pro Jahr. Als die Updates vor 3 Jahren dann immer weniger wurden, hatte ich es gekündigt.

    Ein Neukauf, wenn eine neue Version rauskam, war da günstiger.

    Wenn man dann so nachrechnet.....

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    Einmal editiert, zuletzt von H.Brill (14. September 2023 um 08:39)

  • BASIC_a_
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    • 14. September 2023 um 12:48
    • #19

    Ich glaube, die Sache mit der OpenSource-Idee ist nicht wirklich zielführend. Solche Projekte schlafen ja auch schnell ein. Das Web ist voll von Programmen, die Open Source sind, und deren Entwicklung dann trotzdem im Sand verlief. Wenn es mit XProfan oder FreeProfan weitergehen soll, dann gehört diese Programmiersprache in fähige Hände, die auch eine Idee davon haben, wohin die Reise gehen soll. Ich denke da an GFA-BASIC. Die Sprache ist ja nun auch schon einige Jahre "tot", aber es fand sich jemand, der die Pflege und Wartung der Sprache bis heute übernommen hat. Zwar lassen sich dadurch nicht alle ´Probleme, die die Zeit mit sich bringt, beheben, aber die Sprache existiert eben weiter.

    Wenn ich mir die Forenbeteiligung ansehe, und es gibt ja nur noch zwei Foren, dann dauert es eh nicht mehr lange, bis XProfan erledigt ist. Da ist selbst im PowerBASIC-Forum deutlich mehr los, auch wenn die Sprache mittlerweile ebenfalls tot sein dürfte.

  • H.Brill
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    • 14. September 2023 um 13:24
    • #20
    Zitat von BASIC_a_

    Ich denke da an GFA-BASIC.

    Stimmt. Die ersten Versionen hatten mir auch sehr gut gefallen. Da waren schöne gelbbraune Handbücher

    als kleine DIN A5 Ordner dabei. Das war damals toll, als die Hilfedateien (.hlp) noch nicht so aktuell waren,

    hatte man was handfestes zum Nachschauen im Schrank stehen.

    Als es dann in andere Hände gekommen war (16 zu 32 Bit) und z.B. eine Runtime.lib brauchte und

    andere Änderungen bei der IDE kamen, gefiel es mir damals nicht mehr. Das war dann auch der Grund,

    als Profan rauskam, zu diesem zu wechseln. Das war vor etwa 25-30 Jahren und wie man sieht,

    bin ich heute noch da., obwohl ich zwischendurch auch mal andere Sprachen (z.B. PureBasic, B4X usw.)

    ausprobiert hatte.

    Ist ja nicht schlecht, ab und an über den Tellerrand zu schauen, was andere so leisten.

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