Beiträge von Zwirni

    Sollte es sich um Siedler 3 handeln wirst du wohl sinnloserweise so eine Kopie angefertig haben. Die S3-CDs kann man nämlich nicht kopieren - Spiele die von kopierten CDs installiert wurden produzieren in Schmieden Schweine etc. Bei S4 war das glaube ich ähnlich.

    In der Kategorie von Apache fällt mir da nur noch der Microsoft Internet Information Server (IIS) ein. Der kostet aber im Gegensatz zum Apache einiges (glaube um die 400 Euro oder so).


    Was sind denn deine Anforderungen? Willst du nur eine Webseite auf deinem PC lokal erstellen? Da reicht Apache völlig aus, und ist auch kostenlos und um MySQL und php erweiterbar.

    Was ist schon normal 8-)


    Bei manchen Kabelbetreibern werden allgemein für jeden Kunden statische IPs vergeben. Auch bei DSL-Anbietern ist sowas per Aufpreis möglich.

    Zitat von Stefan111

    Hi, wie kann man Windows-Programme (bzw. File-Sharing-Clients) unter Linux lauffähig machen, kann mir das mal einer beschreiben.


    Wozu? Sowas gibts auch für Linux, z.B. in Form des overnets (einfach bei google nach overnet suchen) oder vieler anderer Filesharing-Programme. Einzig bei Spielen sollte so ein Windows-Emulator benutzt werden - alles andere gibts ja auch für Linux. Ein Emulator wäre z.B. Wine, welches in verschiedenen Varianten vorliegt (für Spiele optimiert, für Büro-Programme optimiert etc.). Hauptinformationsquelle ist hier die Webseite der Programmierer selbst: http://winehq.com/


    Daneben gibt es noch eine Menge anderer Windows-Emulatoren, die aber z.T. recht seltsame Voraussetzungen haben oder nur mit viel Handarbeit funktionieren. Einfach googlen :)

    (Soweit ich weiß) Jede Distribution gibts es auch im Handel zu kaufen oder inzwischen auch auf CD online zum Bestellen. Bei den Kaufversionen sind meist einige zusätzliche Tools dabei, bei Mandrake 10 etwa der PC-Simulator VMWare den man sonst bei der Downloadversion zusätzlich runterladen muss. Ich glaube bei einigen Boxen liegt auch statt OpenOffice das aufgepeppte StarOffice dabei.
    Außerdem hat nicht jeder Linux-User DSL oder schnellere Anbindungen weshalb die Distrubutoren mit den Verkaufsversionen auch zahlreiche Modem-User erreichen.


    Bei SuSE gibt es wiederum zumindest bis Version 9.1 den Spezialfall, dass die Hersteller nie ISOs angeboten haben. Grund hierfür war das kommerziell vermarktete Konfigurationstool YaST (wird wegen seiner z.T. fragwürdigen "Funktionalität" allgemein als "Windows Klick & NotRund" verschrien). Die Software auf den Linux-CDs die man runterladen kann unterliegt meist der GPL und ist freie Software. YaST gehörte bis vor einigen Monaten nicht dazu weshalb man SuSE auch meist teuer einkaufen musste.


    Hoffe das genügt ;)

    CD 1 kann u.U. nicht booten - ist ein bekanntes Problem welches bei 10.1 eigentlich behoben sein sollte ;) Einfach mit CD 2 booten. Grund des Problems dürften Unverträglichkeiten zwischen der Firmware, dem CDRohling und/oder dem Installationskernel sein.

    Zitat von Kackfass

    ja, das Bios ist schon älter! mein dad sagte, dat kann wohl älter als 2 3 jahre sein! tja, dat heißt, update!


    Nicht zwingend aber durchaus eine Möglichkeit ;)


    Zitat

    warum sollte man das erst machen, wenn man sich sicher ist? kann da wat kaputt gehen, oder dauert es so lange!?


    Das Problem bei BIOS-Updates ist, dass wenn der Update-Prozess unterbrochen wird (z.B. durch Stromausfall oder falscher Tastatureingaben) das Bios völlig gelöscht oder nur noch teilweise vorhanden sein kann. Dadurch kann das Mainboard auch nicht mehr starten - ergo: Computer futsch. Daher ist hier äußerste Vorsicht geboten.


    Zitat

    wo bekomme ich ein update her? kannst du mir ne seite empfehlen, wo man das runterladen kann? oder muss man das kaufen???


    Schau beim Hersteller deines Mainboards nach. Dieser müsste eine Informationsseite zu deinem Board haben wo es auch Informationen über mögliche Bios-Updates gibt. Notiere dir also die genaue Bezeichnung deines Mainboards, guck beim Hersteller nach und lad dir ggfs. das dort angebotene Tool runter. Solltest du dein Mainboard nicht dort finden kannst du so gut wie aufgeben - man sollte einzige ein zum Mainboard passendes Bios einspielen, und das gibts nunmal einzig beim Hersteller und dort auf der Seite zum Mainboard.


    *wink*
    Z.

    Wie alt ist das BIOS auf deinem Mainboard? Wenn es älter als 2-3 Jahre ist kann es sein, dass das BIOS lediglich Festplatten bis 127GB (aufgerundet halt 130GB) unterstützt. In dem Fall hilft nur ein Bios-Update - davor solltest du dir aber 100%ig sicher sein, dass es einzig daran liegt. Bios-Updates macht man nicht zum Spass sondern nur bei ernsthaften Problemen.


    Das Jumper für die Größe von Festplatten zuständig sind ist mir mal was ganz neues 8-)

    Ähm, die Siedler 3 CD kann man nicht kopieren. Der Kopierschutz verfälscht das Spiel dann zu den von dir beschriebenen Phänomenen wie den Schweinen in der Eisenschmelze. Auch mit Updates bekommst du das nicht weg. Kauf dir lieber nochmal Siedler 3 oder warte gleich auf Version 5 (soll Weihnachten unterm Baum liegen können).

    Red Hat 6.4 ist aber auch verdammt alt - wo gibts sowas noch zu kaufen?


    Ich würde derzeit lieber zu einem aktuellen System a la Mandrake 10 oder Fedora (Ex-RedHat) raten ...

    Kommt mir bekannt vor das Problem. Das BNC-Kabel sollte nicht irgendwelchen Störungen ausgesetzt sein, sprich: Lautsprecher, Subwoover, Handys ... alles weg. Auch wenn das BNC erst ne Runde um den Monitorsockel dreht: ändern. Bei mir hat es mal geholfen das Kabel mit Klebeband am Schrank und am Tisch entlang zu führen, so dass letztlich keine Störungen beim Monitor mehr auftraten. Böse Interferenzen 8-)

    Jo, gibt mehrere Möglichkeiten:
    a) IP-Adressraum ändern
    b) den WLAN-Karten sagen, dass sie explizit deinen AP nutzen sollen (geht unter Windows nicht immer und nicht mit jeder Karte)
    c) Kanal des WLAN wechseln - 11 ist aber glaube ich oft benutzt, ist zumindest bei mir auch so. Einfach mal die Optionen des AP anschauen.
    d) neuen, stärkeren AP kaufen und damit den des Nachbarn überstrahlen ;) *scherz*

    Hallo


    ein Freund hat sich eine neue Festplatte geleistet und wollte nun mittels Norton Ghost alle Partitionen der alten Festplatte auf die neue kopieren. Soweit so gut. Alle Partitionen per Image kopiert, die neuen sind auch etwas größer als die Alten - und es gab keine Probleme dabei. Wenn er jetzt sein System auf der neuen Festplatte starten will (Windows 2000 SP4) kommt er nur bis zum Anmeldebildschirm. Dort kann er seine Logindaten eingeben und versuchen sich anzumelden. Jedoch gelingt dies nicht! Nach maximal 30sekunden taucht wieder der Anmeldebildschirm auf ohne, dass er eingeloggt war oder sonst irgendwas machen konnte.


    Wenn ich beide Festplatten parallel anschließe (Master + Slave) komme ich über das System auf der alten Festplatte (welches einwandfrei funktioniert und eigentlich ja ein 1:1-"Abbild" sein soll) an die Daten auf der neuen ran. Dort fand ich dann auch schnell das Logfile unter c:\WINNT\Debug\usermode\userenv.log - hier tauchen zu den jeweiligen Zeiten des Anmeldeversuchs folgende Zeilen auf:


    Code
    USERENV (e4.e0) 21:41:54.806 UnloadUserProfile: Received a NULL hProfile


    und davon halt jeweils 2 bis 4 pro Start ...


    Anmeldeversuche scheitern mit Administrator wie auch mit normalen User.
    Die System-Partition wie auch alle anderen kopierten sind wie auf der alten Partition auch mit NTFS formatiert (auf der neuen über Partition Magic 5).


    Im Internet gibt es zu dieser Fehlermeldung nur einige wenige Kommentare für WinXP.


    Hat jemand nen Tipp? :)

    Ähm *hüstel* der Schlüssel wird natürlich auf dem Router festgelegt. Wenn dein PC dahin schon Kontakt hat wirst du wohl über diesen die Konfiguration des Routers aufrufen müssen und dort nachschauen. Falls dort auch (wie wohl zu erwarten) der Schlüssel mit * versteckt ist schau in den Unterlagen des Routers nach, stell ggfs. die Werkseinstellungen wieder her, konfiguriere selber alles und vergib ein Kennwort was du dann auch weisst (am besten aufschreiben!).

    Hallo Moonbiker,


    genau dieses Szenario habe ich bei mir eingerichtet - und es funktioniert einwandfrei :)


    Ich kenne da 2 Möglichkeiten:


    1) Du musst die betreffende Fat32 Partition auf der die Mozilla-Daten liegen (unter Windows z.B. D:\ genannt) unter Linux mit Lese-/Schreibrechten für normale User mounten. Das geht am Besten über die /etc/fstab und sollte eventuell schon eingerichtet sein bei dir. Einfach Testen ob du als normaler User (also nicht-root) dort etwas schreiben kannst.


    Bei der Linux-Installation vom Mozilla wird für den User der das Programm nutzt unter ~/.mozilla das entsprechende Profil angelegt. Von diesem machst du am Besten ein Backup vor der weiteren Arbeit. Je nachdem was du mit der Windows-Installation teilen willst musst du dann weiter in das Profil reingehen. Dort gibt es dann z.B. den Ordner Mail den du lediglich mittels ln mit dem entsprechenden Gegenstück auf der fat32-Partition verlinken musst. Entsprechend kannst du das auch mit den bookmarks und cookies machen.


    2) Die zweite Möglichkeit wäre die bind-Option des Mount-Befehls. Lies dir mal bei "man mount" alles dazu durch. Sollte eigentlich klar sein dann ;)


    Bei mir läuft übrigens letztere Variante ohne Probleme - bei ersterem gab es öfter Ausfälle, was aber an dem von mir genutzten Kernel lag.


    MfG
    Zwirni