Huhu
Ich wollte mal zum Wochenende eine kleine Umfrage starten wie alt eure ältesten PCs sind die noch funktionieren und die ihr verwendet und was der damalige neupreis war.
Huhu
Ich wollte mal zum Wochenende eine kleine Umfrage starten wie alt eure ältesten PCs sind die noch funktionieren und die ihr verwendet und was der damalige neupreis war.
Könnte man eine Dienstagsumfrage machen.
Geht aber auch so.
Mein derzeit ältester noch "funktionierender" Laptop ist der PB-EasyNote TE69KB von 2013. [MediaMarkt]
Damaliger Preis um die 300 Euro.
https://www.amazon.de/Packard-Bell-EasyNote-39-6cm-500GB/dp/B00GS5PCEK
Hallo ,
mein PC ist knappe sieben Jahre alt und hat mal knapp über 500€ gekostet.
Festplatten wurden mal gegen SSD getauscht und jetzt noch täglich als einziger / haupt PC im gebrauch .![]()
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Könnte man eine Dienstagsumfrage machen.
Geht aber auch so.Mein derzeit ältester noch "funktionierender" Laptop ist der PB-EasyNote TE69KB von 2013. [MediaMarkt]
Damaliger Preis um die 300 Euro.
https://www.amazon.de/Packard-Bell-E…B/dp/B00GS5PCEK
Wow... Und man kann mit ihm noch einigermaßen arbeiten?
Ja, mehr oder weniger.
Denn bis der betriebsbereit ist, also Programme starten, kann ich mir in Ruhe einen Kaffee machen.
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Aber er tut es noch. Zum Entsorgen noch zu schade.
Uii, das ist aber ein Thema um im Gedächtnis zu kramen. ![]()
Also wenn mein Macbook auch zählt:
Dieses stammt aus dem Jahre 2011 und ist immer noch fast täglich im Einsatz: Ist mein DVD-Spieler und um beim Frühstück die digitale Tageszeitung zu lesen und kurz in die Foren zu sehen. Neu dürfte dies damals wohl so um die 2'300 Euro gekostet haben. Aber ich habe es nicht neu, sondern ein paar Jahre später gebraucht gekauft. Ich glaube so für um die 900 Euro.
Ich habe noch ein Dell Notebook aus dem Jahre 2004, welches auch noch mit Windows XP funktioniert, aber in Verwendung habe ich dieses nicht mehr wirklich. Was das Teil damals gekostet hat: Keine Ahnung. 20 Jahre ist einfach zu lange her.
Meinen Haupt-PC habe ich vor einem Jahr gebraucht gekauft. Ich glaube, der stammt so aus dem Jahre 2018 - 2019. Was der neu gekostet hat? Muss ich schätze: Vermutlich so um die 900 Euro. Ich habe ihn auf jeden Fall für 80 Euro gekauft.
Denn bis der betriebsbereit ist, also Programme starten, kann ich mir in Ruhe einen Kaffee machen.
So was kenne ich auch. Mein PC ist vom Februar 2014 und den habe ich damals nach meinen Wünschen in einem Computerladen zusammenbauen und einrichten lassen.
Zwischenzeitlich musste ich mal eine der beiden Festplatten austauschen und der RAM-Speicher wurde vergrößert.
Er läuft nun immer noch, ich benutze ihn aber nur morgens immer mal kurz, und er benötigt viereinhalb Minuten, bis er komplett betriebsbereit und man nicht mehr hört, dass noch irgendwo etwas lädt und Geräusche macht. ![]()
Bezahlt habe ich damals 940,- Euro. Da habe ich für den Arbeitslohn bestimmt etwas mehr hinblättern müssen, als es das bei einem Serienmodell eines großen Computerherstellers der Fall gewesen wäre.
Acer 9920 aus 2007 mit Win10
PC i7 aus 2008/09 mit Win10
Packard Bell 15" Laptop aus 2011 mit Win10
Packard Bell 17" Laptop aus 2012 mit Win10
Asus 17" Laptop aus 2013 mit Win10
Acer 15" Laptop aus 2015 mit Win10
Megaport Gaming PC aus 2016 mit Win10
Zusätzlich gibts noch PC aus 2022 und Laptop aus 2024 mit Win11
Reicht? ![]()
Kleines privates Computermuseum.
Und alle funktionieren noch.![]()
Mein einziger Desktop-PC ist aus Februar 2018 und wurde nach meinen Wünschen zusammengebaut. Inklusive 27"-Monitor lag der Neupreis damals bei 1.700 € – deutlich mehr als ein PC von der Stange.
Mit einem i7-8700K und 16 GB RAM / interner Grafik (Intel HD Graphics 630) immer noch sehr potent verrichtet dieser seine Arbeit nunmehr unter Ubuntu 24.04 Pro mit GNOME 46 als Desktop (GUI) immer noch sehr gut!
Windows habe ich schon seit über einem Jahr nicht mehr und mein MS-Account wurde auf meinen Wunsch hin von MS gelöscht und geschlossen.
Hallo,
PC aus 2014 (hat PC aus 2002 abgelöst)
Notebook aus 2018 (hat Notebook aus 2005 abgelöst)
Momentan wird gespart, um beide Rechner in 2025 zu ersetzen.
CU
zBox Bi322 von 2016 mit 8GB Ram und 256 GB SSD. Gekostet hat der 227 Euro. Allerdings ohne Windows da ich Ubuntu Mate (Ubuntu mit Mate Desktop) benutze.
Medion E2218 von 2017. Preis 279 Euro. 11,6 Zoll Convertible (Notebook/Tablet) mit Touchscreen.
Läuft ruppig mit Ubuntu Mate.
Gekauft 03/24 für ca. € 300,00 verwendet mit 24 Zoll-Monitor aus 2013. Der Mini PC ist heute € 80,00 billiger.
Gekauft 08/23 für ca. € 330,00.
Beide laufen hervorragend mit Windows 11 und ich hoffe dass auch das nächste BS damit klar kommt.
Kleines privates Computermuseum.
Und alle funktionieren noch.
Jo, langsam, aber sie starten alle ohme Probleme ![]()
Also, ich habe gesucht und gesucht, nichts gefunden, mein PC Compaq Model-Nr. 100-303ng, müsste um 2014 gebaut und gekauft sein.
Meinen Läppi Asus F55A hatte ich am 10.04.2013 gekauft.
Beide funzen noch problemlos mit Win 10. Weiter gehts damit nicht mehr.
Ach so ich hätte wohl noch sagen sollen wieso ich frage: interessiert mich wie schnell Geräte veralten und sie nutzbar sind
Wenn Du einen neuen Rechner kauft, ist der veraltet, wenn Du den aus der Kiste nimmst. Die Entwicklung schreitet schnell voran. Nutzbar ist der, bis er entweder nicht mehr funktioniert oder aktuelle Betriebssysteme auf dem Gerät nicht mehr funktionieren, weil sie neuere Baugruppen benötigen. Man kann es also nicht in Jahren beziffern. Wenn ein Hersteller ein Modell über Jahre produziert, sind die Letzten dann sehr schnell altes Eisen, weil sie im Laufe der Produktion nicht alle Entwicklungen mitgemacht haben.
Gruß Volkmar
So ist es, Volkmar! Kaum aus dem Laden mit dem neuen Rechner raus und schon veraltet .... ![]()
Das Positive ist, dass diese Zeit / Zyklen länger geworden sind. Nicht dass die Entwicklung langsamer geworden wäre, aber je nachdem für was man seinen PC benutzt, benötigt man dieses Mehr an Leistung überhaupt nicht. Früher war die Faustregel so ungefähr alle 3 Jahre ein neuer PC / Notebook. Heute kann es ein PC durchaus auch 10 Jahre und mehr tun. Wenn man selbst noch etwas Hand anlegen kann durch Aufrüstung - z.B. schnellere Festplatte, mehr Arbeitsspeicher - dann geht vielleicht sogar noch etwas mehr.
Oder ein schlankeres Betriebssystem, was für viele aber eher nicht in Frage kommt, zumindest wenn man beim alt Gewohnten bleiben will.
Spannend wird es in diesem Zusammenhang im Oktober 2025, wenn Windows 10 aus dem Support fällt und viele Geräte keine Updates mehr erhalten und trotzdem nicht auf Windows 11 wechseln können. Microsoft plant hier zwar etwas in Richtung kostenpflichtiger Updates zu machen. Aber die Nützlichkeit hängt hier natürlich sehr stark vom Preis ab. Konkrete Preise von Microsoft sind mir zum jetzige Zeitpunkt noch nicht bekannt, nur viel Spekulation.
Moin,
Das mit dem "länger nutzen", funktioniert aber nur, wenn man vorausschauend kauft.
Wenn ich heute evtl. ein Gerät mit zu wenig RAM kaufe und 2 Jahre später kommt das nächste BS, welches wesentlich mehr RAM benötigt, muss man früher ran. ![]()
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