Beiträge von areiland

    Bis auf Windows und Office 365 nutze ich ich in der Regel die kostenfreien Varianten der benötigten Software. Es ist aber nie ausgeschlossen, dass ich bei einem benötigten Programm die kostenpflichtige Variante nutze, wenn die kostenfreien Versionen nicht den erwarteten Funktionsumfang bieten.

    Und wie waren die Begleitumstände? Gab Betriebsrat der hinter Dir stand oder warst vielleicht selber Mitglied? Oder bist Du sechs Jahre mit eingezogenem Kopf durch die Büroräume marschiert?


    Ab einer bestimmten Firmengröße kann das ja funktionieren, ist aber glaub ich nicht der "Normalfall".

    Ich war in der Produktion beschäftigt und BR Mitglied. Allerdings gab die BR Tätigkeit nicht den Ausschlag dazu, dass meine Kündigungsschutzklage erfolgreich war. Es waren die Umstände, wie die Kündigung selbst zustande kam, denn selbst ohne meine BR Mitgliedschaft hätte die Kündigung nicht ausgesprochen werden dürfen. Das wurde den Firmenvertretern auch schon beim Gütetermin eindeutig zu verstehen gegeben.


    Und nein, ich bin auch danach noch ein unbequemer Mitarbeiter gewesen - der schon mal auf Misstände aufmerksam machte und erhobenen Hauptes über das Firmengelände ging.

    Solch einen Müll bekomme ich auch mit schöner Regelmässigkeit. Alle möglichen Banken, PayPal, Ebay und was da sonst noch existiert, die melden sich alle bei mir und möchten meine Kontodaten abgleichen. Blöd nur, dass ich da nirgendwo ein Konto besitze :)


    Ausserdem müsst ihr zu mir ohnehin Sie sagen, denn ich bin durch das spanische Lotto zum Multimillionär geworden - hab die Gewinne bloss noch nicht abgeholt.

    Der entscheidende Passus steht ja schon in der Überschrift: "Geschlechtsneutrale Sprache: "Es kostet kein Geld und nicht mehr Zeit""


    Genau darum geht es denen!


    Um blinden Aktionismus, damit sie ihre Jobs rechtfertigen und so tun können als würden sie etwas arbeiten. Tatsächlich beschäftigen die sich nur mit sich selbst und tun das, was Verwaltungen am allerbesten können, nämlich sinnlose Vorschriften verfassen und Papier vollkritzeln. Es gibt in Deutschland, auch in Hannover, bestimmt drängendere Probleme, als haufenweise Vordrucke auf gendergerechte Formulierungen umzustellen. Was zudem doch alles Geld kostet, weil die das Papier nicht geschenkt bekommen und der Drucker auch bezahlt werden möchte, der die gendergerechten Formulare neu druckt. Die wirklich drängenden Probleme gehen die nicht an, weil die Gendergerechte Sprache billiger umzusetzen ist, als Kitas, Straßenreparaturen und sozialer Wohnungsbau. Wenn man danach fragt, dann kann man fast sicher sein, dass die Antwort auf "Wir sind beschäftigt mit der Umstellung auf die Geschlechtsneutrale Sprache" lauten wird.


    Wenn die Welt auf eines garantiert nicht unbedingt gewartet hatte, dann war es dieser Genderwahn, der an manchen Stellen schon wirklich manische Züge annimmt.

    Ich hab auch mal gelesen, dass die Auslagerungsdateien bei Systemen mit >= 16GB RAM eher Nebensache geworden ist. Was ich persönlich aber nicht glaube, wenn ich den Taskmanager öffne, befindet sich immer irgendwas in der Auslagerungsdatei. Manche "Helden" deaktivieren sogar die Auslagerungsdatei, um die SSD noch ein ticken mehr zu schonen. Die fahren aber mit Arbeitsspeichergrößen ab 32GB aufwärts.

    Und das ist grundfalsch!


    Denn, Windows lagert immer aus, weil es völlig automatisch und unbeeinflussbar, ungenutzte Speicherseiten in die Auslagerungsdatei verschiebt. Entgegen früherer Versionen (Windows 3.1 - 98) ist die Auslagerungsdatei nämlich nicht mehr primär dafür gedacht erst bei einem Speichermangel genutzt zu werden (Swapping), sondern Windows benutzt inzwischen Paging, bei dem ungenutzte Speicherseiten (angehaltener oder im untätig im Hintergrund liegender Programme) immer in die Auslagerung verschoben werden, um erst gar keinen Speichermangel entstehen zu lassen und diese Codeanteile schneller wieder zu Verfügung zu haben. Auf diese Weise fungiert die Auslagerungsdatei auch als Teil des Systemcache, weil Windows diese Seiten schneller in den physischen Speicher verschieben kann, als es die darin enthaltenen Programmteile und Funktionen aus dem Dateisystem lesen und laden könnte. Selbst auf einer SSD ergibt sich dadurch ein Vorteil.


    Außerdem können 32 Bit Programme (von denen noch sehr viele im Einsatz sind) lediglich 2 GB Systemspeicher und 2 GB Anwenderspeicher adressieren, dürfen aber zusätzlich auch noch Platz in der Auslagerungsdatei allokieren, um sich so zusätzlichen Speicher zu sichern.


    Hat man eine zu klein bemessene Auslagerungsdatei, die künstlich beschränkt wurde, dann kommt es immer wieder zu der völlig paradox erscheinenden Fehlermeldung über Speichermangel, obwohl der Rechner eigentlich äußerst opulent ausgestattet ist und genügend freier Speicher zur Verfügung steht. Der Grund ist dann in der Regel, dass das System die Seiten der schlafenden Anwendungen ausgelagert hat und 32 Bit Programme wegen der künstlich verknappten Auslagerung darin den benötigten Platz nicht reservieren können.


    Deshalb ist inzwischen von allen Tipps zur Optimierung der Auslagerungsdatei nicht mehr viel zu halten - weil sie von völlig anderen Voraussetzungen ausgehen, als sie tatsächlich vorherrschen. Die Einstellung "Systemverwaltet" ist die beste und effektivste Einstellung, weil Windows die Auslagerungsdatei dann dynamisch verwalten und bei Bedarf vergrößern kann.

    Funktioniert aber nicht auf der Home! Ausserdem ist diese Funktionalität ohnehin ab Windows 10 Pro in den Erweiterten Optionen von Windows Update enthalten und kann auch dort eingeschaltet werden.

    Die für die Treibersicherung benötigten Optionen gibt es bei Windows 7 leider noch nicht. Denn ich setze dabei auf Dism auf und könnte wahlweise auch auf Pnputil ausweichen, leider wurden die Windows 7 Versionen beider Tools aber nie entsprechend erweitert. Diese und ein paar andere Dinge sind auch der Grund warum ich das Tool lediglich für Windows 10 anbiete, denn sämtliche Funktionen darin sind genau auf Windows 10 abgestimmt.

    @Kater
    Womit Du sogar ziemlich genau ins Schwarze getroffen hast. Denn der reservierte Bereich wird tatsächlich als NTFS Erweiterung realisiert und die Dateien und Ordner des Servicing Stack werden mit einem eigenen Attribut markiert werden.


    Aktiv kann der reservierte Speicher deshalb nur dann werden, wenn man den Rechner mit 1903 neu installiert. Auf bestehende Installationen will man das offenbar nicht aufgepfropfen.

    Was bitte ist an dem Startmenü sinnvoll?
    Mit Open Shell wird es sinnvoll!

    Du hast aber schon begriffen, dass die Geschmäcker verschieden sind?


    Wenn ich schon betone, dass ich das Startmenü von Windows 95 bis zu Windows 7 gemieden und erst bei Windows 10 ein Startmenü nach meinem Geschmack habe - warum sollte ich dann ausgerechnet genau das gemiedene Startmenü bei mir nachbilden wollen? Ich benötige mit reinen Bordmitteln weniger als fünf Minuten, um mir die Startmenüstruktur des alten Startmenüs in der Taskleiste abzubilden. Das geht nämlich als Symbolleiste sehr gut, mit eigenem Icon und ohne jeden störenden Text oder Titel.

    Hat gar nicht lange gedauert, und alle waren Fan des neuen Startmenüs

    Bei mir hats etwas länger gedauert!
    Ich konnte mich nämlich erst bei Windows 10 mit dem Startmenü anfreunden. Von 95 - 7 hab ichs gemieden, bei Windows 8/8.1 war ich fast damit versöhnt. Mit Windows 10 kam endlich ein für mich sinnvoll nutzbares Startmenü zustande.