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  4. Hardware - Problemlösungen

GPT - Nutzt ihr Partitionen oder Ordner auf EINER Platte ?

  • soulcrasher
  • 2. Juli 2025 um 15:39
  • soulcrasher
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    • 2. Juli 2025 um 15:39
    • #1

    Hallo.

    Heute kam meine erste externe 2,5" USB 4TByte HDD. Schon vor Monaten bin ich in dieses Thema sporadisch eingestiegen, mit der Frage: GBR oder GPT. Auch hier hat die SuFu einen Foren Treffer ausgeworfen, in dem jemand schrieb, dass von den 4TB nur knapp 2 TB erkannt wurden. Von da an fing ich an zu googeln. Doch das soll nicht das Thema sein. Es geht für den Moment ausschließlich um meine geschnittenen TV-Filme, die ich auf diese Platte kopieren möchte. Ob ich sie nach Genre aufteile, weiß ich noch nicht.

    Auf einer 2TB Toshiba sind 2 Ordner: Metz Taros und Technisat, je nach dem, auf welchem Geräte die Filme aufgezeichnet wurden.

    Ist das reine "Geschmackssache", ob ich z.B. 2 Partitionen a 2TB anlege, oder eine 4TB Partition mit mehreren Ordnern verwende ?

    Gruß

  • soulcrasher 2. Juli 2025 um 15:39

    Hat den Titel des Themas von „GPT - Nutzt ihr Partitionen oder Order auf EINER Platte ?“ zu „GPT - Nutzt ihr Partitionen oder Ordner auf EINER Platte ?“ geändert.
  • JörgG
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    1.192
    • 2. Juli 2025 um 16:49
    • #2

    bei einer HDD dieser Größe würde ich eher die HDD a 2 TB partitionieren. Das MFT wird dann auch nicht so groß und eine Defragmentierung dauert nicht ganz so lange.
    Aber...
    Andererseits hält sich ja für deinen Zweck die Anzahl der Dateien in Grenzen, weil Filme ja relativ große Dateien sind. Da ist das mit dem MFT nicht so graviertend. Und wenn du diese HDD nur als Datenlager verwendest - also die fertig bearbeiteten Filme draufkopierst, um sie anschließend nur abzuspielen, ist auch eine Defragmentierung nicht nötig, weil du ja die Filme nicht mehr veränderst und deshalb keine Fragmentierung stattfindet. Also könntest du auch die 4 TB (für dieses spezielle Szenario) so lassen.

    Bei einer SSD ist das was anderes, weil dort die Daten absichtlich getreut werden, um die Lebensdauer der Speicherzellen möglichst gleichmäßig zu halten. Das wirkt sich besonders aus, wenn Dateien oft verändert, gelöscht oder hinzugefügt werden. In diesem Fall ist also eine möglichst große Partition sinnvoll und Defragmentierung eher schädlich...
    Die Filmbearbeitung wirst du ja dann hoffentlich auf einer SSD und viel RAM machen....

    Gruß Jörg

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  • soulcrasher
    Schüler
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    • 2. Juli 2025 um 20:33
    • #3
    Zitat von JörgG

    Die Filmbearbeitung wirst du ja dann hoffentlich auf einer SSD und viel RAM machen....

    Danke für die Info, dann werde ich die Festplatte so lassen. Was letzteres betrifft, zum einen müsste ich für eine große SSD mein Haus beleihen, :Ddoch zum zweiten, was den RAM angeht, gebe ich dir recht. Zur Zeit sind im im Lenovo T560 ein i7 Prozessor und 8GB RAM. Keine Ahnung wie es damals das R500 mit gerade mal 4GB geschafft hat. Obwohl ich sagen muss, zu der Zeit fing ich mit dem TS-Doctor 2.0 an, jetzt bin ich bei 4.0 angekommen. Möglicherweise verschlingt diese Version persé mehr RAM.

    Aber um noch mal auf die SSD zwecks Bearbeitung zu kommen. Ich habe noch 3 x SSD. Eine 1TB Crucial X6, eine 2TB Samsung T7. Auf diesen beiden warten noch gestückelte FAT32 Dateien (ging nicht anders) vom Metz Taros auf ihre Bearbeitung und eine neue 2TB Intenso. Grundsätzlich gebe ich dir recht. "Blöd" nur, dass in dieser Hinsicht ob HDD oder SSD für den Schnitt Bundesweit die Aussagen gegensätzlicher nicht sein könnten.

    Ich werde deinem Vorschlag nachkommen, war er ja auch vor einigen Wochen meine erste Wahl.

  • JörgG
    Stammuser
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    • 3. Juli 2025 um 12:36
    • #4

    ja genau, die Bearbeitung des jeweiligen Films auf der SSD machen - da reicht ja eine 1 TB SSD aus. Dann hast du auch eine maximale Bearbeitungsgeschwindigkeit (in Kombination mit mehr RAM).
    Und wenn alles schick ist, legst du ihn auf deiner 4 TB HDD im Archiv ab und fässt ihn nicht mehr an (außer zum Abspielen). Verschieben innerhalb der HDD sollte auch keine Sorgen bereiten, weil dort nur das MasterFileTable angepasst wird (also das "interne Inhaltsverzeichnis").
    Auf diese Weise findet nahezu keine Fragmentierung statt. Diese entsteht nur, wenn du später Filme löschst und anschließend kleinere oder größere Dateien drauf kopierst - wurde ja schon im anderen Thema besprochen...

    Gruß Jörg

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