Beiträge von areiland

    Es gibt aber noch die Möglichkeit über das Augensymbol oben rechts festzulegen, welche Foren in der Übersicht angezeigt werden. So lässt sich für die Forenübersicht schön festlegen, dass Unterforen an denen man kein Interesse hat, ausgeblendet werden. Vielleicht hilft das ja etwas weiter.

    Gerne!



    Gestartet wird mit den Parametern "-min -hide", das passiert aber auf diesem und dem anderen Rechner @Eisbärs auch wenn nur "-hide" angegeben ist. Was mich etwas irritiert, ist dass @Eisbär dieses Verhalten abstellen kann, wenn er "-hide" und "-vis" kombiniert. Genau das konnte ich bisher aber ebensowenig nachvollziehen. Wie gesagt, bei mir kommt das nur auf dem Tablet vor und von Eisbär habe ich darüber berichtet bekommen.


    Noch ein Hinweis: Die Zeile "ShowInTaskbar = False" im Abschnitt "Form1_Onload" wurde von mir testweise eingefügt, standardmässig ist sie im Code nicht enthalten. Der EventHandler "Form1_Shown" war urspünglich der EventHandler "Form1_SizeChanged" und wurde im Zuge meiner Fehlersuche umgestellt. Beides brachte keine Änderung. Wenn ich If Me.WindowState <> FormWindowState.Minimized Then Stop einfüge um den Fehler aufzuspüren, läuft der ganze Anweisungsblock bis zum Ende durch. Von daher schliesse ich inzwischen aus, dass ich irgendwo einen syntaktischen Fehler drin habe und das Problem auf den betroffenen Rechnern selbst zu suchen sein muss.

    Ich hätte da ein Problem, mit dem ich derzeit einfach nicht zurande komme!
    Mein Tool, das ich in VB .NET konzipiert habe, blendet bei der Verwendung der vorgesehenen Komandozeilenparameter auf manchen Rechnern, beim Minimieren in den Tray, links unten auf dem Desktop eine verkürzte Titelzeile ein, die nur aus dem Icon, einem "Schliessen" Kreuz und dem Systemmenü (ALT+Space) besteht.


    Dieses Problem zeigt sich nur, wenn ich die Kommandozeilenargumente auswerten lasse und auch nur auf manchen Rechnern, wie meinem 10,1" Tab (Windows 10 Home x86) mit der Auflösung 1280*800. Auf meinen Rechnern mit 1920*1080 oder 1600*900 passiert das nicht, das minimieren in den Tray oder wieder Einblenden des Forms funktioniert einwandfrei. Auch auf Rechnern mit Windows 10 Pro x64 passiert das - aber eben ohne eine feststellbare Methode.


    Das Progrämmchen kann mit den Parametern "-min" (minimiert starten), "-hide" (immer nur das Traysymbol anzeigen), "-vis" (beim Ein- oder Ausblenden zwischen Tray oder Taskbaransicht wechseln) entsprechend gesteuert werden. Nur genau das funktioniert bisher irgendwie nicht so "optimal"! Auf manchen Rechnern wird beim Ausblenden in den Tray links unten auf dem Desktop die verkürzte Ansicht der Titelleiste eingeblendet.


    Entferne ich die Auswertung der Kommandozeilenargumente und setze "ShowInTaskBar" und "NotifyIcon1.Visible" entsprechend meiner Vorstellungen "True" oder "False", dann unterbleibt das Einblenden dieser Titelzeile und es wird sauber aus- oder eingeblendet.


    Die relevanten Codeabschnitte:


    Ich kann mir auf dieses Verhalten leider keinen Reim machen, vielleicht hat da einer von euch eine Idee, woran das liegen könnte.

    Laut Kaspersky kann KAV Remover die Software eingenständig komplett entfernen. Man muss also nicht über die Deinstallationsfunktion von Windows gehen. Ist ja auch nicht wirklich verwunderlich, denn KAV Remover kann ja einfach den Uninstallstring ausführen, den jedes installierte Programm in der Registry hinterlegt.


    Kennt man den für ein zu entfernendes Programm, dann kann man das auch über die Kommandozeile deinstallieren. Und das hat manchmal sogar Vorteile. Denn oft holen sich zwar die Installer Adminrechte um die Programme zu installieren, beim Deinstallieren werden die dann aber nicht geholt und prompt bleiben Dateien und Ordner auf dem System. Denn der Deinstaller hat keine Rechte, um Ordner z.B. aus %ProgramFiles% oder aus ProgramData zu löschen.


    Führt man den Uninstallstring solcher Programme in einer Eingabeaufforderung mit Adminrechten aus - dann ist die Chance, dass alle Dateien und Ordner entfernt werden, ungleich höher.

    @EstherCH
    Eine andere saubere Deinstallationsmethode für Kaspersky kenne ich leider nicht! KAV Remover ist also die einzige Option um Kaspersky vollständig zu entfernen. Du kannst aber, um den Fehler mit der nicht mehr funktionierenden Systemwiederherstellung zu umgehen, vorher in einer Eingabeaufforderung mit Adminrechten den Registryschlüssel exportieren der von KAV Remover beschädigt wird. Dazu vor seiner Ausführung mit den Befehlszeilen:


    Reg export "HKLM\SYSTEM\ControlSet001\Control\Class\{71a27cdd-812a-11d0-bec7-08002be2092f}" %userprofile%\Desktop\Volsnap.reg


    und


    Reg export "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{71a27cdd-812a-11d0-bec7-08002be2092f}" %userprofile%\Desktop\Volsnap1.reg


    die beiden betroffenen Registryzweige exportieren und hinterher einfach auf Doppelklick wiederherstellen. Die Systemwiederherstellung sollte so vor diesem Schaden bewahrt werden können.


    Die Fehlermeldung bei der Systemwiederherstellung 0x80070005 bedeutet, dass das wiederherzustellende Verzeichnis im Ordner %ProgramFiles%\WindowsApps wohl gesperrt und damit nicht beschreibbar ist. Möglicherweise ist hier die Ursache sogar Kasperky.

    @Eisbär
    Schon mal was von Werbung gehört? Häufige Updates sind ein Verkaufsargument, egal wie sinnvoll sie tatsächlich sind.


    Auch Grafiktreiber unterstützen immer eine ganze Palette von Chipsätzen und deshalb muss nicht jedes Update auch tatsächlich für die eingesetzte Hardware gedacht sein. Zudem werden oft nur Fehler im Zusammenspiel mit bestimmten Programmen behoben oder es gibt Optimierungen, die Performanceprobleme bei genau benannten Programmen beheben.


    Wenn Dein Grafiktreiber eine Fehlerbehebung oder Optimierung für z.B. 3D CAD Architekt erhält, installierst Du den dann, obwohl Du diese Software noch nie eingesetzt hast?


    Allgemeine Leistungssteigerungen durch Treiberupdates wirst Du allenfalls dann erwarten können, wenn die Hardware neu auf dem Markt ist, die Treiber dementsprechend ebenfalls frisch sind und deshalb noch optimiert werden. Länger wirst Du kaum auf leistungssteigernde Updates hoffen können.

    Treiber für Grafikkarten müssen aber sein.

    Denkst Du denn wirklich, ständige Treiberupdates bringen Leistungssteigerungen? Auch Grafiktreiber aktualisiert man erst - nachdem man ihr Changelog gründlich studiert hat und darin klare Hinweise gefunden hat, dass die Aktualisierung auf die eigene Hardware zutrifft und Verbesserungen bei der Nutzung von Programmen (auch Spiele sind letztlich Programme) bringt, die man selbst einsetzt. Jeder ohne wirkliche Not aktualisierte Treiber ist unnötig und kann zu Problemen führen, die man ohne seine Installation nie gehabt hätte.

    Der fachkundige Benutzer deaktiviert keine Windows Updates, sondern er sorgt dafür, dass er nicht bei jedem Update gleich in Fehlerstellungen läuft. Und das geht, indem man sein System nicht mit tausenden von Optimierungen, Anpassungen und ständigen Treiberupdates quält und ab und zu auch etwas Systempflege betreibt.


    Nicht installierte Updates waren übrigens der Grund dafür, dass sich letztes Jahr WannaCry so ausbreiten konnte - obwohl Microsoft die ausgenutzte Lücke zwei Monate zuvor geschlossen hatte!


    Ich muss komischerweise auf keinem meiner Rechner befürchten, dass Updates zu Problemen führen könnten. Und ich benutze keine besondere Windows Version.

    was natürlich absoluter Schwachsinn ist. Ich hab noch keinen PC gesehen, der auch nur wenige Millisekunden schneller wurde, durch CCleaner und ähnliche Tools. Ganz im Gegenteil. Die Computerzeitschriften suggerieren aber so einen Shit, weil die sich ihren Usern anpassen müssen und die wollen beschäftigt sein .

    Ganz meine Meinung!
    Und darüber hab ich mich vor längerer Zeit mal ausgiebig ausgelassen: Windows Tuning mit den TuneUp Utilities und anderen Programmen

    @Eisbär
    Ich bin hier auch immer mal zu Gast gewesen, war also sozusagen unsichtbar hier :)


    Das Tool wird übrigens heute abend oder morgen vormittag ein Update bekommen. Im Kontextmenü finden sich dann die direkten Aufrufe der Tabs "Aufnahmegeräte", "Wiedergabegeräte" der alten Soundsteuerung und den des alten Lautstärkemixers.


    Ausserdem ist im Menü "Neustartoptionen" auch der Punkt "Energie sparen" und unter "Schnellreparaturen" ist "Windows zurücksetzen" enthalten.


    Die von mir vorgesehene Bootgeräteauswahl muss noch etwas warten, aber die kommt auch noch.