Mainboard vielleicht kaputt?

  • Hallo,
    ich hatte letztens in meinen neuen Rechner einen CD-Brenner eingebaut. Leider ging der nicht richtig in den Slot, weil hinten so ein kleines Plättchen vom Mainmboard wegstand, das sah ich aber leider zu spät, und schon hatte ich dieses Plättchen mit dem Brenner-Gehäuse verbogen! :( Könnte da jetzt etwas am Mainboard kaputt sein? Jedenfalls funktionieren tut mein PC noch!


    MfG
    Hans-Peter Schulke

  • wenn doch noch alles ordnungsgemäß funzt ist es doch eigentlich egal oder?

    Jeder der hier im Forum hilft macht das Freiwillig.
    Deshalb ist Ungeduld völlig fehl am Platz.

  • was war das denn für ein plättchen??? nur so eins aus plastik, oder ein kondensator oder irgendein Bauteil? ein Bild oder so wäre hilfreich. Ansonsten kann ich mich Honkiemaster anschließen. Wenn noch alles funktioniert, wird wohl nix schlimmes gewesen sein.

  • Es war so ein kleines, rundes, säulenartiges Teil, das aussieht wie eine kleiner Batterie!

  • Solang noch alles funzt!

    Mein PC:
    MOTHERBOARD: Kudoz 7E/333X-6A
    CPU: AMD Athlon XP 1800+
    GRAFIKKARTE: ATI Radeon 9200SE
    ARBEITSSPEICHER: 512 MB DDR-RAM
    OS: Windows XP

  • Ja, es funzt noch alles! Aber was ist ein Kondensator? :?:

  • http://www.google.de !!!!


    Was ist ein Kondensator?
    Kondensatoren findet man z.B. in Blitzlichtgeräten. Der für den Blitz notwendige große Strom wird aus einem Kondensator entnommen, der vorher auf etwa 500 Volt aufgeladen wurde.
    Ein Kondensator besteht aus zwei von einander isolierten Platten, die sich in einem geringen Abstand gegenüber stehen. Wenn an sie eine Gleichspannung angelegt wird, bildet sich zwischen den Platten ein elektrisches Feld. Entfernt man die Spannungsquelle, bleibt eine Platte positiv, die andere negativ geladen. Die Kapazität eines Kondensators ist eine spezifische Größe. Sie ist u.a. abhängig vom Raum zwischen den beiden Kondensatorplatten, der isolierend wirkt. Dieser Isolator heißt Dielektrikum. Den schematischen Aufbau zeigt die folgende Abbildung:


    Ein Kondensator wirkt also gegenüber Gleichstrom wie ein unendlich großer Widerstand. Bei Wechselstrom ist der Widerstand aber geringer und nimmt mit steigender Frequenz ab.
    Der Strom, der durch einen Kondensator fließt, ist allerdings nicht mit "gewöhnlichem" Leitungsstrom gleichzusetzen: Der sogenannte "Verschiebungsstrom" wird nicht durch die Bewegung von Elektronen verursacht, sondern durch die Änderung des elektrischen Feldes. Dieses wirkt über das Dielektrikum des Kondensators hinweg bis zur anderen Platte.


    Quelle: kopfball-online.de

  • Ist es schlimm, wenn man so einen Kondensator umbiegt?

  • Naja,
    so lange du nicht die beinchen aus der Platine reißt :)
    Meist sind die aber so kurz drauf gelötet, dass das unwiderruflich passiert.

    Hier könnte Ihre Werbung stehen!

  • Abgerochen is nix (zum Glück :lol: )!


    Benni01662:
    Wieso biegst du alles was länger is als 1 cm um? 8O

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