Beiträge von meprox

    falsch geraten, Sauerbraten! ;)


    Linuxiso ist doch (so gut wie) tot oder?
    Die linken auf teilweise echt steinalte Schinken.


    Der Unterschied ist:
    Linuxiso ist eine Downloadquelle.


    Distrowatch hingegen berichtet nur über die Distris. Es bietet selbst KEINE downloads von Distris oder ISO´s an.
    Distrowatch wird auch täglich mehrfach aktualisiert, sofern etwas neues aufkommt.
    Das ist der Unterschied.

    Hi,


    um das zu lösen musst Du mir noch ein paar mehr Details geben.


    Soll PC 1 über PC 2 ins Internet?
    Hängt bei Dir noch ein Router irgendwo zwischen etc?
    Oder willst Du via Bloototh im UMTS-Netz online gehen?


    Beschreib mal, wie Du Dir das genau vorstellst, dann sehen wir weiter.

    Hi,


    ich habe unter Linux genau das laufen.
    Ich kann mit meinem Notebook z.B. über den Firefox auf meinen Server zugreifen, der nur remote ansprechbar ist.


    Das ganze basiert auf SSH und als Dienst habe ich hierfür "FISH" laufen.
    Ich weiss nicht, ob das äquivalent auch auf Windows portierbar ist.
    Vielleicht hilft es Dir ja trotzdem weiter.


    greez

    Bildschirm- Hintergründe kennzeichnen bei vielen Nutzern den persönlichen Arbeitsplatz und bringen Vorlieben zum Ausdruck. Die eigene Note verstärkt sich ungemein, wenn sich auch das Startsymbol des KDE-Menüs von der üblichen Optik abhebt.


    Vor allem die verschiedenen Linux-Distributionen verewigen sich gerne in dieser Form in der Arbeitsumgebung des Anwenders. Leicht und auch ohne Root-Rechte kann der Nutzer hier eingreifen.


    Das Symbol, das KDE in der Kontrollleiste anzeigt, liegt verborgen in den Tiefen des Home-Verzeichnisses des Nutzers. Unter /home/[name]/.kde/share/icons/crystalsvg/48x48/apps/ findet es sich. Falls der Ordner .kde nicht sichtbar ist, muss in den Einstellungen des Konquerors die Anzeige versteckter Dateien freigegeben werden.


    Unter SuSE-Linux ist die Datei kmenu.png nur ein symbolischer Link auf das eigentliche Logo, das sich in einem anderen Verzeichnis findet. Dieser Link kann gelöscht werden und mit einer eigenen Grafik ersetzt werden. Soll ein bereits vorhandenes Icon zum Einsatz kommen, genügt eine neue Verknüfung zu diesem Icon.


    Da die Icons abhängig von der Größe der Kontrolleiste und dem gewählten Desktop-Farbschema in verschiedenen Formaten und Verzeichnissen vorliegen, muss auch die Ersetzung des Icons in mehreren Verzeichnissen wiederholt werden. Danach steht das persönliche Icon in der nächsten KDE-Sitzung zur Verfügung.


    Die folgenden Befehle sorgen dafür, dass unter SuSE-Linux 9.1 das SuSE-Symbol durch den Pinguin Tux ersetzt wird:


    1.) rm ~/.kde/share/icons/crystalsvg/16x16/apps/kmenu.png
    2.) ln -s /opt/kde3/share/icons/crystalsvg/16x16/apps/tux.png ~/.kde/share/icons/crystalsvg/16x16/apps/kmenu.png


    3.) rm ~/.kde/share/icons/crystalsvg/32x32/apps/kmenu.png
    4.) ln -s /opt/kde3/share/icons/crystalsvg/32x32/apps/tux.png ~/.kde/share/icons/crystalsvg/32x32/apps/kmenu.png


    5.) rm ~/.kde/share/icons/crystalsvg/48x48/apps/kmenu.png
    6.) ln -s /opt/kde3/share/icons/crystalsvg/48x48/apps/tux.png ~/.kde/share/icons/crystalsvg/48x48/apps/kmenu.png


    Die Nummerierung kennzeichnet die sechs Befehle, die jeweils in einer Zeile als zusammenhängender Befehl auf der Kommandozeile eingegeben werden müssen.

    Hi, Kersten hat es richtig auf den Punkt gebracht.
    Wenn Du in Linux hineinschnuppern willst, dann solltest Dir erstmal eine LIVE-CD besorgen und diese starten. Das hat den Vorteil, dass es quasi unverbindlich ist, also es ist keine Installation notwendig um die jeweilige Distribution zu testen.


    Eine Tour bei einer installierten Version gibt es nicht. SuSE Linux bietet Dir da z.B. die ReleaseNotes an, jedoch verraten diese Dir nur ein paar Higlights der jeweiligen Version. Ist also nur Text, nichts animiertes.


    Ist Deine Frage mit unseren Antworten beantwortet?

    Na ja, Vergleiche sind immer schwer zu stellen.
    Laut dem Hersteller ginge es neueste Spiele zu zocken.


    Was für mich nicht klar hervorging ist, ob die GraKa das halt packt.
    Wäre cool gewesen, wenn hier einer wäre, der das so macht! ;)

    Hi,


    ich wollte mal Fragen, ob von Euch jemand einen Plan hat, ob Generals oder ähnliche Games auch auf Centrino-Notebooks mit der GrafikKarte Intel 855GM gezockt werden kann. Laut hersteller hat sie "eigene" 64MB Ram, könnte also mit einer ATI Radeon 9700m vergleichbar sein.


    Die ATI ist in meinem momentanen Notebook verbaut und damit gehts prima.


    Da ich mir evtl mal Ende des Jahres ein neues Notebook zulegen werde, wollte ich mal fragen, wie es mit den Intel-GraKas bei Centrinos ist, denn da hätte ich schon ein nettes Notebook ins Auge gefasst ;)


    thx

    Hi Schwabenpfeil,


    ich habe die Regeln des Boards durchgelesen und dachte eigentlich, dass es ein Grenzfall ist.
    Zwar habe ich einen Link auf das Projekt, allerdings ist das Projektprodukt kostenlos und für Linux.
    Da dieses Board hier primär Windowssachen behandelt, dachte ich, dass Du vielleicht ein Auge zudrückst.


    Wenn Du es wünscht, dann kann ich es weglassen, ich würde mich jedoch freuen, wenn Du die indirekte Unterstützung eines Fachprojektes zulässt.


    Überleg es Dir und gib mir bitte bescheid.


    Danke + greez
    meprox

    Hi,


    sofern Du keinen selbstgebauten Kernel nutzt, bekommst Du die Kernel-Sourcen auch bei http://www.rpmseek.com
    Deinen Kernel kannst Du auslesen, indem Du in der Konsole
    uname -r
    eintippst.
    Bei rpmseek dann die Kernel-Sourcen entsprechend Deinem Kernel downloaden und das rpm mittels Yast installieren.
    In /usr/src/linux gibt es dann einen Softlink namens linux, der auf linux2.6.x-default zeigt.


    Zu dem Wlan:
    Probier Dein Glück mal mit Linuxant. Allerdings funzt die Testversion nur 30 Tage, hier gibt es jedoch Tricks, die Du bei mir gerne per PN erfragen kannst ;)


    Wir könnten jedoch auch auf konventionellen Mitteln erstmal versuchen Dein Problem zu lösen. Dazu müsstest Du mir jedoch erstmal Deinen aktuellen Status mitteilen.


    greez

    Hi,


    moneyplex stand eine lange Zeit nur für T-Online Kunden zur Verfügung. Keine Ahnung, ob es zwischenzeitlich auch für z.B. Arcor-Kunden geht.


    Du könntest probieren mit dem wine-rack oder mit Codeweavers Cross Over Dein Programm unter SuSE zu nutzen.

    Naru:


    Danke für den Tipp mit dem Antialiasing.
    Jetzt läuft es bei mir auch gut. Dachte schon, ich hätte an meiner Zockkiste nen Treiber oder so nicht richtig installiert bzw. konnte es mir nicht erklären, warum meine neue Zockkiste Generals nicht richtig packt und auf meinem Notebook lief es total flüssig....


    Cool, jetzt gehts.


    thx

    Hallo Board,


    habe mich eben hier angemeldet, nachdem ein Kumpel von einem befreundeten Projekt mir Euere URL gab.
    Ich leite das meprox-Projekt, welches Wlan-Software für Linux anbietet ;)


    Zwar ist Linux bei Euch nicht das Thema Nr. 1, jedoch gefällt mir Euer Board trotzdem sehr gut.
    Die Templates sind echt sehr schön geworden! Kompliment an die Crew bzw. den Admin. ;)



    MfG
    Meprox

    Hi,


    wer von Euch ein neueres ACER Travelmate oder Extensa Notebook hat, der kenn das Problem mit der fehlenden Batterieanzeige bei Linux (egal welche Distri und in welcher Version).


    Das Problem liebt an der fehlenden Unterstützung des kommunizierenden Smart-Battery-Bus.


    Das Problem ist jedoch leicht lösbar.


    Das Tutorial dafür gibt es auf unserer Partnerseite:
    Ausser Scripte, WLAN Tutorials für Linux, einer Linksammlung findet Ihr seit neuesten das Tutorial von mir.
    Ihr könnt dieses Tutorial unter http://www.sligger.de --> Tutorials --> Linux
    finden.

    Hi,


    i.d.R. benötigt der Atheros-Treiber (Modulname: ath_pci) die Windowsfirmware, die nach /usr/lib/hotplug/firmware kopiert werden sollte.
    Wenn der Treiber nicht mitgeliefert wird, müsst Ihr manuell kompilieren.
    Danach muss ein Eintrag in /etc/modprobe.conf gesetzt werden:
    options ath_pci firmware_dir=/usr/lib/hotplug/firmware