Beiträge von Henk

    Könnte es auch am Modem liegen (habe einen Fiberkabelanschluss).

    Wenn das Modem kein Modem, sondern ein Router ist, kann es an dessen LAN-Port-Einstellungen liegen. (Und ja, auch ein reines Modem kann hier eine langsame Schnittstelle für das LAN haben - macht nur bei Fiber-Modems absolut keinen Sinn, da diese Schnittstellen die Bandbreite nach Aussen gar nicht unterstützen.)


    Wird hier eine FritzBox eingesetzt, dann lassen sich die Netzwerkanschlüsse in deren Konfigurationsoberfläche von der Geschwindigkeit her einstellen.

    Ist hier unter Heimnetz - Netzwerk - Netiwerkeinstellungen nicht für die verwendeten LAN-Anschlüsse der Power-Mode aktiviert, werden die entsprechenden Anschlüsse auf 100MBit/s gebremst.

    In dem Fall kann auch die alte LAN-Karte des PCs nicht mehr als 100MBit/s anzeigen, da die Verbindungsgeschwindigkeit immer zwischen den beiden beteiligten Geräten ausgehandelt wird. (Und was der Router nicht anbietet, kann der PC auch nicht nutzen.)


    Das verwendete Mainboard ist bisher für uns unbekannt. Ohne Modellbezeichnung kann auch niemand nachsehen, was das Board unterstützt. Es würde mich jedoch schon wundern, wenn hier lediglich 10/100 Mbit/s möglich wäre. GBit/s ist schon einige Jahre Standard.

    Das sind Funktionen in der Webseite, die nach dem Öffnen in deinem Browser ausgeführt werden. Deaktiviere Javascript auf der Seite, dann gehen die Fenster nicht mehr auf. Allerdings ist die komplette Webseite dann nahezu unbrauchbar.
    Entweder damit leben oder die Seite meiden. Andere Optionen, die sich nicht auf die Nutzbarkeit auswirken, gibt es nicht.

    Ist das bei euch auch so, dass man Grafiktreiber nicht zur letzten Version zurücksetzen kann?

    Da man den installierten Treiber manuell deinstallieren und dabei auch vom System entfernen lassen kann, lässt sich anschliessend jeder gewünschte Treiber manuell neu installieren - er sollte nur vom Gerätehersteller auch für das Gerät vorgesehen sein.

    Liefert eigentlich Windows Updates hin und wieder auch einen neuen Intel Grafiktreiber?

    Ja, allerdings nur die Treiber, die von Intel bei Microsoft zertifiziert wurden.

    Das Problem bei den Treiberupdates über Windows Updates: Es werden die im Gerät erkannten Chips ausgelesen und dazu passende Treiber bei MS gesucht. Diese Chiptreiber müssen jedoch nicht zur Hardware passen. Treiber daher immer vom Gerätehersteller (und nicht den Chipherstellern) holen.

    Wenn man Wert darauf legt, dass der CCleaner einen Haufen Telemetriedaten an Avast überträgt (genau das passiert in der freien Version!), sollte man diese Placebo-Software installieren. (Avast gibt sogar offen an, dass sie etliche Petabyte Nutzerdaten auf ihren Systemen aus ihren Softwreprodukten gespeichert haben.)


    Registry-Bereinigung: Microsoft warnt davor, Drittanbieter-Tools zu verwenden, um an der Registry Veränderungen durchführen zu lassen. Die Registry ist eine Datenbank, der es fürchterlich egal ist, wenn da Milliarden verweiste Einträge existieren. Das interessiert Windows absolut nicht. Daneben wird die Registry kontinuierlich im Hintergrund referenziert. Wenn da externe Programme irgendwelche Einträge verändern oder löschen, haut das die Referenzierung kaputt und kann dazu führen, dass Windows nicht mehr startet oder Programme den Dienst verweigern.


    Alle anderen Funktionen in Ccleaner sind üblicherweise bereits im System vorhanden - man muss sie nur nutzen.


    Es gibt keinen sinnvollen Grund, sich Systemressourcen mit Software zu belegen, für die es bereits auf dem Rechner entsprechende Funktionen gibt.
    Einzig > es ist alles übersichtlich in einer Oberfläche zusammengefasst und der Anwender muss sich keine Gedanken darüber machen, wie er die Systemfunktionen nutzt (oder wofür sie genau zu gebrauchen sind). Und das ist schon wieder ein Gefahrenpunkt - wer nicht weiss, was er da macht, sollte es besser sein lassen. Und wer es weiss, der braucht solche Programme nicht.

    Nachteile:

    Ich muß genau drauf achten, eine "wichtige" Mail erst am Smartphone zu löschen, nachdem ....

    Solange POP3 verwendet wird: Schalte auf dem Smartphone doch die Löschweitergabe zum Server ab. Dann wird nur die lokale Kopie gelöscht.
    Mit IMAP geht das nicht. Da wird quasi direkt auf dem Server gearbeitet und der Client ist lediglich zur Anzeige (von den zur Offline-Verwendung lokal gespeicherten Daten mal abgesehen).


    Termine nur einmal eintragen zu müssen, diese sollten sich automatisch auf allen Geräten synchronisieren.

    Das funktioniert aber nicht mit POP3 oder IMAP. Die Protokolle sind für den Transport von Emails, nicht von Terminen. Für Termine wäre z.B. CalDAV geeignet. (Entsprechend für Kontakte CardDAV)

    Mein Hauptvorteil von POP3:

    Ich habe immer alle Mails auf dem PC archiviert.

    Du hast sie als Kopie auf dem PC. Archivierung ist dann nochmal etwas Anderes. Und die Datensicherung ist verständlicherweise auch notwendig.

    Wie ist das kostenlos (MS Outlook ist vorhanden) umsetzbar ?

    Hängt vom verwendeten Mailprovider ab.

    Manche bieten neben POP3/IMAP auch CalDAV an, um die Kalenderdaten zu synchronisieren. Andere arbeiten intern mit Exchange und bieten Active-Sync für das komplette Postfach inkl. Kalender/Kontakten an. Und manche lassen gerade mal die Anzeige der Kalenderdaten zu, aber nicht das Bearbeiten/Neuerstellen von Terminen in externen Clients. (Z.B. Google. Die Bearbeitung geht nur über die Weboberfläche.)


    Ich verwende rein für meine Mails ausschliesslich IMAP auf allen Geräten. (Ausnahme: MS-Konto.)
    Auf dem PC wird dann eine "wichtige" Mail aus dem IMAP-Konto in eine lokal eingebundene PST-Datei verschoben. Damit verschwindet sie vom Server und somit auch von allen verbundenen Endgeräten (bei der nächsten Synchronisierung). Auf dem Smartphone lösche ich nur SPAM, alles andere wird da höchstens beantwortet aber niemals gelöscht. Das Löschen erübrigt sich auch, sobald die Mail auf dem PC verschoben wurde.

    Meine Kalender liegen nicht in irgendwelchen Mailkonten, sondern auf einem eigenen Cloud-Server.

    Dafür müsste man wissen, womit die Verschlüsselung durchgeführt wurde.

    Das Passwort ist ja nur eine Komponente, die zur Ver-/Entschlüsselung genutzt wird. Dazu gehört dann in der Regel auch ein Key, der erst mit dem Passwort zusammen zum Ergebnis führt. Fehlt der Key, nutzt dir das Passwort nichts und umgekehrt.


    Üblicherweise sollte eine Verschlüsselung nicht geknackt werden können. Sonst wäre sie reichlich nutzlos.

    Nehmen Unternehmen Mails mit PDF-Anhang in der Regel immer problemlos an?

    In der Regel ja. Jedoch sollte man die Vertragsbedingungen der Unternehmen berücksichtigen und bei jedem Unternehmen passend entscheiden, ob das der vorgesehene Weg für die Mitteilung von Datenänderungen ist.


    Viren dürften sie in den PDFs ja nicht befürchten

    Stammt die Annahme noch aus dem Jahre 1999? Die Zeiten sind vorbei. Digitaler Schadcode kann auch in PDF-Dateien versteckt sein.

    Meine Frage dazu: Das funktioniert bei einem Laptop aber nur, wenn man neben dem Hauptprozessor noch eine externe Grafikkarte hat?

    Das funktioniert immer, da in jedem modernen Rechner eine Grafikeinheit vorhanden ist.

    Die Daten sollen schlicht nicht von den CPU-Kernen berechnet werden, sondern weitestgehend auf die GPU-Kerne verlagert werden. Ob sich diese GPU-Kerne nun bereits im Prozessor als iGPU oder auf einer dedizierten Grafikkarte befinden, ist dabei primär unerheblich. (Eine dedizierte Grafikkarte ist natürlich leistungsfähiger und der Effekt ist darauf entsprechend grösser.)

    .was ich sehe ist, dass meine Nvidia Grafikkarte nie genutzt wird

    Wenn in einem Rechner mehrere Grafikeinheiten verbaut sind, kann man beim Programmstart bereits angeben, welche Grafikkarte dafür verwendet werden soll.

    Unter W10/W11 - sofern ein Desktop-Icon für Firefox auf dem Desktop vorhanden ist - einen Rechtsklick darauf, dann solltest du im Kontextmenü den Eintrag "Mit Grafikprozessor ausführen" finden (Bei Windows 11 muss im Kontextmenü zuerst "Weitere Optionen anzeigen" gewählt werden.) Anschliessend gibt man die Grafikeinheit an, mit der das Programm ausgeführt werden soll.

    Als Standard wird da überall die iGPU des Prozessors markiert sein. Und das nutzt Windows dann auch, wenn man das nicht beim Start explizit anders angibt.

    ein Betriebssystem unabhängiges 3 oder 4 in One Teil zu holen

    Die Idee kannst du direkt dem Rundordner zuführen. Denn ohne zum Betriebssystem passenden Treibern kann dein Rechner nicht wissen, wie er mit dem Gerät zu kommunizieren hat. Der Gerätehersteller muss also passende Treiber zu deinem Betriebssystem liefern.



    Der Scanner ist so alt und lief bei mir unter W7

    dann kann man W10 in der im Treiberpaket enthaltenen INI-Datei testweise hinzufügen - danach besteht bei einigen Geräten die Chance, dass auch der W7-Treiber unter W10/W11 funktioniert - auch wenn Windows bei der Installation etwas zickt.
    So habe ich einen alten HP Designjet 750C Plotter in W11 eingebunden, der zuletzt mit Treibern für XP versorgt wurde. Das Ding ist altersbedingt zwar nicht sonderlich schnell, aber er druckt mir Werkstattzeichnungen in A0.

    Ein solches Mindestmaß an Raffiniertheit zeigen eben heutige Betrüger in aller Selbstverständlichkeit.

    Nicht zwangsläufig. Es sind immer noch viele Fake-Mails (Telekom, Strato, ...) unterwegs, in der die Links auf dubiose Adressen führen, dort jedoch täuschend echt die Originalseite wiedergeben. Oft machen sich die Versender dieser Mails nicht die Mühe, die Links auf Adressen des echten Anbieters zu setzen und hoffen darauf, dass der Empfänger das gar nicht bemerkt.

    Aber wie schon gesagt wurde..... Telekom-Mails enthalten IMMER die namentliche Anrede des Kunden, selbst in Werbemails.

    Üblicherweise ist auf der HDD (bzw. bei diesem Gerät auf der SSD) bei vorinstallierten Windows-Versionen eine Wiederherstellungspartition.
    Entweder besitzt der Rechner im BIOS (UEFI) oder über Software vom Hersteller in Windows eine Wiederherstellungsfunktion, mit der aus der Wiederherstellungspartition das Gerät in den Auslieferungszustand versetzt werden kann.


    Das ist solange toll, wie die HDD/SSD nicht defekt ist. Von daher ist es nicht verkehrt, wenn man sich nach dem Kauf und der Ersteinrichtung möglichst frühzeitig (ideal nach kompletter Installation aller benötigten Programme und Treiber!) ein Festplattenimage als Sicherung auf eine ausreichend grosse externe Festplatte erstellt und diese dann an einem sicheren Ort aufbewahrt.
    Wenn Windows dann aus irgend einem Grund wirklich mal nicht mehr starten will, lässt sich das Image meist schneller zurückspielen als eine komplette Neuinstallation von Windows und den Programmen braucht.


    Alternativ kann man sich selbst auch einen USB-Stick mit dem Microsoft Media-Creation-Tool erstellen und darauf das Windows11-Installationsmedium ablegen. Darüber liesse sich dann Windows sauber neu installieren, ohne die von HP vorinstallierten Zusatzprogramme, die in der Wiederherstellungspartition enthalten sind.

    Nebenbei:

    detected

    fast baugleiches Modell, allerdings eine neuere Bluetooth-Schnittstelle (BT5.0 statt BT4.2, was für den Normalanwender kaum einen Unterschied macht) und aktuell 80€ günstiger.

    Vermutlich ein beschädigtes Benutzerprofil innerhalb von Thunderbird.
    Für jeden Ordner in Thunderbird wird für den Benutzer eine eigene msf-Datei angelegt.
    Wenn nun der Posteingang nicht so funktioniert wie er soll: Rechtsklick auf den Ordner, im Kontextmenü "Eigenschaften" wählen. Dann auf das Register "Allgemein" wechseln und dort dann "Reparieren" wählen.

    Das dann für jeden betroffenen Ordner durchführen.


    Sollte danach der Ordner immer noch fehlerhaft arbeiten, müsste man ggfs. das Benutzerprofil komplett neu anlegen. Davor sollte man jedoch die in Thunderbird enthaltenen Daten sichern. (Mozbackup hat dafür immer gut funktioniert und kann die Daten aus der Sicherung auch wiederherstellen.)

    Ich habe den FF deinstalliert und neu installiert

    nach der Deinstallation auch alle noch auf dem Rechner verbliebenen Firefox-Verzeichnisse aus den Benutzerkonten gelöscht?
    Wenn der Fehler durch einen Eintrag in einem Benutzerprofil verursacht wird und die Daten nicht entfernt wurden, bleibt auch der Fehler weiter bestehen - da kann man auch mehrfach deinstallieren und neu installieren.

    Einfach mal die versteckten Dateien und Ordner einblenden lassen, dann wird sich der Rest auch finden.

    Und ein nicht unerheblicher Teil wird wohl von Update-Paketen belegt sein, die sich über die Datenträgerbereinigung entfernen lassen.

    Das W921V war bereits 2019 seitens der Telekom für All-IP-Anschlüsse nur als "bedingt einsetzbar" eingestuft. War also nur eine Frage der Zeit, bis das Gerät mit den aktuellen IP-Anschlüssen nicht mehr sauber funktioniert. Und offensichtlich wurde auf dem vorhandenen Anschluss nun auch eine Protokolländerung aktiv, die seit ein paar Monaten ausgerollt wird - da hatten diverse Router und auch IP-Telefonanlagen Probleme bekommen (z.B. auch die Agfeo-Anlagen der ES522-IT-Serie, die erst mit aktuellster Firmware wieder funktionieren oder besser das Upgrade-Kit bekommen sollten).

    Gut möglich, dass bei dem Speedport die vorhandene Firmware die Telefonie nicht mehr verbunden bekommt - dann funktionieren die Nebenstellen nur noch für interne Gespräche. Die letzte von der Telekom veröffentlichte Firmware trägt die Versionsnummer 1.48.000 von 09/2021. Ob die Version für die aktuellen Änderungen am Telekom-Netz geeignet ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn sie schon auf dem Gerät installiert ist...... dann vermutlich nicht. (Ansosnten wäre ein Firmware-Update ein Versuch wert. Man sollte sich dennoch darauf einstellen, dass bei einem über 10 Jahre altem Modell der Support nicht mehr ewig andauert, wenn er nicht bereits schon eingestellt wurde.)


    Bei dem neuen Gerät müssen natürlich die Anmeldedaten eingetragen werden - sofern sich der Assistent die Daten nicht automatisch von der Telekom zieht!

    Ob man das WLAN dann verändert (wird empfohlen!) oder die Voreinstellung mit dem im Gerät bereits eingerichteten Kennwort weiter nutzt, muss dann individuell entschieden werden.

    Ein Update wechselt nicht die grundlegende Betriebssystemversion, sondern aktualisiert dieses nur.

    Du meinst vermutlich ein Inplace-Upgrade von Windows 10 auf Windows 11.

    Dabei werden weitestgehend alle Einstellungen beibehalten - was von W10 in W11 nicht mehr existiert, kann natürlich auch die Einstellungen nicht übernehmen, Inkompatible Programme werden dir mitgeteilt und beim Upgrade dann entfernt.


    Vor dem Upgrade an die Datensicherung denken.

    Heißt das, dass man bei "öffentlich" generell den eigenen PC nicht mit dem eigenen Drucker über Wlan verbinden kann

    Nein. Das öffentliche Profil verhindert, dass der RECHNER im Netzwerk von anderen Endgeräten gefunden wird. Das hat nichts damit zu tun, dass der Rechner selbst mit Druckern und anderen Geräten verbunden werden kann. Die Firewall des Rechners ist nur in Eingangsrichtung dicht. in Ausgangsrichtung können die Anwendungen die benötigten Ports hingegen bei Bedarf öffnen.


    Die Option "öffentlich" bzw. "privat" dient dazu, dass man dem Rechner mitteilen kann, wie er sich in dem aktuell verwendeten Netzwerk verhalten soll.

    Im privaten Netzwerk zuhause macht "öffentlich" nur wenig Sinn. In öffentlichen Netzwerken (z.B. freien Hotspots in Hotels/Restaurants oder Dergleichen) hingegen ist "privat" grob fahrlässig und lädt Fremde im Netzwerk quasi dazu ein, auf den Rechner zuzugreifen.

    Windows war, ist und bleibt manchmal echt eine ganz große Wundertüte ..

    Und über die Jahre ist es zum meistgespielten Adventure-Game der Welt geworden. Eignet sich für Gelegenheitsspieler, die nur an der Oberfläche herumkratzen, aber auch für Enthusiasten, die tief in die Story eintauchen wollen. Wird vom Hersteller jeden Monat mit Erweiterungen versorgt und überrascht regelmässig mit neuen Rätseln. Daneben sorgt es dafür, dass der "Spieler" sich in Selbstbeherrschung und Geduld übt - was Einigen je nach erreichtem Level gar nicht mal so einfach fällt. Für die "Grossen" gibt es auch noch eine besondere Spielewelt zu erleben.... die Server-Version. Ausreichend Stoff für unzählige schlaflose Nächte.... :lol:

    Kleiner Spoiler: Wer glaubt, er hätte Windows bereits durchgespielt..... sorry für die Enttäuschung, aber das war nur ein Bluescreen!