Kommt das Windows 10 Oktober 2018 Update nächste Woche?

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  • Inzwischen haben wir November, und das am 2. Oktober für 2-3 Tage bereitgestellte Oktober-Update wurde wegen diverser Probleme schnell wieder zurückgezogen und bis heute nicht wieder veröffentlicht. Der nächste Patchday fällt auf den 13. November 2018 und es mehren sich die Gerüchte, dass die Version 1809 am kommenden Dienstag wieder ausgerollt wird. Zwischenzeitlich gab es ja sogar Meldungen, das Update würde nun offiziell in "November Update" umbenannt werden und auch die neue Versionsnummer 1811 erhalten. Von Microsoft wurde aber nichts bestätigt und inzwischen weiß man, dass es sich hierbei um eine Falschmeldung handelte. Am Ende ist es ja auch irgendwie egal, wie das Update nun benannt wird, und auch, ob es nun nächste Woche oder zu einem späteren Zeitpunkt erscheint. Aufgrund der vielen Fehler der letzten Ausgabe scheint es ohnehin die bessere Idee zu sein, mit dem Update noch ein paar Tage länger zu warten. Oder wie seht Ihr das?

  • Microsoft sollte sich da nicht vom Kalender jagen lassen. Viel wichtiger als ein bestimmter Ausgabetermin ist doch, daß es alles funktioniert. Kleinere Problemchen lassen sich ohnehin nie ganz ausschließen, aber grobe Schnitzer sollten besser nicht vorkommen.


    Gruß Volkmar

  • Habe Microsoft per Feedback Hub darüber informiert das der WLAN-Stick EDIMAX EW-7811Un
    sich verbindet, dann für 3 Webseiten gut ist und dann einen Reconnect braucht um dann perfekt zu funktionieren.


    Problem tritt seit 1809 Update auf!

  • Microsoft sollte sich in der Tat ruhig noch etwas mehr Zeit lassen. Die können wir auch noch verschmerzen.
    Wir wollen doch ein "fertiges" und vor allem funktionierendes Update.


    Machen ab Samstag eh eine Vater Söhne Kreuzfahrt.
    Und da bleibt der Laptop zu Hause.

    Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
    Notebook Lenovo - Celeron® Prozessor - 2,20 GHz - Intel UHD-Grafik 600 - 4 GB RAM - 1 TB HDD - Windows 10 Home 21H1 - [64 Bit]
    [PB-EasyNote TE69KB] Firefox 89.0.1 - Thunderbird 78.11.0 - uBlock Origin [Tablet Lenovo A10]

  • Microsoft soll das Update so lange auf Herz und Nieren prüfen, bis sie wirklich sicher sind, dass keine groben Fehler mehr enthalten sind. Ob das jetzt der Fall ist oder erst in ein paar Wochen, ist dann eigentlich egal.


    Im Prinzip wäre jetzt DER Moment, die Updatepolitik zu ändern auf allerhöchstens ein Update pro Jahr. Besser noch seltener. Damit könnten sie ihren guten Willen demonstrieren, zukünftig ein solches Schlamassel unter allen Umständen vermeiden zu wollen. Es wird aber vielmehr so sein, dass schon emsig am Frühlingsupdate 2019 gebastelt wird, bevor wirklich alle bestehenden Probleme behoben sind.

  • Im Prinzip wäre jetzt DER Moment, die Updatepolitik zu ändern auf allerhöchstens ein Update pro Jahr.

    Oh ja, aber ich glaube wenn sie das jetzt machen, dann es sieht es wie eine Niederlage aus. Obwohl es das ja wirklich auch ist. Hmmm.

  • Die aktuelle Preview heißt immer noch 1809 und ein Wasserzeichen hat die auch noch.
    Wenn das wirklich nächste Woche kommt, kommt kurz vorher noch ein Update - und dann haben die aus der letzten Sache wirklich überhaupt nichts gelernt.

  • Man muß auch mal eine Niederlage eingestehen können. Ein Weiterwursteln wie bisher hat bisher selten was gebracht. Das Leben ist ohnehin ein endlos währender Lernprozess. Und fürs passende Worte finden gibt es genug "Spezialisten" ;-)


    Gruß Volkmar

  • dann es sieht es wie eine Niederlage aus. Obwohl es das ja wirklich auch ist.

    Wenn Microsoft noch halbwegs "normal" denkende Führungskräfte haben sollte, dann müssten die doch auch darauf kommen, dass das Unternehmen jetzt nur noch Goodwill schaffen kann, wenn die Stimmen der Anwender gehört werden. Man kann auch aus einer Niederlage etwas Positives machen. Aber das gelingt bestimmt nicht, wenn man auf Biegen und Brechen an etwas feshält, mit dem man die User immer und immer wieder verärgert.

  • Die aktuelle Preview heißt immer noch 1809 und ein Wasserzeichen hat die auch noch.

    Das wird auch so bleiben! Es wird aller Wahrscheinlichkeit nicht auf 1811 abgeändert!

  • Oh ja, aber ich glaube wenn sie das jetzt machen, dann es sieht es wie eine Niederlage aus. Obwohl es das ja wirklich auch ist. Hmmm.

    Ihre Fehler lassen sie auch wie Verlierer dastehen. Eine neue Updatepolitik würde jedenfalls Einsicht zeigen.


    Bei meiner Version läuft alles super, auf dem anderen System sind zwar Daten verschwunden, aber bei mir gibt es eh nichts wichtiges. Microsoft sollte dennoch ihr handeln überdenken. Alle zwei bis drei Jahre ein Upgrade sollten reichen.

  • dann es sieht es wie eine Niederlage aus.

    ... lieber so, als das Ansehen jetzt schon im Popo ist! Windows 10 ist in meinem Umkreis, und was ich anderswo so lese, immer noch so beliebt wie eine Krankheit. Dies hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass man neuere Geräte mit Windows 10 verkauft, und auf Altbewährtes mit Windows 7 setzt. Oder sich lieber tagelang damit beschäftigt Windows 7 auf ein aktuelles Hardware System zu prügeln, statt Windows 10 zu installieren.


    Mittlerweile ist es ja so, dass man schon bei dem Wort "Windows 10 Monat + Jahr Update" schon zusammen zuckt.


    Ich verstehe auch nicht:
    WENN Microsoft sich schon von Linux, und Apple, die Upgrade/ Update Methoden abschaut. Dann doch bitte richtig. Apple als Beispiel bringt, ich kenne den genauen Zyklus jetzt nicht, alle 12 - 18 Monate ein großes Hauptupgrade heraus. Das wird komplett neu installiert. Dazwischen gibt es div. normale Updates die herunter geladen werden, installiert werden, und je nach dem mit einem Neustart dann fertig installiert sind.


    Bei Microsoft habe ich das Gefühl die sind zu Blöd Updates zu bauen, die einfach so, ins bestehende System implementiert werden. Lieber baut man an einem nachher fertigen Image herum, und klatscht nachher das fertige Image auf die PCs. Klar geht das schneller, aber was dabei heraus kommt, habe zumindest ich nun mehrmals gesehen.


    Was ist aus den Programmierern der Microsoft Service Packs geworden??? Damit hat es früher doch auch Prima funktioniert ein Upgrade unter einem laufenden installierten System zu schieben, und die Versionsnummer zu pushen?


    Lieber lasse ich den PC >1h installieren, und behalte mein Basis System, mit allen Dateien, und vor allem alle Einstellungen, statt jedes verdammte Mal Windows 10 komplett neu zu installieren, und zu hoffen dass es beim Upgrade meine Daten nicht vergisst mit zu nehmen. Und ein Schelm der Böses dabei denkt, die "nach Hause telefonieren" Optionen wieder auf Werkseinstellungen zurück zu setzen.

  • Was ist aus den Programmierern der Microsoft Service Packs geworden??? Damit hat es früher doch auch Prima funktioniert ein Upgrade unter einem laufenden installierten System zu schieben, und die Versionsnummer zu pushen?

    Leider wird bei MS scheinbar nicht mehr mit Lust & Liebe programmiert wie zu Zeiten von Bill Gates... :-(

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • WENN Microsoft sich schon von Linux, und Apple, die Upgrade/ Update Methoden abschaut. Dann doch bitte richtig

    Also der Vergleich mit Apple ist da meiner Meinung nach aber nicht passend. Apple ist ein geschlossenes System und hat viel viel, viel weniger Konfigurationsmöglichkeiten zu beachten, als Windows. Da gibt es solche Fehler wie zuletzt bei Windows nicht, weil es diese vielen verschiedenen Konstellationen gar nicht gibt. Technisch sind das einfach zwei verschiedene Welten.



    Was ist aus den Programmierern der Microsoft Service Packs geworden??? Damit hat es früher doch auch Prima funktioniert ein Upgrade unter einem laufenden installierten System zu schieben

    Leider auch nur bedingt, auch da gab es immer wieder Kompatibilitätsprobleme und man musste auf den Patch für den Patch warten. Es lief insgesamt aber besser, weil sich Microsoft mit den Service Packs mehr Zeit lassen konnte.



    Leider wird bei MS scheinbar nicht mehr mit Lust & Liebe programmiert wie zu Zeiten von Bill Gates...

    Zu Zeiten von Bill Gates war Windows das Flaggschiff und das Produkt, welches am meisten Gewinn machte. Inzwischen ist Windows schon fast ein Abfallprodukt und Microsoft macht das große Geld mit Office und der Cloud. Viele Windows-Programmierer wurden zu anderen Projekten abgezogen und das merkt man leider inzwischen sehr deutlich. Genau wie Du schreibst, die Lust und Liebe ist verloren gegangen. :-(

  • Also der Vergleich mit Apple ist da meiner Meinung nach aber nicht passend. Apple ist ein geschlossenes System und hat viel viel, viel weniger Konfigurationsmöglichkeiten zu beachten, als Windows. Da gibt es solche Fehler wie zuletzt bei Windows nicht, weil es diese vielen verschiedenen Konstellationen gar nicht gibt. Technisch sind das einfach zwei verschiedene Welten.

    Nicht die Beachtung von Hardware/ Software an sich ist mein Gedanke, demnach würden ja viel mehr in noch geringeren Abständen Upgrades stattfinden, sondern rein die Methode, und rein die Zeitabstände zwischen den normalen Updates, und am Ende die großen Upgrades zu einer höheren, neueren OS Version sind mein Gedanke. Bei Apple ist es so dass eine OS Version viel länger normale Updates, und eine längere Laufzeit "genießen" bis eine neuere Version des Betriebssystems heraus kommt. Microsoft bietet in gleichen Zeitraum einige Updates an, mehrmals im Jahr gibt es aber größere Uprades auf eine neue Version. Man könnte sich doch anhand von Apple viel länger Zeit damit lassen, solche große Upgrades heraus zu bringen.


    Und im gleichen Gedankengang, wenn es größere Updates werden sollen, diese anhand eines Service Packs heraus bringen, und nicht jedes mal ein komplettes neues Images eines Betriebssystems.


    Die Service Packs wären auf der einen Seite kleinerer, Sie würden während dem laufenden System installiert, Einstellungen/ Software/ Eigene Dateien wären nicht sonderlich betroffen, da nur der Kern des OS aktualisiert wird/ und Microsoft hätte einiges länger Zeit an größere Upgrades zur neuen größeren Version zu arbeiten.

    Leider auch nur bedingt, auch da gab es immer wieder Kompatibilitätsprobleme und man musste auf den Patch für den Patch warten. Es lief insgesamt aber besser, weil sich Microsoft mit den Service Packs mehr Zeit lassen konnte.

    Deswegen die Idee einfach mehrere normale Updates zu fahren. Die setzten sich jedes mal ein komplettes neues Image zu erstellen, absichtlich unter Druck.

  • Man könnte sich doch anhand von Apple viel länger Zeit damit lassen, solche große Upgrades heraus zu bringen.

    Ja, der gleichen Meinung bin ich auch. 1 Update alle 2 Jahre und man würde viele Probleme umgehen. Noch sieht es aber leider so aus, als wenn sie am alten System "Windows as a Service" festhalten wollen. :-(

  • Wie läuft das denn jetzt, wenn 1809 schon mit der ersten Welle installiert wurde? Gibt es Patches für die darin enthaltenen Fehler?