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Beiträge von Tunarus

  • MS Pubisher wird eingestellt

    • Tunarus
    • 4. April 2026 um 19:39

    Hi zusmmen,
    für alle, die es noch nicht wissen und mit MS Publisher arbeiten hier eine Meldung von Micorosoft:
    Microsoft Publisher wird ab Oktober 2026 in MS 365 eingestellt.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • In Outlook die Mailabholung an eine bestimmte Adresse für einen bestimmten Zeitraum deaktivieren

    • Tunarus
    • 31. März 2026 um 19:37

    Hi Mike
    Wenn ich dich richtig verstehe, nervt dich die Benachrichtigung, leider kannst du hier nicht selektiv auf das Postfach zielen, da Outlook, wie du bereits festgestellt hast, in seinen Regeln keine Zeiträume kennt.

    Du kannst aber mit Schrot schießen und Outlook in einer bestimmten Zeit komplett stumm schalten, hier gibt es zwei Ansätze, einer für den Desktop und einer für die mobile-App auf dem Smartphone.

    Desktop:
    Die beste Methode für den PC ist, nicht Outlook selbst, sondern Windows die Benachrichtigungen untersagen zu lassen:

    • Gehe in Windows auf Einstellungen > System > Fokus > Benachrichtigungen.
    • Hier findest du "Bitte nicht stören"
    • Stelle deine gewünschte ungestörte Uhrzteit ein:

    In der mobile App gehst du genauso vor, denn die mobile App bietet eine direkte "Nicht stören"-Funktion.

    • Öffne die Outlook-App.
    • Tippe auf dein Profilbild/Menü (drei Linien) oben links.
    • Tippe auf das Glocken-Symbol (Benachrichtigungen).
    • Wähle dort "Nicht stören" aus.
    • Du kannst festlegen, dass dies zeitgesteuert (z.B. 22:00 bis 07:00 Uhr) aktiv ist.

    Es gibt noch einen weiteren, eher langfristigen Ansatz.
    So gut wie alle Mailprovider bieten serverseitig einen Spamfilter - den Ordner Spam. Verschiebe konsequent alle Mail in diesen Ordner und lass´ sie dort liegen. Der Inhalt des Ordners Spam darf nie gelöscht werden! In der Regel werden alle Mails, die älter als einige Wochen sind, dort vom System automatisch gelöscht, so dass dein Postfach nicht volläuft. Machst du das konsequent, so lernt der Spamfilter durch eine Verhaltensmusteranalyse, welche Art von Mails du nicht wünscht und filtert nach einiger Zeit auch unbekannte Absendeadressen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Word Dateien

    • Tunarus
    • 30. März 2026 um 23:15

    Grundsätzlich ja, allerdings ist man als Behörde halt auch darauf angewiesen, mit dem "Softwarehersteller" zusammenzuarbeiten. Die Lizenzen sind grundsätzlich frei aber willst du die als Behörde einsetzen, bestehen manchmal Einschränkungen, wenn du für den Support und Schnittstellen Hilfe benötigst, das geben die Lizenzmodelle nicht her - die erlauben dir die Nutzung aber Informationen, die du beispielsweise für die Zertifizierungen benötigst, sind da eben nicht vorgesehen. Das ist "hier hast du es, mach damit, was du willst". Diese Art der Lizenz setzt voraus, dass du das profunde KnowHow, das für einen Einsatz im Firmenumfeld mit mehreren 1.000 Clients benötigst, selbst aufbaust und vorhälst. Das meine ich mit Einschränkung. Also nicht rechtlicher Art, sondern technisch und in der Umsetzung, das ist vielleicht falsch rübergekommen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Word Dateien

    • Tunarus
    • 30. März 2026 um 22:34

    Nein, das ist leider nicht ganz richtig, liebe Freunde.

    Es geht zunächst nicht nur um die Lizenzmodelle der Software, sondern auch um die Richtlinien der einzusetzenden Software innerhalb der Behörden. Dort gibt es in der Regel Vorgaben, die einen Einsatz von OpenSource-Produkten nur unter bestimmten Voraussetzungen und nur nach einem vorgegebenen Genehmigungsverfahren ermöglichen (einige dieser Vorschriften habe ich selbst verfasst).

    Es geht dabei vor allem um den Support und Updates. Beim Support muss auch KnowHow für Troubleshooting und Anwenderunterstützung vorliegen, was nicht überalll gegeben ist.

    Bei den Updates müssen zunächst Zertifizierungen und Paketierungen durchlaufen werden, die ebenfalls im Falle von OpenSource inhouse durch die lokale IT zu erfolgen haben und damit besteht eine Hürde, die nicht alle öffentlichen Verwaltungen stemmen können.

    Darüber hinaus sind einige Lizenzmodelle eben auf die freie Verwendung ausgelegt, was auch die kommerzielle Verwendung beinhaltet. Leider handelt es sich bei der Verwendung durch Behörden und öffentliche Verwaltung eben nicht um kommerzielle oder private Verwendung. Die Benutzung für öffentliche Behörden muss in der Regel vereinbart werden. Bei OpenOffice habe ich beispielsweise mit der Apache Software Foundation verhandelt, damit wir es in einem Testbetrieb für einige Projekte einsetzen durften. Das ist recht komplex.

    Zitat von Leander

    Es stellt sich die Frage, wer hier Falschbehauptungen verbreitet.

    ...hab ich dir persönlich was getan? Dann entschuldige bitte.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Word Dateien

    • Tunarus
    • 30. März 2026 um 15:07

    Ja, das wäre durchaus schön, leider sind die meisten der offenen Programme beschränkt in der Nutzung von öffentlichen Behörden.

    So gibt das Lizenzmodell von LibreOffice und auch von OpenOffice leider nicht her, dass es öffentliche Behörden verwenden dürfen.

    Dasselbe gilt für andere Open Source Produkte oder auch bekannte offene Standardsoftware.

    Lieben Gruß

    Tunarus

  • Word Dateien

    • Tunarus
    • 30. März 2026 um 12:35
    Zitat von Leander

    Es fällt immer wieder auf, dass Tunarus auf jede Microsoft-Kritik allergisch reagiert.

    Ich kritisiere Microsoft in vielerlei Weise. Der Konzern hat eine Marktmacht, die ich - genau wie die anderer Großkonzerne - ausgesprochen kritisch bewerte. Insbesondere die Machenschaften gegen den Mitbewerb sind teils kriminell und die Knebelverträge vor allem mit öffentlichen Einrichtungen hier in Deutschland sollten von der Politik aufgebrochen und zugunsten von Open Source geändert werden.

    Die monothematische MS-IT-Infrastruktur ist nicht nur gefährlich, wie das Update-Desaster mit den entsprechenden Ausfällen zahlreicher Dienste hier in Deutschland eindringlich gezeigt hat. Darüber hinaus ist es durch das Preisdiktat von Microsoft aufgrund fehlender und ernstzunehmender Konkurrenz obendrein ganz erheblich kostspielig besonders für die öffentliche Hand aber auch für Firmen der freien Wirtschaft.

    Ich habe derartiges häufig kritisiert und betone hier nochmal ganz eindringlich, dass ich kein FanBoy von Microsoft bin.

    Ich schätze allerdings einheitliche Standards, die zu einer allgemeinen Kompatibilität führen. In einer idealen Welt würden diese einheitlichen Standards von unabhängigen Gremien zu unser aller Nutzen festgelegt werden. In der realen Welt werden diese Standards - nicht immer zum technisch und gesellschaftlich besten - durch schiere Marktmacht der Stärkeren festgelegt. Und das bereits von Beginn an (wer erinnert sich noch an Betamax vs. VHS?).

    Ob apples iCloud-Welt, Googles Android-Imperium oder Microsofts Büromacht - es bestehen Standards, welche die Zusammenarbeit erleichtern und Schnittstellen vereinheitlichen. Nur das wird von mir geschätzt.

    Dass ich mich hier hin und wieder für Microsoft ausspreche, liegt nach meiner Meinung häufig daran, dass in den bestehenden allgemeinen "Glaubenskriegen" Aussagen getätigt werden, die nach meiner Erfahrung nur wenig zutreffend sind. Ich bin kein Anhänger von dogmatischem Verhalten und nehme aus verschiedenen Welten das, was meiner augenblicklichen Arbeit am dienlichsten ist. Ob das ein linuxbasierter Netzserver oder eine Zusammenarbeit über die Microsoft-Office Produkte oder Cloud-Freigaben von Google oder iCloud sind, ist mir im Grunde wurscht.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Word Dateien

    • Tunarus
    • 30. März 2026 um 12:15
    Zitat von *Nobbi*

    Aber was andere Lesen ist doch nun mal deren Sache.

    Das stimmt und ich kann und will hier niemandem Vorschriften machen. Aber Chip und Bild regen mich auf. Diese Blätter betrügen Menschen, schreiben Lügen (...nicht Unwahrheiten, sondern vorsätzliche Lügen), sorgen für die Verteilung von schädlicher Software und haben dabei ein Millionenpublikum von unbedarften gutmeinenden Menschen, die glauben informiert zu werden.

    Solche Blätter und social media sorgen nicht nur für den Niedergang von journalistischer Recherche, sondern stehen auch und vor allem für all das destruktiv Negative, das zurzeit auf unsere Gesellschaft wirkt. Dabei entgleitet mir hin und wieder meine Selbstbeherrschung, tut mir leid.

    Was ich meine...
    Informationsquellen sind in ihrer Breite für uns alle sehr wichtig. Es gibt bedauerlicherweise zunehmend Menschen, die sich - in offenkundiger Unkenntnis der teilweise kriminellen Hintergründe - Quellen zuwenden, die mit großer Reichweite Unwahrheiten, Falschbehauptungen und gemeinschädliche Desinformation betreiben. Dahinter stehen finanzielle Interessen, deren Nutznießer es herzlich egal ist, welche schlimmen Auswirkungen ihr Tun hat, wenn nur die Kasse klingelt. Dabei ist der hier vorliegende Fall vergleichsweise harmlos aber in seiner Ausführung absolut exemplarisch.

    Zitat von *Nobbi*

    Dein Wissen in allen Ehren, wo und wie du dir das auch immer angeeignet hast, auch was du liest.

    Ich habe mich schon vor vielen Jahren von Quellen abgewendet, die mir das Hirn, mein Herz und mein Gewissen verbiegen. Nicht nur IT-bezogen. Ich beobachte mit wachsender Sorge, wie viele Menschen - nicht nur junge - Quellen konsumieren, die in ihrer Gemeinschädlichkeit nach meiner Meinung viel zu sehr unterschätzt werden. Daher hier einige Beispiele seriöser Quellen, die ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann:

    • Heise online
    • t3n
    • Tageschau.de und ZDF Heute
    • Harald Lesch
    • Deutschlandfunk

    Darüber hinaus gibt es viele Podcasts, die meiner Ansicht nach absolut hörenswert sind:

    • KI-Update von heise
    • c't Uplink
    • KI verstehen vom Deutschlandfunk
    • Politik mit Anne Will
    • Der Rest ist Geschichte
    • Politikum von WDR5
    • 11km, der Tagesschau-Podcast
    • Plusminus, mehr als nur Wirtschaft

    Und im Zusammenhang mit den USA:

    • Amerika verstehen mit Volker Depkat
    • Amerika wir müssen reden

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Word Dateien

    • Tunarus
    • 30. März 2026 um 10:30

    Wow, echt, Leute? Wann hört ihr endlich auf, Computer-Bild und Chip zu lesen?

    Bei den Office-Formaten, deren Dateiendung auf "x" endet (Word = docx, Excel = xlsx etc.) handelt es sich um moderne, XML-basierte (!) Dokumentenformate im Open Document Format. Das ist ein quelloffener XML-Standard, den so ziemlich alle strukturbasierten Programme interpretieren können.

    Macht mal folgendes:

    • Speichert ein Word-Dokument im docx-Format ab.
    • Entpackt das Dokument mit einem beliebigen Entpacker, wie beispielsweise 7ZIP.
    • Schaut euch die Ordnerstruktur und Inhalte an.

    Das hier ist die Struktur eines Word-Dokumentes mit dem einzelnen Wort "Test":

    Bereits mit Office 2007 (!) wurden diese Dateiformate eingeführt und bieten seitdem quelloffene Open Document Formatierung.

    Ernsthaft jetzt mal: hört - endlich - auf, Chip zu lesen!

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Word Dateien

    • Tunarus
    • 29. März 2026 um 20:18

    Und heute wieder aus der Serie "Dinge die niemals passieren werden":
    Word-Format wird abgeschafft!

    Was für ein lächerlicher Artikel von Chip - denen ist echt nicht mehr zu helfen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Immer aktuelle Software unter Windows mit winget

    • Tunarus
    • 19. März 2026 um 22:40
    Zitat von *Nobbi*

    [...]Größe ca. 150 MB.

    ...naja, da musst du mit dem 56k-Moden schon ein wenig Geduld haben. :grinz:

  • Immer aktuelle Software unter Windows mit winget

    • Tunarus
    • 19. März 2026 um 11:41

    Winget gibt es seit Mai 2021 (erste stable-Version) und ist abwärtskompatibel bis Windows 10 in der Version 1809 (Build 17763) oder neuer. Ältere Versionen (wie 1703 oder 1607) werden offiziell nicht unterstützt.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Immer aktuelle Software unter Windows mit winget

    • Tunarus
    • 18. März 2026 um 17:25

    Keine Sorge, du musst das nicht jedes Mal neu machen. WinGet hat ein hervorragendes Gedächtnis! Sobald du ein Programm mit winget pin add markiert hast, wird diese Einstellung in einer lokalen Datenbank auf deinem Rechner gespeichert.

    Warum das praktisch ist:

    • Persistent: Der Pin bleibt über Neustarts, Updates und sogar Windows-Versionssprünge hinweg bestehen.
    • Dauerhafter Schutz: Das Programm wird so lange ignoriert, bis du den Pin explizit mit winget pin remove wieder löschst.
    • Sichtbarkeit: Wenn du das nächste Mal winget upgrade ausführst, werden diese Programme zwar oft noch in der Liste angezeigt (je nach Version), aber sie werden mit dem Hinweis übersprungen, dass sie „gepinnt“ sind.

    Ein kleiner Tipp am Rande

    Falls du dich fragst, ob du schon Pins gesetzt hast oder ob alles noch korrekt ist, kannst du jederzeit nachschauen:

    Code
    winget pin list

    Dort siehst du in der Spalte Typ, ob es sich um einen normalen Pin (wird bei --all ignoriert) oder einen Blocking-Pin (verhindert jedes Update) handelt.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Immer aktuelle Software unter Windows mit winget

    • Tunarus
    • 18. März 2026 um 12:48

    Ja, das ist möglich, Microsoft hat dafür den Befehl winget pin eingeführt. Damit kannst du Programme „festpinnen“, sodass sie bei einem allgemeinen Update-Befehl einfach übersprungen werden.

    Hier ist der schnellste Weg, um deine beiden Programme auszuschließen:

    1. Die Programme „pinnen“

    Zuerst musst du die beiden Programme markieren, die nicht aktualisiert werden sollen. Am besten nutzt du dafür die ID des Programms (die du siehst, wenn du winget upgrade tippst).

    Gieb für jedes der beiden Programme folgenden Befehl ein:

    Code
    winget pin add --id <Programm.ID>

    Beispiel: Wenn du Google Chrome ausschließen willst, wäre das winget pin add --id Google.Chrome.

    2. Alle anderen aktualisieren

    Nachdem du die Pins gesetzt hast, kannst du wie gewohnt alle Updates starten:

    Code
    winget upgrade --all

    WinGet wird die gepinnten Programme nun einfach ignorieren und in der Liste überspringen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Virenfund-Meldungen von Avira lassen sich nicht mit dem BGPKiller entfernen

    • Tunarus
    • 28. Februar 2026 um 12:05
    Zitat von Mavalok2

    Bei Malware ist immer schwierig zu sagen, was unter der Haube noch alles werkelt, was da nicht sein soll. Bei einem Virenbefall ist eigentlich zu empfehlen, den PC komplett neu zu installieren und die Daten von einer sauberen Sicherung zurück zu spielen. Auch beim Befall mit einem "kleinen" Virus gilt der PC als kompromittiert und nicht mehr als sicher.

    Damit hat Mavalok sehr treffend alles auf den Punkt gebracht. Ich füge noch einen anderen Aspekt hinzu: Wie viel Zeit hast du jetzt schon investiert und wieviel Zeit würde es dagegen kosten, den Rechner zu plätten und neu aufzusetzen? Ich denke, auch rein zeitlich würde sich das lohnen.

    Am Ende hast du dann nicht nur einen Rechner, dem du wieder vertrauen kannst (und genau das kannst du bei allen anderen Maßnahmen eben nicht), sondern der Rechenknecht werkelt obendrein ob der Auffrischung in der Regel auch schneller und zuverlässiger.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Ticketlos Parken per Kennzeichenerfassung

    • Tunarus
    • 25. Februar 2026 um 19:30

    Angesichts der Menge an Parkhäusern in Deutschland wähne ich diese Zahl als nur auf diese Firma bezogen. Insgesamt gibt es bereits um die 1.000 ticketlose Parksysteme in Deutschland.

  • Ticketlos Parken per Kennzeichenerfassung

    • Tunarus
    • 25. Februar 2026 um 19:27

    Ich stimme dir zu - eine echte Erleichterung! Und die Entwicklung geht da unisono in dieselbe Richtung. Funfact am Rande... auch bei ALDI, LIDL und Co. wird diese Technik gegen unberechtigte Dauerparker eingesetzt. Beim Parken auf dem Discounter-Parkplatz wird das Kennzeichen erfasst und bei Parkzeit-Überschreitung wird automatisch ein Knöllchen zugeschickt.

    Wir haben übrigens seit einem knappen halben Jahr unser Auto abgeschafft, ist hier in Berlin ein überflüssiger Kostenfaktor, der nur nervt. :)

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Ticketlos Parken per Kennzeichenerfassung

    • Tunarus
    • 25. Februar 2026 um 19:16

    Ich wohne in Berlin. Wann nochmal wurde das bei euch eingeführt?
    Willkommen. :)

  • Windows Defender oder Bitdefender free?

    • Tunarus
    • 25. Februar 2026 um 18:18

    ...stimmt, daher laufen solche Experimente bei mir auf einer separaten physikalischen Maschine (ein Schmuddelsystem, das ich mit Image wieder zurücksetze). Ein zweiter Rechner ist allerdings für viele zu aufwändig und dann hilft eine VM möglicherweise. Danke für den Hinweis.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Win 11 mit Win XP verbinden

    • Tunarus
    • 25. Februar 2026 um 18:15

    ...ah, gut, dann habe ich diese Bemerkung falsch verstanden und entschuldige mich dafür. Leider war deine Intantion für mich nicht erkennbar.

    Lieben Gruß
    Tunarus

  • Immer aktuelle Software unter Windows mit winget

    • Tunarus
    • 24. Februar 2026 um 22:09
    Zitat von *Nobbi*

    Wobei es aber auch wichtig ist, das es auch nur ein Update ist und nicht plötzlich ein Upgrade auf eine Bezahlversion.

    winget macht ausschließlich Updates und verändert den Installationsstatus nicht. Das kann der Dienst auch gar nicht, da solche Informationen aus den installierten Programmen nicht vorliegen.

    Lieben Gruß
    Tunarus

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