Suche NAS

  • Hallo,


    ich habe bei einer befreundeten Familie bisher alles eingerichtet ( ursprünglich nur ein Modem - jetzt Router mit Printserver, Drucker, 3 Notebooks )


    Nun soll ich noch ein Notebook beschaffen, habe auch schon eins in Aussicht.


    Sie wollen zu dem eine Netzwerkfestplatte ( Router-Ports sind vorhanden )
    Könnt ihr mie eine gute Empfehlen?


    Hatte mal die rausgesucht:
    http://www.cyberport.de/item/1…011/item.html?VIEW=rating


    Habe von Buffalo viel gutes gehört bisher.
    Wisst ihr noch andere gute? Vielleicht sogar billigere? ;)
    Gruß Andi

  • Ist es denn nicht möglich, eine einfache USB Festplatte an den Router anzuschließen? Sofern der Drucker auch über USB dranhängt, ließe sich das ja u.U. mit einem kleinen USB-Hub umsetzen.


    Sofern das nicht möglich ist, bin ich aber leider der falsche Ansprechpartner, habe von NetzwerkHDDs zugegebenermaßen überhaupt keine Ahnung. :)

    "Lange Tage und angenehme Nächte!" - Roland von Gilead

  • Billiger? Das Teil ist doch schon sehr günstig. :|
    Die richtigen TeraStations sind besser bei GBit-LAN, die drücken mehr Daten durchs Kabel.
    Ansonstne ist Buffalo schon OK.

    a asneira do homem é intocável

  • Hi,


    ich bin auch auf der such nach einer Festplatte die ich ins Netzwerk integrieren kann. Leider liest man immer das die meisten sehr langsam sind bzw. kompliziert in der Installation.


    Wie sieht das bei der Buffalo aus? Ist es kompliziert auf mehreren PC´s die Platte zu installieren?! (also denke das man eine Software braucht die dann einen Laufwerksbuchstaben erzeugt oder?)


    Gruß
    Jan

  • Hmm, naja, was heißt kompliziert. Kompliziert heißt da wohl eher, das die nötigen Features drin sind.
    Also Benutzer- und Gruppenverwaltung, als auch Quotas für die Benutzer.
    Das alles sollte auf einem halbwegs neuen Samba 3 laufen, dann passt das. Ist schließlich ein Sicherheitsproblem. ;)


    Langsam ist das andere, da brauchste halt vernünftige Komponenten drin. Da hilft es abe rnur Tests zu lesen. Unser NAS hat nen Intel Xscale drin, der ist recht flott unterwegs.


    Installationen sind normalerweise nicht nötig, dafür ist es ja ein NAS. Die integrieren sich per SMB ins Netzwerk, die Einbindung erfolgt am einfachsten über ein Netzlaufwerk in Windows.

    a asneira do homem é intocável

  • Hi,


    jetzt wirds etwas peinlich :) aber was meinst du? *g*


    Ich such einfach nur eine Lanfestplatte die ich an meinen Router anstecken kann und auf die ich ohne FTP zugreifen kann...


    kurz gesagt: Kann das die Buffalo?


    Ich hab mich, wenn ich ehrlich bin, noch nicht wirklich mit den Begriffen befasst sondern wollte nur nen Tip haben mit welcher Platte ich sowas machen kann!! Ich will sie für Datensicherung und Datenaustausch innerhalb des Netzwerkes benutzen...


    hoffe ich hab mich gut ausgedrückt :)


    danke für die Geduld :)

  • Hi,



    habe mich da ehrlich gesagt persönlich auch vertan zwischen NAS und Neztwerkfestplatte.


    drommbusch.
    Ich habe von Trekstor die DataStation z.ul gefunden -> 250GB, RJ_45 Anschluss und USB Anschluss für 114 Euro im Schnitt.Werde die wohl nehmen.


    Kann mir hier jemand genau den Unterschied zwischen NAS und Netzwerkplatte erklären? Hab nur soviel dazugelernt, dass Netzwerkplatten nur die "normalen"Dateisysteme ( NTFS u. FAT ) haben können und NAS diverse Dateisysteme ( Reiser, FAT; NTFS; IFS; EXT2 )
    Weiß da jemand mehr von euch darüber?

  • NAS heißt Network attached Storage, von daher gibt es nur eine Sorte NAS.
    Das was einige Hersteller da bauen, den Dual-Betrieb zwischen LAN und USB, das ist sinnlos. USB benötigt einen Treiber und wird über den Host-PC verwaltet, ein reinrassiges NAS ohne dem Blödsinn läuft in der Regel selbstverwaltet als kleiner eigenständiger "PC". Normalerweise als Samba auf Linux mit EXT-System.


    Und von daher gilt das Augenmerk dieser Verwaltung, denn alle Sicherheitsrichtlinien und Daten werden vom NAS verwaltet, nicht von den angeschlossenen PCs. Hinkt diese Einrichtung, dann können andere Nutzer eventuell vertrauliche Daten einsehen, oder diese gar ändern und löschen. Das ist im Eigentlichen mit Benutzer- und Gruppenverwaltung gemeint, das Quota stellt die maximale Datenmenge pro Benutzer dar. Beispielweise für den Hauptnutzer 100 GB, andere erhalten nur 15 GB.


    Zudem sind diese Hybridlösungen häufig langsam über LAN, so dass man häufig direkt zum USB wechselt. 10 GB mit 3 MB/s dauern halt.
    In dem Falle hätte man sich aber auch gleich eine USB-Festplatte kaufen können, das wäre günstiger gewesen.


    Dazu kommen weitere Dinge wie mögliche offene Verbindungen, Stromverbrauch und Lärmpegel. Ein NAS läuft normalerweise 24/7, von daher sind das interessante Werte. Unser FNS1000 von Level1 war damals ein ziemlich gutes, und läuft seit 2 Jahren im Dauereinsatz. Das kostete aber schon alleine 140 Euro ohne Festplatte, da kam dann noch eine 250er Seagate PATA rein.
    Die Buffalos sind auch recht solide, vor allem im GBit-LAN ziemlich flott unterwegs. Im 100 MBit-LAN soltlen die also auch brauchbare Weerte drücken.

    a asneira do homem é intocável

  • Hallo an alle,


    Lumen: vielen Dank für deine lange Antwort!!


    Könntest du mir dann eine Kaufempfehlung geben? Buffalo oder Trekstor oder...? Habe gehört das in Trekstor keine gescheiten Platten drin sind...
    Ich plane so etwa 150-180€ auszugeben...bekommt man da was gescheites?


    Mag halt wirklich einfachen Zugriff haben über den Explorer/Arbeitsplatz von verschiedenen Rechnern. Und wenn möglich auch mit iTunes Musik auf der Platte abrufen.
    Gibt es denn auch die Möglichkeit einen USB-Drucker Problemlos an eine Platte anzuschließen?


    Danke schön nochmal


    Jan

  • Nimm ne Buffalo.
    Habe schon öfter mit den Dingern zu tun gehabt.
    Die sind gut zu administrieren (Weboberfläche, Anbindung an Server, Einrichtung von einzelnen Usern, etc.) und leisten sicherlich deinen gewünschten Dienst.

  • Bei iTUnes müsstest du gucken, ob das einen Medienserver braucht. Dann müsstest du die Tera Station Live nehmen. Indexiert iTunes auch beliebige Ordner, geht jedes NAS.


    Beim Drucker entscheidet eher der Treiber, PCL-Drucker wären sinnvoll, GDI kann Probleme machen. Die hab ich hier im XP SP2 ständig.
    ANsonstne braucht das NAS nur den Printserver, dann geht das.

    a asneira do homem é intocável

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