Datenschützer greifen Microsoft 365 an?

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  • Angeblich soll der Unterarbeitskreis (würg!*), den die Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern zur Frage des Umgangs mit Microsoft 365 eingerichtet hatte, zu einem vernichtenden Ergebnis am Ende seiner Abwägungen gekommen sein: Ein datenschutzgerechter Einsatz von Microsoft 365 sei strukturell nicht möglich! Behörden und öffentliche Einrichtungen (u.a. also auch Schulen) sollen auf eine Verwendung verzichten. Dies kolportiert ein Spiegel-Bericht.


    (Unter Verweis auf eben diese unklare Nachrichtenlage rekurriert Netzpolitik.org auf "Dicke Luft", Spannungen und Unstimmigkeiten unter den teilnehmenden Länderexperten.) Über das ganze Thema zeige ich auf folgenden umfassenden Heise-Link: https://www.heise.de/news/Date…ocket-newtab-global-de-DE



    *Treffen sich zwei Unterarbeitskreise an der Bar. Sagt der eine: "Meine Datenschutzkommission liebt mich nicht mehr!"


    Der zweite nickt dazu gravitätisch; nimmt 'nen Schluck Arak; schüttelt seinen Unterarbeitskreis-Kopf: "Ehe für alle hin oder her... Bürokraten sollte man lieber nicht heiraten!"

    Meine kurzerhand hochgradig kluge, smarte, gewandte, wendige, das kommende Zeitalter bescheiden eröffnende Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich sogar mit ihrer Lieferung schon für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.


  • Da dürfen wir gespannt sein, wie sich das weiter entwickeln wird. Microsoft selbst dementiert natürlich, wird aber sicher einige Punkte nachbessern. Ob man in Schulen wirklich Office 365 nutzten muss, darüber kann man schon diskutieren. Es gäbe ja schon auch Alternativen.