Beiträge von areiland

    Erstelle Dir doch einfach mit dem Media Creation Tool einen Installationsstick mit der aktuellsten Version und bring den Rechner auf dem Weg über ein Inplace Upgrade auf die 1803.

    @AHT
    Hier: https://www.win-10-forum.de/an…e-alex-40.html#post239362 ein kleiner Ausblick was jetzt enthalten ist. Zusätzlich ist unter "Verschiedenes" der Punkt "Den Windows Defender in der Sandbox ausführen" hinzugekommen. Die OEM Treiber werden direkt gepackt und es gibt die Möglichkeit, mit Hilfe von Dism .cab und .msu Updates installieren zu lassen.


    Es wird lediglich noch ein paar Umstrukturierungen geben, ausserdem sind im Hintergrund noch ein paar inhaltliche Anpassungen und Optimierungen zu erledigen. Ein paar der Einstellungsmöglichkeiten werden dabei auch noch flexibler ausgestaltet, so dass etwa die Dateisystemprüfung nicht mehr nur auf Laufwerk C: beschränkt bleibt und der Computerschutz auch für die anderen Laufwerke aktiviert werden kann. Ausserdem werde ich noch die direkte Erstellung von Wiederherstellungspunkten ermöglichen. Im Grossen und Ganzen ist diese Version aber fertig und wird von mir (hoffentlich) bis Mitte nächster Woche bereitgestellt werden können.

    Mir fällt das immer wieder bei Dual Boot mit Linux und Windows auf. Da hat Windows beim Start regelmäßig die falsche Zeit.


    Wer dies hat, kann folgende Änderung vornehmen:
    https://techlr.de/dual-boot-wi…nd-linux-falsche-uhrzeit/

    Das Tool aus meiner Signatur macht das auf Mausklick! Findet man auf dem Tab "System".


    Ich hab auch schon bemerkt, dass Windows 10 auf meinem Tab regelmässig bis zu einer halben Stunde hinter der regulären Zeit hängt. Auf dem PC stimmt die Zeit allerdings immer genau.

    Ich hab mich dafür entschieden, den Folderbrowserdialog zu verwenden und biete die Erstellung des Zip-Archivs optional an, sobald die Extraktion der Treiber durchgeführt wurde. Auch hier wird dann der Ordner zur Aufnahme des Archivs per FBD erfragt. Das sollte insgesamt die beste Lösung sein.



    Bloss mit dem BGW komm ich noch nicht so ganz klar, aber das kommt auch noch.

    @AHT
    Die kommende Version hat den Export der OEM Treiber definitiv mit an Bord, ausserdem kann die neue Version bei Bedarf auch die Speicherdumps aus C:\Windows\Minidump forenkompatibel als Zip-Archiv auf dem Desktop ablegen! Ich hadere dabei im Moment noch mit dem Backgroundworker, den ich bei den zeitintensiveren Geschichten natürlich einsetzen sollte. Ausserdem hänge ich noch an der Frage, ob ich den Ordner mit den exportierten Treibern eventuell ebenfalls packen und als Zip-Archiv ablegen lasse.



    Hier stellt sich mir natürlich auch die Frage, ob ich die Zpfldr.dll nutze oder auf eine besser ausgestattete externe Bibliothek ausweiche. Und natürlich, ob ich beim Treiberexport statt der Inputbox den Folderbrowserdialog verwenden sollte.

    @Mac
    Ich hab auch inzwischen sämtliche Leuchtmittel durch LED ersetzt. Da wir in einem Altbau wohnen und die Wohnung nur mit zwei Gasöfen beheizt wird, hatten wir ursprünglich mal im Bad, im Schlafzimmer und in der Küche zum Zuheizen elektrische Heizlüfter. Diese haben wir vor zwei Jahren durch Infrarotheizkörper ersetzt, die insgesamt nur noch ein Drittel des Strombedarfs haben den die Heizlüfter besassen, diese sind auch mit entsprechenden Thermostaten ausgestattet. Dazu hab ich vor etlichen Jahren schon die Kältebrücken unter den Fenstern isoliert. Ansonsten werden auch konsequent alle unnötigen Verbraucher ausgeschaltet. Nachts, oder wenn niemand da ist, haben wir noch genau vier Verbraucher - nämlich Kühlschrank, Router und zwei Radiowecker. Die Haushaltsgrossgeräte wurden ebenso konsequent durch energieeffizientere Geräte mit mindestens A++ ersetzt.


    Insgesamt haben sich unsere Energiekosten so um mehr als ein Drittel verringern lassen. Hier sind wir allerdings inzwischen vollkommen am Ende unserer Möglichkeiten angekommen.

    Natürlich könnte man den Krempel auch vor Ort steuern. Aber irgendwie wollen Alle, dass die Geräte aus China oder USA gesteuert werden.

    Wenn dann völlig unmotiviert die Rollos runtergehen, die Heizung und das Licht ausgehen, dann hat sich in St. Petersburg oder Bejing jemand einen kleinen Scherz erlaubt :)

    Mein Saugrobter will aber unbedingt meinen Wohnungsgrundriß nach China melden.

    Anschliessend wunderst Du Dich über merkwürdige Werbeangebote zu Bodenbelägen und Wohnungseinrichtungen, die exakt auf den Grundriss Deiner Wohnung zugeschnitten sind :)

    Ich bin zwar ein sehr technikaffiner Mensch, der sich für alles mögliche begeistern kann - aber Smart Home käme mir einfach nicht in den Sinn. Warum sollte ich meine Heizung von der Couch aus steuern - wenn ich doch einfach nur zwei Meter gehen muss? Was für einen Sinn sollte es haben, mit einem Smartphone oder einem Tablet das Licht in einem Raum aus oder einzuschalten, in dem ich mich nicht aufhalte? Das Licht kann man äusserst bequem beim Verlassen des Raumes ausmachen.
    Selbst lüften, um der Schimmelbildung vorzubeugen, kann man bequem manuell.


    Ich sehe in der Automatisierung nur dann Vorteile, wenn es um grössere Objekte geht, die von vielen Menschen gleichzeitig genutzt werden und bei denen man zu einem gegebenen Zeitpunkt sicherstellen muss, dass alles Licht aus ist und z.B. die Rolläden unten sind. Aber bei einer Wohnung oder einem Haus in überschaubarer Grösse finde ich es wirklich etwas übertrieben, alles zu automatisieren und per Fernbediemung zu schalten.

    will sagen, du wusstest, dass ohne IPv6 Daten gelöscht werden beim Update? :??:
    Warum soll in einem IPv4-Netzwerk ein Protokol und Dienst laufen, die nicht benötigt werden? :??:
    Wenn Microsoft das, aus welchem Grund auch immer, ändert ist das OK.
    Aber dann sollen sie das ordentlich kommunizieren.
    Gruss Micha

    Nein ich wusste keineswegs, dass ein deaktiviertes IPv6 Protokoll unter Umständen zu Datenverlusten führen könnte.


    Mir war aber klar, dass dadurch die Zugriffe auf MS Dienste scheitern und deshalb möglicherweise z.B. Konten (Aktivierungsinformationen, Kalenderdaten, Favoriten, Designs, etc.) nicht mehr synchronisiert werden können. Genauso war mir klar, dass IPv6 Adressen durch IPv4 getunnelt werden, wenn IPv6 durch ein IPv4 Netz muss. Ebenso war mir klar, dass die Protokollebene IPv6 keine zusätzlichen Ressourcen oder Dienste benötigt.


    Bei den allermeisten Anwendern war IPv6 schon immer an, nur hat das kein Mensch bemerkt, weil diese zusätzliche Ebene weder den Rechner, noch den Ressourcenverbrauch, noch die Ausführungsgeschwindigkeit irgendwelcher Programme tangiert. Es ist eine Verwaltungsebene auf der Netzwerkschicht, die immer mitgeladen wird, ob man sie nutzt oder nicht.


    Selbst bei Windows 7 war IPv6 standardmässig aktiviert und da hat es auch keinen Menschen gestört und IPv6 hat auch keinen Ablauf im Netz gestört.



    Von daher musste MS das gar nicht gross kommunizieren, dass dieses Protokoll die Grundvoraussetzung zur Nutzung der MS Dienste wird. Nur wenn man diese Protokollebene vorab aktiv selbst hätte anhaken müssen, dann wäre aus meiner Sicht eine entsprechende Warnung angebracht gewesen. Aber mit einem standardmässig ohnehin aktivierten Protokoll - da muss ich doch keinen vorwarnen.


    Deshalb sind garantiert 99,9% aller Windows 10 Nutzer davon verschont geblieben, dass ein deaktiviertes IPv6 Protokoll zu Problemen führen könnte. Die restlichen haben dieses eine Häkchen mit Sicherheit selbst entfernt und zukünftige Auswirkungen nicht bedacht. Die schlagen jetzt in allen Foren auf (zum Teil sogar in mehreren Foren) und schreien jetzt auch meist auch "Microsoft ist Scheisse"!

    Und das nun diesen "Ignoranten" zum Vorwurf machen zu wollen, finde ich grenzwertig.

    Wenn ich bei unseren Fahrzeugen die Bremsen repariere, obwohl ich davon null Plan habe (ich hatte sogar noch nie einen Führerschein) und aus diesem Grund passiert ein Unfall - dann muss ich mich auch völlig zu Recht Ignorant nennen lassen.


    Bloss bei Computern und Windows wird es sofort als überzogen angesehen, bei durch planlose Änderungen unbedarfter Nutzer entstandenen Fehlern, den Verursacher Ignorant zu nennen.


    Sorry, aber #Neuland gilt nicht mehr und wer Änderungen am System vornimmt, der hat sich doch bitte vorher über die möglichen Auswirkungen zu informieren.

    Mal ehrlich!
    Wenn ein Nutzer nicht in der Lage ist, abzuschätzen welche Auswirkungen sein Tun im System haben kann, warum doktort er dann an Systemeinstellungen rum? Warum werden solche Einstellungen verändert, wenn man keinen Plan vom System hat?


    Das macht doch am allerwenigsten Sinn!


    Bloss weil man ein Häkchen entdeckt hat, muss man es ja nicht gleich entfernen. Auf der anderen Seite findet der unbedarfte Nutzer nicht mal eben zufällig in diese Regionen des Systems. Hier kommen dann doch die "AntiSpy-", "Optimierungs-" und "Tuningtools" ins Spiel, die solche Sachen oft auch mit anbieten, um MS die Spionage auszutreiben.


    Untergeschoben bekommt der geneigte Nutzer diese Tools ja inzwischen, sozusagen hochoffiziell und mit allerhöchsten Weihen versehen, von diversen "AllInOneSupaDupaInternetSecuritySuiten" (AIOSDISS), die so suggerieren dass damit wichtige Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden könnten oder müssten.


    Sorry, wenn ich das so platt formuliere, aber diese Ignoranten sind eigentlich an allen Fehlern ausschliesslich selbst schuld.

    Das IPv6 Protokoll wurde mit 1809 verpflichtend für die Nutzung der MS Dienste. Allerdings hat Windows es schon immer aktiviert belassen. Deaktivieren musste man das IPv6 Protokoll schon aktiv selbst.


    Du siehst, selbst wenn ein deaktiviertes IPv6 Protokoll der Auslöser war, hier wäre doch wieder ein Nutzereingriff im Spiel gewesen. Und ich hab jetzt schon zahlreiche Forennutzer bei diversen Fehlern, von fehlenden Windows und Office-Aktivierungen, über einen nicht nutzbaren Edge, bis hin zu OneDrive Problemen, darauf aufmerksam machen müssen dass IPv6 aktiviert werden muss. Und in der Mehrzahl aller Fälle waren die Fehler damit auch gelöst.

    Wenn dem so sein sollte, sind dann auch die User dafür verantwortlich? :pfeifend:

    Unter Umständen, sicher! Da es ja offenbar nur wenige Nutzer betrifft, könnten Nutzereingriffe durchaus der eigentliche Auslöser sein.


    Ich hatte ja hier: Löschte das Update auf Windows 10 Version 1809 persönliche Dateien der Nutzer? im zweiten Absatz erklärt, wie es sich mit verlegten Ordnern verhält. Wenn das nun mit der Dokumentenschutzfunktion zusammentrifft, dann könnte eine ungünstige Konstellation dazu führen, dass Windows die auf OneDrive gesicherten Dokumente nicht mehr in ihre angestammten Ordner einfügt. So könnte etwa ein deaktiviertes IPv6 Protokoll auch dazu führen, dass OneDrive schlicht nicht zugreifbar ist - wenn dann "Dateien bei Bedarf" aktiviert ist, sind die Dateien nicht zugreifbar und Windows könnte die Dateien löschen. Oder OneDrive liegt trotz aktivem Dokumentenschutz nicht im Autostart und ist deshalb nicht zugreifbar.


    Es sind einige Szenarien denkbar und bei fast allen spielen Nutzereingriffe eine grosse Rolle.

    Ein Rechtsklick auf das Akkusymbol, dort ist das Windows Mobilitätscenter enthalten, das auch die Helligkeitsregelung enthält. Hier kann man auch den Energiesparplan wechseln.


    Ansonsten, der aktive Energiesparplan ist auch über mein Tool erreichbar, auf dem Tab "Windialoge I" steht er direkt unter "Computerschutz".

    @AHT
    Das Setup "hantiert" schon seit der 1507, sogar schon seit Windows 8, mit den Benutzerprofilen! Denn diese werden weggesichert und erst später wieder ins System migriert. Und es passiert regelmässig, dass unsachgemäss verlegte (z.B. weil gewisse XP Tipps angewendet wurden) Benutzerordner nicht mehr sauber migriert werden.


    Aus einem einfachen und nachvollziehbaren Grund:
    Unter WinRE (das sämtliche Kopier- und Verschiebeaktionen übernimmt) verschieben sich die Laufwerksbuchstaben, so dass aus einem Laufwerk D: auch E: werden kann. Und wenn das Setup Ordner auf D: sucht, dann findet es diese einfach nicht mehr und erstellt die vermissten Ordner gegebenenfalls neu. Schon findet man eigene Dateien nicht mehr. Waren noch andere Ordner verlegt, dann könnte es das gesamte Benutzerprofil zerbröseln.


    Ich verlege die Ordner mit meinen eigenen Dateien per Script über Junctions auf mein Laufwerk D: und das einzige, was bei Updates passiert, ist dass Windows meine Junctions entfernt und diese Ordner wiederherstellt. Dann werden einfach die Ordnerlinks wieder hergestellt und gut ist.


    Microsoft warnt auch ausdrücklich davor, mehr als die Ordner mit den eigenen Dateien auszulagern. Obwohl man das durchaus gefahrlos tun kann, wenn man das richtig über das einhängen einer NTFS Partition tut. Hier bleiben nämlich die Bezüge erhalten, weil die so eingehängte Partition mit ihrer Volume ID (GUID) angesprochen wird und die sich nicht ändert.


    Ansonsten verbleiben bei mir normalerweise sämtliche Anpassungen des Systems auf den von mir gesetzten Werten und nichts wird zurückgesetzt. Selbst die Fotoanzeige bleibt aktiviert, sie muss lediglich beim Öffnen der einzelnen Bildformate als Standard bestätigt werden.