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Beiträge von iF_

  • [PureBasic] 64Bit Programme erstellen

    • iF_
    • 5. Februar 2011 um 02:55
    Zitat von AHT;835927

    Integer müsste unter 32Bit 32Bit groß sein, unter 64Bit 64Bit - richtig?

    Hi,

    nicht ganz bzw. ists Definitionssache -
    Integer geht mit 65536 Werten mit 16Bit los -
    genauer ists immer dann z.B. von int16, int32, int64, ... zu "sprechen" -
    ein Long ist hingegen gewöhnlich 32Bit-"breit" und ein Quad 64Bit.

    Da bei einem 64-Bit OS Register auch 64Bit groß sein können würde ich für Pointeradressen auch 8 Byte ansetzen - vermutlich würden 12 Byte momentan jedoch ausreichen aber das weiß ich nicht genau.

    Nachtrag: Ich sehe grad Dir gehts um Purebasic. Muss ich sagen: Keine Ahnung. ^^

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    • iF_
    • 5. Februar 2011 um 02:37

    Manfred: Hatte das ScrollControl bei diesem Beispiel aus dem Thread scrollarea.inc Handhabung - XProfan Forum Community bei Dir nicht richtig funktioniert? Egal wie ich dieses Fenster dort schubbse reagiert es bei mir zumindest immer korrekt.

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    • iF_
    • 4. Februar 2011 um 21:22

    Da ist doch garkeine ESC-Sequenz enthalten und XPSE meckert doch auch garnicht... 8O

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    • iF_
    • 4. Februar 2011 um 18:31

    Salve!

    Zitat von Frabbing;837774

    Ich will aber XPSE nicht benutzen, weil es mir ganz einfach zu bestimmerisch ist

    Stimmt, er meckert wo es geht und manche Menschen behaupten "Zum Glück". :D

    Zitat von Frabbing;837774

    (wenn ich Slashes anstelle von Backslashes in div. Dateiname einbaue, ist das meine Sache. Da brauch ich kein Tool, dass dann schon meckert und die Arbeit einstellt).

    Bleib fair... er meckert "unbekannte" ESC-Sequenzen an weil dies eine typische Fehlerquelle ist und die Verwendung solcher Sequenzen durchaus zu Problemen bei Nutzung künftiger XProfan-Versionen mit älteren Codes führen kann.

    Zitat von Frabbing;837774

    Sicher meckert XPSE die drei ollen Wend-Befehle heutzutage an...

    Tz... natürlich meckert XPSE "wend" nicht an - im Gegenteil bietet und konvertiert er extra so gut wie alle alten Befehle/ Funktionen automatisch.

    Ich dachte eher, dass ich einer von Wenigen bin, der lieber wend statt endwhile schreibt und XPSE bietet schließlich auch (der Nostalgie wegen) extra die ganzen alten Create-Funktionen an - die ja auch längst "ausgestorben" sind. 8O

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    • iF_
    • 4. Februar 2011 um 16:59
    Zitat von Frabbing;837683

    iF's Areas hatten bei mir übrigens auch nie richtig funktioniert.

    Da habt Ihr dann aber alte Versionen verwendet - laut control: scrollControl, Scrollwindow, Scrollarea - XProfan Forum Community sind diese abgelöst durch die Funktion ScrollControl ( die wiederum hier Funktionsreferenz dokumentiert ist ) und diese Funktion funktioniert überall ganz hervorragend und ist zudem um ein Vielfaches einfacher anzuwenden und deutlich performanter als obiger Code.

    Das ist aber vlt. nur für diejenigen relevant die sich an messbaren Ergebnissen orientieren. :P

  • Verständnisproblem mit Strukturen

    • iF_
    • 4. Januar 2011 um 16:54

    Hallo Thomas,

    hier liegt eher eine Vorhaltung als Vererbung vor da ich auch keine Zuweisungen als Pointer erkenne - an der Stelle "SDL_CDtrack track[SDL_MAX_TRACKS+1]" sollte einfach das Vorhalten von sizeof(SDL_CDtrack)*(SDL_MAX_TRACKS+1) Bytes schon funktionieren - vlt. kannst Du das mal so ausprobieren.

  • Welche Lizenz für mein Programm.

    • iF_
    • 4. Januar 2011 um 16:29

    jac: Die Gefahr bei den hier von manchem vorgestellten "Bedingungen" ist vermutlich eher das Du wegen deren Sittenwidrigkeit abgemahnt wirst.

    Allgemein braucht auch kein Mensch sittenwidrige Bedingungen einhalten und Du wirst vermutlich auch kaum erleben das sich dann jemand an sowas hält.

    Dieser Thread hier ist vermutlich auch voll von Rechtsberatungen im Einzelnen - das zeugt leider von hoher Unseriösität.

    Du kannst vom Internet nicht "verlangen" (nicht durchsetzbar) das eine Datei - die Du publizierst - nicht von X beliebigen Servern/ Computern transportiert wird, da dies die Natur des Internets ist.

    Somit kann schon technisch schon niemand eine Datei "nur von Deiner Seite" herunterladen - vermutlich führt der Weg über 10 Rechner und Du kannst auch z.B. einer Suchmaschine oder einem Proxy-Server nicht vorwerfen eine von Dir publizierte Datei zu "Cachen" und diese dann zum DW anzubieten.

    Das was Du möchtest wäre anders machbar. Du könntest jeden Download (sehr einfach, ich kann Dir auch zeigen wie aber ich vermute Du weißt selbst wie) mit einer uniquen "Seriennummer" versehen und jeden Download "personalisieren".

    Das (Wieder-)Publizieren wiederum von von Dir personalisierter Software wäre vermutlich schon (aber auch nur in engen Grenzen und vlt. sogar "rechtlich" z.B. per Nutzungsbedingungen) "verhinderbar".

    Ich würde Dir empfehlen wie auch jedem anderen, dass, wenn Du ein Programm herstellst, die Verbreitung statt "verhindern" eher "ermöglichen" solltest.

    Spätestens im Programm wird der User schon einen Knopf finden auf dem "Update/ Aktualisierung" oder "Webseite" steht und diesen dann auch nutzen - oder Du schreibst es mit einem anfänglichem Updatecheck.

    Dieses "der darf das nicht der darf jenes nicht" schaded nur der Verbreitung und das wiederspricht dem Sinn von "Freeware" und führt letztendlich auch zu weniger Besuchern auf der eigenen Seite.

  • XProfan ist sehr günstig

    • iF_
    • 4. Januar 2011 um 15:25
    Zitat von AHT;831301

    JBei vielen XProfan-Programmen, die ich hier auf meinem Rechner bislang getestet habe, erscheint unter Vista irgendwann mal oben im Programmfenster Keine Rückmeldung... und Vista fragt nach, ob das Programm geschlossen werden soll, wenn das Proggie etwas langer in einer API rumgurkt und wegen fehlendem Multithreading Messages an das Fenster nicht verarbeitet werden. Ist das die Zukunft?

    Hallo Andreas,

    das hat mit Vista nichts zu tun und diesen Effekt kannst Du mit jeder Programmiersprache programmieren.

    Alles was man dazu tun muss ist z.B. ein längeres SLEEP im UI-Thread anzuwenden - gleichzusetzen mit einer längeren Schleife. Interagiert dann der Benutzer mit einem Control das vom blockierten UI-Thread nicht "abgearbeitet" werden kann dann meldet Windows (seit 95?) im Titel " - keine Rückmeldung".

    Zitat von AHT;831301

    Für die Entscheidung, ob etwas günstig ist oder nicht, muss man auch darauf schauen, was ein Produkt (hier die Sprache für sich) nicht kann:

    • Ich kann mit XProfan die SetTimer API nicht vernünftig verwenden.
    • Ich kann Multithreading nicht verwenden.
    • Die Programme sind langsam.
    • Keine kostenlosen Updates.

    Diese aufgezählten Punkte stimmen ja nicht.

    Du kannst mit XProfan die SetTimer-API anwenden, Multithread-Prozesse programmieren, sauschnelle Threads/ Prozesse entwickeln und Updates sind kostenlos wenn diese Fehlerbehebungen beinhalten.

    Wer XProfan derart "professioneller" einsetzen möchte (Deine obigen Punkte) hat nämlich die Möglichkeit es entsprechend daraufhin (kostenlos!) zu erweitern mit dem Präkompiler XPSE: XPSE Home

    Zitat von Auszug aus Produktwebseite


    [Blockierte Grafik: http://xprofan.com/xpse/img/check.gif] Einfach Programmieren
    Vordeklarierte APIs, Strukturen, Konstanten, keine Prä- und Suffixe

    [Blockierte Grafik: http://xprofan.com/xpse/img/check.gif] Funktionsadresschutz
    Schnellere Funktionsaufrufe, sicherer gegen Angriffe

    [Blockierte Grafik: http://xprofan.com/xpse/img/check.gif] Inline-Assembler
    Inline-Assembler mit Komfort, mit Profansyntax mischbar und Datentypunterstützung

    [Blockierte Grafik: http://xprofan.com/xpse/img/check.gif] Multi-Threading, Threadsicheres Konzept/ Datentypen
    Asynchone Vorgänge nativ in Profansyntax programmieren

    [Blockierte Grafik: http://xprofan.com/xpse/img/check.gif] Unterbrechungsfreies SubClassing
    Echtes unterbrechungsfreies SubClassing mit nativen Funktionen

    Alles anzeigen

    Ein mögliches Argument dies nur mit "Zusatztools" zu erreichen greift insofern nicht da Du beispielsweise auch nicht mit ASM, C, Delphi (oder was auch immer) programmieren kannst ohne "Zusatztools" - beispielsweise ist ein Editor zum Eingeben von Quelltext "selten" Bestandteil eines Kompilers sondern eben ein "Zusatztool" für einfacheres Anwenden einer beliebigen Programmiersprache. Ebenso kann man nur mit den wenigsten Programmiersprachen etwas anfangen ohne Linker als "Zusatztool".

    Zitat von AHT;831301

    Wie gesagt, 50€ dafür zu zahlen, dass eine Programmiersprache solche grundlegenden Sachen (die Programme überhaupt vernünftig lauffähig machen) auch in Zukunft nicht kann, ist mir persönlich einfach viel zu teuer.

    Wie gesagt, diese von Dir aufgezählten Punkte stimmen ja nicht.

    Zitat von AHT;831301

    Aber ich denke, das ist auch Ansichtssache... :smile:

    Man kann auch einfach bei "Tatsachen" bleiben - "Ansichten" werden ja oft "missbraucht" als "Publikationswerkzeug" oder bei Informationsdefiziten.

    Beispielsweise habe ich von Dir noch nie ein Programm gesehen welches ich nicht auch einfach mit XProfan (und besagten Hilfsmitteln wie IDE, Präkompiler, ...) hätte herstellen können oder wo ich gar (wie von Dir behauptet) eine andere Programmiersprache als XProfan für bräuchte.

    Herstellen von Treibern und DLLs sind auch angeplant (über Präkompiler) aber da fehlt bisher einfach die Nachfrage.

    Zitat von AHT;831301

    Die Programme sind groß.

    Wer sowas sagt hat vermutlich (z.B. mit C[++]) noch keine relevanten/ "größeren" Anwendungen (wie z.B. auch Spiele hergestellt). Alleine manch [S]DL (DeveloperLibrary) ist größer als die XProfan-Runtime und diese kann man sogar auf unter 400KB komprimieren was mit manch [S]DL wiederum nicht möglich ist.

    Zitat von AHT;831301

    Man kann keine 64Bit Programme erstellen.

    Das stimmt.

    Wenn es denn ein von Roland verwendbares 64-Bit-Delphi gibt wird man bestimmt auch bald mit XProfan 64-Bit-Programme herstellen können.

  • Schöner Mist (Handverletzung)

    • iF_
    • 14. Juni 2010 um 23:29

    Gute Besserung Du Gewichteheber :D -
    ist das Schnürsenkelproblem eigentlich an der Primärhand aufgetreten?

  • Ip Adresse

    • iF_
    • 5. März 2010 um 13:30
    Zitat von Schwabenpfeil!;770784

    Hallo Menzi,

    also wie nun schon von mehren Leuten beschrieben, musst Du eigentlich nur mal Deinen Router ein- und wieder ausschalten, schon hast Du eine neue IP-Adresse.

    Hallo,

    die WAN-IP einer DSL-Verbindung ändert sich nicht (mehr) "überall" zwangsläufig damit, dass man den Router neu einschaltet oder die DSL-Verbindung anderweitig neu aufbaut. Beispielsweise habe ich zuhause Arcor und seither ein und die selbe IP, als hätte ich eine Statische, und beispielsweise habe ich in 2 Büros (ebenso Berlin) T-Online, und auch dort _meistens die selbe IP, in anderen Büros aber z.B. auch T-Online- und "ständig" eine neue IP.

    "Früher" war es üblich, dass z.B. auch für eine neue IP, eine 24-Stunden-DSL-Zwangstrennung durchgeführt wurde - vlt. auch damit man dahinter nur Server aufsetzen kann, deren Adressen nicht statisch via DNS aufgelöst werden können.

    Es scheint mir, als wenn die Anbieter zunehmend davon abkommen, bei jeder DSL-Einwahl "immer" eine neue IP zu verteilen, vlt. weil es anders (mittlerweile) "billiger" geht.

    Die Zwangstrennung also nicht (mehr) gleichzusetzen ist damit, dass man auch immer eine neue IP bekommt, weil dies definitiv nicht (mehr) überall der Fall ist.

    Um die eigene WAN-IP immer zuverlässig messen zu können, habe ich mir http://ip.mxii.com angelegt, die ohne Schnulli arbeitet und die auch jeder nutzen kann.

  • Subclassen per nProc

    • iF_
    • 4. März 2010 um 22:01

    Ich glaube auch, dass es Scanner gibt, die sich am "Memorymodule-Verfahren" stören könnten und wüsste deshalb auch gerne, welcher Scanner hierzu relevant scannt.

    Ich mache mal einen Virentest-Thread.

  • Subclassen per nProc

    • iF_
    • 4. März 2010 um 17:17

    > ...darf aber nicht verschwiegen werden, dass die native Technik
    > ...einen großen Haken hat:

    Dies ist als Feststellung formuliert, aber scheinbar hast Du dies garnicht
    festgestellt, eigentlich vermutest oder konstruierst Du dieses Problem nur,
    oder?

    Entweder "glaubst" "meinst" "denkst" "hoffst" ... Du etwas, oder Du weisst
    etwas, und hiernach weißt Du: "Es darf nicht verschwiegen werden dass
    die native Technik einen großen Haken hat:".

    Normalerweise findet man erst mal ein Programm, dass eine Viruswarnung
    verursacht, bevor man behauptet zu wissen, dass dieses Programm eine
    Viruswarnung verursacht, oder bevor man behauptet zu wissen, dass
    "irgendein" Problem vorliegt.

    >> Du könntest mal eine Exe im großen Stil testen lassen. Vielleicht eine
    >> der Grafikspielereien hier im Spieleforum oder sogar im Virenforum.

    Speziell dieses PC-Forum hier ist weniger geeignet, Programme
    im großen Stil testen zu lassen, weil die Mitglieder hier natur- und
    Erfahrungsgemäß eher vom Testen fremder Exen abweichenden "Problemen"
    nachgehen.

    Die meisten Feedbacks und Downloads erziele ich in der Community, und
    damit, dass ich diese Downloads möglichst breit in vielen anderen Foren
    publiziere, wie auch im PPF. Vom PPF kommen zwar auch Loads, aber eben
    eher vernachlässigbar wenige - was sicherlich aber auch jeweils mit dem
    entsprechenden Thema zu tun hat und der Anzahl interessierter
    Programmierer, die auch testen möchten und es auch tatsächlich tun.

    Weitere Tests stehen "immer" an, "endgetestet" gibt es für mich da nicht.

    Wenn wirklich einmal jemand einen Virenscanner findet, der meckert, dann
    bitte ich um Feedback.

    Das irgend ein Virusscanner, "irgendwann" mal, wegen "irgendwas", meckern
    "könnte", ist numal spekulativ. Deine Aussage, dass jetzt bereits ein
    konkretes Problem vorliegt, bleibt davon unbeeinflusst und lenkt mich
    jedenfalls nicht von der durch Dich erst produzierten Diskussion ab.

    Ich will doch nur wissen, ob Du weist das ein Problem vorliegt, oder ob Du
    glaubst, dass ein Problem vorliegt. Dass man für Zweiteres _keinen Beleg
    erwartet, ist vlt. so "normal", wie dass man für Ersteres eben _einen
    Belegt benötigt, um es nachvollziehen zu können.

    Komisch wirds, wenn der, der um Beleg gebeten wurde, keinen
    Beleg hat und nur ausweicht.

    Du musst doch nur ehrlich sein, dann gibts doch auch keine Probleme.

  • Bessere XProfan-Hilfe

    • iF_
    • 3. März 2010 um 20:39

    @Ein Anderer: Ich hatte mir zurvor ebenso solch einen Thread
    in der Community angelegt ( http://xprofan.com/t/?8060 ), um
    einfach, wenn denn z.B. mitten schlimm beim Programmieren,
    eben irgend ein "Fehler" auffällt, nicht erst groß herumgewursch-
    telt werden muss, sondern einfach gepostet werden kann, z.B.
    fix aus der Zwischenablage. Bevor ich den Thread angelegt
    hatte, "fand" ich ständig einen "Hilfe-Bug", seither nur 1. :D

  • Subclassen per nProc

    • iF_
    • 3. März 2010 um 20:20
    Zitat von Frabbing;772139

    > > iF_: Würde Frank aus seiner Prospeed alle an URL/ WinSock-Apis rauswerfen...

    Solche API gibt es nicht.

    DownloadHttpFile(U,D) ?

    Zitat von Frabbing;772139

    Liegt vielleicht an der fehlenden Verbreitung.

    Gutes Argument, nur lade ich schon seit Monaten verschiedenste
    Demos hoch, die dies nutzen, und die Feedbacks verschiedenster
    Tester sind ja nachlesbar und nicht wenig.

    Ich möchte doch nur einmal selbst sehen, ob es tatsächlich das
    Antivirenprogramm-Problem gibt, welches Du oben ansprichst, weil
    es bisher nicht aufgetreten ist.

    Zitat von Frabbing;772139

    Bislang hab ich nur von dir und Nico gelesen, die NProcs benutzen.

    Benutzen tun es einige, ich habe bisher nur freudigstes Feedback
    erhalten. Beim Codes-Posten habe ich aber auch bisher nur Nico
    erwischt. Verwechseln darf man aber nicht benutzen mit benutzen,
    benutzt in Programmen wird es (wie gesagt) schon seit Monaten
    in hunderten Downloads.

    Zitat von Frabbing;772139

    Und soweit ich mich erinnere hast du keinen Virenscanner laufen.

    Also Frank, sowas verrät man doch nicht, jetzt weiß es ja jeder,
    das ist gemein. :oops:

  • Subclassen per nProc

    • iF_
    • 3. März 2010 um 15:58

    >> Eben das Problem meine ich.

    Zeig oder bennenne doch einmal einen Virenscanner, der Memorymodule anmeckert, weil es Memorymodule sind.

    Demnach müsste der Scanner ja auch dann anschlagen, rein schon bei:

    Code
    cls
    print test()
    waitinput
    end
    
    
    nproc test
    endproc

    Kann schon sein, dass es das gibt, kenne aber keinen
    Virenscanner und keine Person, mit Bericht, dass NProcs angewarnt
    wurden, weil es NProcs sind, statt wegen möglicherweise problematischem
    Code.

    Diese ganzen falschen Virenmeldungen kamen bisher immer z.B.
    mit Franks Prospeed und von anderen seiner Erzeugnissen, eine NProc,
    die angewarnt wird, wegen angepasstem LoadLibrary, gibt es meines
    Erachtens bis heute nicht.

    Würde Frank aus seiner Prospeed alle an URL/ WinSock-Apis rauswerfen,
    würde höchstwarscheinlich kein Scanner meckern, ob die ProSpeed
    als MemoryModul geladen ist, oder nicht, spielt dabei wohl eher
    eine untergeordnete Rolle, die bisher imho belegfrei ist.

  • Subclassen per nProc

    • iF_
    • 2. März 2010 um 22:52
    Zitat von Frabbing;771884

    Die Schritte zur Erzeugung sind bei beiden gleich. Asm-Dll wird erzeugt, JWASM erzeugt Objektdatei, Polink compiliert sie. Ich sehe da deutliche Paralellen.
    Mich stört das nicht, hab ja kein Patent darauf.

    Das stimmt, das habe ich abgeschaut.


    Zitat von Frabbing;771884


    Wir reden wohl aneinander vorbei. Ich spreche davon, das demnächst eine Exe die eine von XPSE erzeugte Dll beinhaltet z.b. von Kaspery oder Antivir oder sonsteinem Programm fälschlicherweise angemeckert wird. Ich habs - wie gesagt - schon mit XPIA-erzeugten Exen erlebt.

    Wir reden nicht aneinander vorbei. Die Sache ist, der von XPSE
    erzeugte ASM dürfte so ziemlich nichts mit dem zu tun
    haben, was Virenscanner gerne erwarten. Ich erklärte das damit,
    dass hierzu noch sehr viel ASM-Optimierungsarbeit notwendig wäre,
    bis dieser Effekt so häufig auftritt, wie bei DLLs, die nicht mit XPSE
    erzeugt wurden. So gesehen ists ja eine "neue" Sprache und es wären
    vlt. erst in dieser Sprache geschriebene Viren notwendig, um eine
    brauchbare Signatur zu erhalten.

    Aber wie gesagt, das Optimieren des ASM sehe ich eher als stätige
    Aufgabe, dass bekomme ich nur Stück für Stück hin.

    Du als ASM-Meister hast doch das Potential, über den erzeugten ASM
    zu lachen, jeder Optimierungstipp von Dir geht doch um ein vielfaches in
    die Programme mit ein. Bedenke beim Lachen aber auch, dass vieles
    wegen der Threadsicherheit notwendig ist, und sich insgesammt die
    Sprache in der Alpha-Phase befindet - aber bereits ganz wunderbar
    und imho fehlerfrei funktionert.

  • Subclassen per nProc

    • iF_
    • 2. März 2010 um 22:37

    Übrigens ist der Titel "Nativ: Precompiler vs. XProfan" falsch, das Verfahren stellt sicher, die Zielsprache zu ergänzen. In diesem Thema geht es nach der Abtrennung darum, wie man optimal Subclasst, "Nativ: SubClassing mit XPSE" oder SubClassing mit NProc wäre angepasster, es gibt keinen Präkompiler der gegen XProfan ist.

  • Subclassen per nProc

    • iF_
    • 2. März 2010 um 22:19
    Zitat von Frabbing;771853

    Es darf aber nicht verschwiegen werden, dass die native Technik, die XPSE von XPIA abgeschaut hat, einen großen Haken hat:

    Hm nö, XPSE nutzt eine sehr angepasse/zweckoptimierte Version
    der MemoryModule.Inc von Sebastian König
    ( http://xprofan.com/thread.core?rd=rss&t=4044#bottom )
    - genau so - wie wir beide es bereits in der Community beredet hatten.

    Schau Dir die Implementationen einmal an, da war nichts abzuschauen,
    Binärdateien in den Quelltext ablegen hast Du auch nicht erfunden,
    Präkompiler schon garnicht, die XPSE Umwandlung ist auch noch
    optimierter, weil ich halt persönlichen Wert darauf legte, also was
    habe ich abgeschaut?

    Zitat von Frabbing;771853

    Damit erstellte Exedateien sind anfällig gegenüber Virenwächtern! Es muss immer damit gerechnet werden, dass ein Virentool diese Exe irtümlicherweise als infiziert anmeckert oder das in Zukunft plötzlich machen wird...
    Die eingebettete JWASM-Dll wird von den Wächtern als Assembler-Dll erkannt, und da Viren oft in Assembler programmiert sind, werden solche Dateien strenger begutachtet.

    Haha, da lach ich aber - bis es soweit ist, müssten da noch einige
    Assembler-Optimierungs-Pässe programmiert werden, genau so,
    wie ich es in der Community aber auch schon erwähnt hatte,
    und Du imho auch bereits gelesen hast.

    XPSE legt die kompletten Projektdateien an und belässt diese doch
    selbstverständlich, jederzeit hat man immer die Möglichkeit, genau
    zu sehen, was da produziert wurde. Wenn Du Dir das anschaust,
    wirst Du unschwer erkennen, dass es sich bei dem von XPSE erzeugten
    Assembler-Code, um weitestgehend unoptimierten Assembler-Code
    handelt, welcher von regulären Kompilern kaum erzeugt wird!

    Optimierungspässe stehen immer auf dem Plan, diese kann ich allein
    höchstens Stück für Stück umsetzen - grundsätzlich sind diese aber
    zum Glück für die Funktionalität nicht notwendig.

    Zitat von Frabbing;771853

    Wäre es vermessen zu fragen, ob du mal Stücke Assembler-Quellcode davon bereitstellst?

    Wäre merkwürdig ja, als würde XPSE Projektdateien verstecken?!

    Zitat von Frabbing;771853

    Nativ ist nicht gleich nativ.

    Dann zeig uns doch mal, was nativer als Call(adresse&) ist, und
    besonders, dass es langsamer ist, als eine in XProfan eingebaute
    Funktion und zeig doch dann auch gleich in XProfan eingebaute
    Funktionen, deren Adresse Du beliebig nutzen kannst. Es ist eine
    Zweckfrage.

  • Ingame Aufnahmeprogramm

    • iF_
    • 23. Februar 2010 um 21:35

    CamStudio - Free Screen Recording Software funktionierte bei mir immer.

  • Adresse einer XProfan Variablen von einem fremden Programm aus ermitteln und ändern

    • iF_
    • 11. Februar 2010 um 22:08

    Satzlöschen ist hierbei auch nicht im Sinne "Angeregte Fachsimpeleien". Wenn ich das so "vermittelt" habe, wie AHT das behauptet, dann verstehe ich auch sein Aufgerege. :D

    @AHT: Ich glaube aber mal eher, ich habe sowas geäußert wie: Grundsätzlich seit NT können Prozesse nicht mehr auf Speicher fremder Prozesse zugreifen/ sie ändern. (sehr gekürzte Variante)

    Der Satz sollte beschreiben, weshalb ein Lesen/Schreiben auf Speicher mit konventionellem mov eax=adresse mov [eax],wert nicht ohne Ausnahmeverletzung folgt, wenn Adresse aus Fremdprozess - gleichzusetzen vlt. mit rtlMoveMemory oder XProfan long a&,o&= - wo es eben scheitert.

    Was Du meinst ist aber etwas anderes, als hätte ich damit gesagt, dass es nicht möglich sei, einen Prozess zu schreiben, der mit Hilfe des Betriebssystemes, beliebig auf andere vom Betriebssystem "gehostete" Prozesse, zugreift.

    Sind wir damit dann zumindest fachlich einig, oder wo irre ich mich hierbei?

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