Beiträge von Kala_Nag

    Hallo alle,
    ich weiss dass ich nicht im richtigen Bereich bin (aber für BSD gibts keinen), der hier passte am besten.
    Nunzu meinem Problem: Ich habe ein altes IBM Thinkpad (i468 DX4, 24MB Ram, ~400 MB HD) geschenkt bekommen und würde da jetzt gerne NetBSD installieren (erschien mir von den Voraussetzungen her am passendsten, außerdem habe ich schon länger vor, mich mit BSD zu beschäftigen). Nachdem ich keine Lust auf Diskettenjongliererei hab, habe ich mir ein altes Freecom Parallelport CDRom besorgt (das auch funktionsfähig ist), weiß aber leider nicht, als welches Gerät ich das bei der Installation ansprechen soll. Hat jemand schon mal ein ähnliches Problem gehabt bzw weiß Antwort?
    Danke im Voraus, KalaNag

    Oh, JAVA, ich mag JAVA ;)
    warum macht ihr nur alle so komplizierte sachen? maho hatte doch schon die richtige Idee... man caste die (int) Zahl in ein float, teile dieses durch 100 (aus 149 wird 1.49, aus 172 wird 1.72) (ZUERST casten, dann teilen... sonst gibts ne ganzzahldivision...), benutze Math.round() (1.49->1.0, 1.72->2.0) und multipliziere wieder mit 100... et voilá... 149->100, 172->200... den code musste selber schreiben, deine ganze Hausaufgabe mach ich net, ausserdem is der eigentlich Code sowieso ein Einzeiler


    Gruss, Kala Nag

    für Error Output gibts eine eigene Klasse 'System.err', kannst du genauso benutzen wie 'System.out'. Der Unterschied ist, dass zB beim Eclipse (imho die beste IDE für JAVA) System.err andersfarbig (rot) angezeigt wird. Generell sollte man System.out für generelle Infos und System.err für Fehlermeldungen verwenden.
    Beliebt ist immer (während der Debugphase):

    Code
    try
    {
    ...
    }
    catch (IrgendeineException ex)
    {
    System.err.println(ex.getStackTrace());
    }


    Vorteil der ganzen Sache ist zB, dass du (bei Konsolenanwendungen die keine Interaktion erfordern) den normalen System.out in eine Datei umleiten kannst und nur System.err anzeigen lässt

    So wie ich das sehe gibts jetzt 2 Möglichkeiten:
    1. Du hast einen Infrarotanschluss auf dem Mainboard, aber da ist kein Seder/Empfänger angeschlossen... das is schlecht. Den würde ich auch nicht nachkaufen, lieber Bluetooth
    2. Du hast einen angeschlossenen Sender/Empfänger und der funktioniert auch... jetzt musst du rausfinden wo der ist, weil zwischen dem Handyinfrarot und dem PC Infrarot direkte Sichtverbindung bestehen muss, IRDA is da ziemlich rigoros, bei mir hat sich ein Abstand zwischen 5 und 10 cm als am günstigsten (klingt seltsam...) herausgestellt.
    Bei XP kommt, sobald die Verbindung physikalisch hergestellt werden kann (IR am Handy aktivieren nicht vergessen), nach ca 2-3 sec ein Bestätigungston und ein neues Icon in der Taskleiste.
    Viel Erfolg, Kala Nag
    (ich seh grad, ich hab vergessen die 2te Seite des Threads zu lesen... entschuldigt dass ich Sachen wiederhole die schon gesagt worden sind)

    Also ich (Infostudent und Teilzeitprogrammierer) kann, was Windows 2000 angeht, schotti nur zustimmen. Es ist wenn mal was schiefgeht, schwieriger zu reparieren als XP (allein schon deshalb weil man im Netz weniger Informationen findet bzw. diese komplizierter geschrieben sind... 2k war eben nie als normales Desktop/Normaluser-Windows gedacht, sondern, als "echtes" NT-System, für Entwickler/Administratoren usw) und bei Multimedia (hauptsächlich Spielen) gibts meiner Erfahrung nach ab und zu Probleme, dafür ist es in meinen Augen was normales Arbeiten (Office, Programmierung) angeht erheblich schneller und stabiler als XP.
    Nur so zur Information: bei mir laufen momentan daheim XP zum Zocken, 2000 zum Arbeiten (Dank an die MSDNAA... als Student hab ich Lizenzen) und Linux (Debian als Server/Router, Ubuntu auf dem Laptop, auch zum Arbeiten).
    Ich würde dir daher XP empfehlen (ja, ich weiß... als LinuxUser sollte ich eigentlich auch Linux empfehlen, aber da braucht man 1. Zeit, 2. jemanden der sich mit Linux auskennt und 3. den Willen, sich auch mal mit Rechnerinterna zu beschäftigen), das allerdings wirklich gut abesichert sein sollte (nur so als Abschreckung: meine vorletzte XP-Installation lief ungefähr so ab: XP [SP1] installiert, ins Netz gegangen [um eine Firewall runterzuladen] und ca 20 sec nach dem Verbindungsaufbau hatte ich den ersten Virus...).


    Bestände eigentlich Interesse da dran, dass ich mal ne Linksammlung zu kostenlosen Must-Haves für Windows zusammenstelle (Firewall, Virenscanner, Office etc?) oder gibts sowas im Forum schon?

    Nach längerer Abstinenz meld ich mich auch mal wieder *gg*, und zwar mit folgendem Problem:
    Nachdem Sun ja jetzt Solaris 10 für bestimmte Zwecke kostenlos als Download rausrückt, hab ich mir gedacht, ich probiers mal aus... da ich mich mit Linux auskenne kanns ja net so schwer sein. Falsch gedacht. Installation und Konfiguration läuft zwar soweit ganz problemlos, aber bei laufendem Betrieb kennt es nur das Loopback Interface lo0, und laut ifconfig existiert kein Interface eth0 oä. Das Konfigurationstool beim Startup erkennt beim Hardwarescan meine Karte allerdings (ist eine Standard Realtek). Der Computer hängt an einem DHCP Server, allerdings registriert der auch keinerlei Verbindungsversuch und meldet nur 'Link up', dh ich weiss schonmal dass wenigstens die NW Karten und das Kabel ok sind.
    Lange Rede, kurzer Sinn: wie erstelle ich das Netzwerkinterface und bringe den Computer online?
    Danke in Voraus, und sorry, das Netzwerkforum war das am ehesten passende.
    Kala Nag

    normalerweise musst du beim erstellen nur dein loginname (deine GMX-Nummer oder deine volle Mailadresse) angeben. das pw wird beim ersten abholen abgefragt. Schau mal in den kontoeinstellungen nach, ob du das richtige login angegeben hast

    Ändere mal in der Zeile in der fstab 'umask=0' in 'umask=0000' , das sollte SÄMTLICHEN Benutzer Lese-, Schreib- und Ausführrechte geben. Wenn du mal die GruppenID und UserID deines normalen Users postest, kömmer das auch auf den beschränken, sicher ist sicher (kommt drauf an, wer sonst noch an dem PC sitzt...)


    [edit] und schau dir mal die Zugriffsrechte von dem Verzeichnis /mnt/win_c an, ob da der normale benutzer Schreibrechte hat (in der shell 'ls -al /mnt', dann kommt die vollständige Verzeichnusauflistung von /mnt). was uns interessiert ist die zeile von win_c, da steht am anfang ein Buchstabengewirr, das so aussehen SOLLTE:
    drwxrwxrwx (d für directory, dann dreimal rwx, wobei das r für lesen, das w für schreiben und das x für ausführen steht, und das erste rwx für den Besitzer, das zweite für seine Gruppe und das dritte für alle anderen). sollte da was anderes stehen (wichtig ist, dass bei allen rw steht), werd mal wieder root *g* und änder die Zugriffsrechte durch 'chmod a+rwx /mnt/win_c' (steht für 'change modus' für alle hinzufügen lesen schreiben ausführen). der sicherheitshinweis von oben gilt auch hier

    öffne einfach mal ne shell und gib als root ein:
    touch /mnt/win_c/testdatei
    das sollte, wenn du schreiben kannst, auf win_c eine leere datei mit dem namen 'testdatei' erzeugen. wenn das nicht klappt, stimmt entweder mit dem treiber oder der fstab net. grade was eingehängte laufwerke mit nem fat oder ntfs dateisystem betrifft get linux nämlich sehr restriktiv mit den benutzerrechten um (normaler user darf nur lesen, nur root darf auch schreiben)

    hm...
    so wie ich vermute, ist die platte
    c (nuter windows) die die du beschreiben/lesen willst
    für die platte is in der fstab die Zeile zuständig:


    /dev/hda1 /mnt/win_c ntfs umask=0,nls=iso8859-15,ro 0 0


    dh, hda1 wird auf /mnt/win_c gemountet.
    probier mal, die zeile auf


    /dev/hda1 /mnt/win_c captive-ntfs umask=0,nls=iso8859-15,rw 0 0


    zu ändern (ntfs -> captive-ntfs, ro -> rw ... dh, nicht mehr den ntfs-treiber, sondern den captive-ntfs-treiber benutzen, und aus read-only mach read-write)
    nach nem neustart sollte es, wenn du den treiber richtig installiert hast, funzen, die platte is immer noch auf /mnt/win_c eingehängt, aber wenn du willst kannst du das ja auch ändern.


    btw: redhat (wg kudzu)? oder welche distri erzeugt so ne konfuse fstab? würd mich ma interessieren

    also, wenn du willst, das sofort das 'default' WinXP geladen wird ( was hoffentlich das richtige ist) dann ändere einfach timeout=30 ... die zahl hinter dem = gibt an, wann das menü beendet wird und der default eintrag gestartet wird. 0 sollte sofort starten ohne das menu anzuzeigen sein