Grundig legt Radio-Klassiker neu auf

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  • In diesem Jahr feiert Grundig seinen 75. Geburtstag und nimmt das Jubiläum zum Anlass, das Kult-Radio Heinzelmann in einer limitierten Anzahl neu aufzulegen. Mit dem Heinzelmann-Radio begann 1945 die Erfolgsgeschichte von Grundig. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges durften Radiogeräte aufgrund geltender Bewirtschaftungsvorschriften nicht frei verkauft werden. Grundig konnte das Verbot der Alliierten mit einem Trick umgehen. Die Firma entwickelte ein Radio ohne Röhren und verkaufte dies als Spielzeug deklariert, als Baukasten. Grundig legt das Kult-Radio als Sondermodell neu auf, allerdings limitiert auf nur 5000 Exemplare. Außen Retro, innen Hightech.






    Produktmerkmale Heinzelmann – 75 Jahre Grundig Radio:

    • 75 Jahre Grundig Sondermodell als Limited Edition (5.000 Stück)
    • Radio in elegantem Retro-Charme mit Echtholz Walnuss-Optik
    • Optimales Klangbild dank 4-Zoll Hochleistungslautsprecher, 8 Watt RMS Ausgangsleistung, digitalem Soundprozessor und Passivradiator
    • Radioempfang via FM, DAB+ und Internet
    • Bluetooth-Musikwiedergabe sowie Spotify-Connect
    • Kopfhörerausgang
    • Umfangreiche Weckfunktionen mit programmierbarem Dual-Alarm, Sleep- und Snooze-Funktion
    • 3,2‘‘-Farbdisplay für die einfache und intuitive Bedienung, im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung

    Die unverbindliche Preisempfehlung für das Radio im Retro-Look liegt bei 329,- Euro



    Weitere Infos unter: https://www.grundig.com/de-de/…n-radio-klassiker-neu-auf

  • Zu der Zeit, als in Nürnberg viele Arbeitsplätze verloren gingen, bin ich dort ein und aus. Deswegen wurmt es mich so, wenn man einen Markennamen, einfach so kaufen und weiter führen darf.
    Hier wird einem oft Tradition und Wertigkeit vorgegaukelt. :flopp:

  • Interessant ist, dass die Markenrechte an "GRUNDIG" bei einem türkischem Hersteller von Unterhaltungselektronik liegen: Arçelik A.Ş.


    Den original "Heinzelmann" hatten Verwandte von mir noch in meinen Kinder- und Jugendtagen in Betrieb...


    Die Geschichte im Überblick: https://www.grundig.com/de-de/…en/unternehmensgeschichte

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

    Einmal editiert, zuletzt von JochenPankow ()

  • Wenn es brennt und qualmt und hat gestunken, war es ein Gerät von Telefunken.


    Diese ganzen Marken gibt es nicht mehr: Dual, Grundig, Telefunken, AEG (Auspacken Einpacken Gutschrift), Zündapp, Herkules und co.


    Alles aufgekaufte Markennamen und chinesische oder türkische Hersteller.

  • Nostalgie pur, wie ich sie mag ;-) :


    "Namensgeber für den (1946 zunächst namenlosen) Bausatz war mit großer Wahrscheinlichkeit das „Funkheinzelmännchen“ von Hans Bodenstedt aus den Jahren 1924/1925, die Titelfigur der wohl frühesten Kinderserie des deutschen Rundfunks" - aus dem Link vom Kater ...


    Aus Neugierde habe ich jetzt mal "Die Märchen vom Funkheinzelmann" als Erstausgabe aus dem Jahr 1924 zu einem sehr günstigen Kurs bestellt, was ja bei gefragten antiquarische Büchern manchmal gar nicht so einfach ist:



    Diese Märchen gab es auch auf einer Schallplatte.

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.