LibreOffice würde gerne OpenOffice ausbooten

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  • Sofern ich überhaupt tatsächlich verstanden habe, macht LibreOffice bei seiner Gratulation zum 20. Geburtstag von OpenOffice mehr oder weniger deutlich, daß es doch richtiger fände, wenn letzteres sich aus dem allgemeinen Angebot zurückzöge:


    https://www.derstandard.at/sto…rtstag-und-will-den-namen


    https://www.pcwelt.de/news/Lib…e-der-Grund-10903157.html


    https://www.chip.de/news/Libre…e-aufgeben_183048158.html


    https://www.golem.de/news/docu…enoffice-2010-151507.html

    Meine kurzerhand hochgradig kluge, smarte, gewandte, wendige, das kommende Zeitalter bescheiden eröffnende Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich sogar mit ihrer Lieferung schon für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.


    Einmal editiert, zuletzt von Abifiz ()

  • Tja was soll man dazu sagen.
    Gratulation zu 20 Jahre OpenOffice.
    Und ja, mit Updates ist es bei OpenOffice ja auch nicht gerade reich gesegnet.


    Es heißt zwar Konkurrenz belebt das Geschäft.


    Aber in meinen Augen, da sich OpenOffice und LibreOffice was die Funktionen betrifft fast gleichen, sollte es nur noch einen geben.
    Warum also den 20. Geburtstag nicht zum Anlass nehmen und dem Nachfolger das Feld überlassen.
    Wenn es am schönsten ist oder auf dem Höhepunkt des Erfolges sollte man aufhören.
    LibreOffice wird es mit Sicherheit noch lange geben.


    Ob nun OpenOffice mehr bekannt ist als LibreOffice weiß ich nicht.
    Ich weiß nur das ich seitdem LibreOffice rauskam nur noch LibreOffice nutze und damit sofort zu recht kam eben, weil es OpenOffice im großen und ganze gleicht.

    Ich bin in allem nicht gut aber auch nicht schlecht. (Gruß Norbert)
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    Einmal editiert, zuletzt von *Nobbi* ()

  • Letztendlich ist für mich Libre Office das modernere und funktionalere Suite. "DER STANDARD" beschreibt im letzten Absatz für mich nachvollziehbar die Gründe.

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Die letzte Ubuntu Version die OpenOffice ausgeliefert hat war Ubuntu 10.10 vom Oktober 2010. Habe gerade nachgeschaut, konnte mich nicht mehr erinnern.


    Es gibt durch OpenOffice keinen Mehrwert gegenüber LibreOffice, deshalb besser das Projekt einstellen und gemeinsam an LibreOffice arbeiten. :)

  • Das wäre in der Tat besser, wenn viele freie Entwickler sich in die großem Projekte wie Linux, Gimp, Libreoffice einbringen würden.


    Wird ja viel Zeit verschwendet. OpenOffice ist nur ein Beispiel. Ein anderes ist Reactos, wo man seit 20 Jahren erfolglos probiert, ein freies Windows zu entwickeln.

  • Soweit ich mich zur damaligen Zeit belesen habe, sind die Entwickler die gleichen, da das Team nicht mehr mit der Firmenstrategie von Sun einverstanden war. Kurzerhand hatten Sie dann LibreOffice gegründet und das Programm unter diesem Namen weiter entwickelt. Daher auch der Grund, warum es mit Updates bei OpenOffice hakt. Da gibts offensichtlich niemanden bei Sun der sich aktiv weiter um die Programmpflege kümmert. Kein Wunder also, das LibeOffice den Namen Openoffice gerne wieder haben möchte.

  • Wurde doch schon beantwortet.


    Es geht um gleichwertige Lösungen. Und da ist OSS die bessere Wahl. Kostet nichts, Updates kommen zumeist schneller. Jeder kann den Quellcode einsehen.


    Bei nicht gleichwertigen Lösungen oder nicht erfüllbaren Anforderungen spricht nichts gegen kaufbare Produkte.

  • Old Sergeant's Syndrome...

    Meine kurzerhand hochgradig kluge, smarte, gewandte, wendige, das kommende Zeitalter bescheiden eröffnende Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich sogar mit ihrer Lieferung schon für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.


  • Aber ein Software Entwickler kann das. Und würde da jemand Schrott einbauen, so könnte es ein Nutzer mit entsprechenden Kenntnissen kontrollieren.


    Und das ist auch ein Argument für Otto Normalverbraucher (ONU). Er/Sie/Es muss es ja nicht prüfen, aber einer der vielen Nutzer*Innen kann es prüfen und würde auch entsprechend warnen.

  • Man könnte vielleicht auch in einigen Fällen sagen, das freie Software etwas Bedarfs- und Nutzer gerechter konzipiert ist. Es steht ja kein kommerzieller Gedanke dahinter und kein Muss, eine möglichst breite Masse anzusprechen.

  • Ich habe überhaupt nichts gegen freie Software und nutze sie ja in (sehr) beschränktem Rahmen auch. Es wurde hier richtig gesagt:

    Bei nicht gleichwertigen Lösungen oder nicht erfüllbaren Anforderungen spricht nichts gegen kaufbare Produkte.

  • Also ich finde, dass der einsehbare Quellcode extrem überhöht wird. Der normale Anwender fängt damit nichts an und auch für Entwickler ist es extrem schwierig sich in einen vorhandenen Code einzuarbeiten. Das kann jeder bestätigen, der selbst schon mal programmiert hat und in einem fertigen Code nach Fehlern oder Erweiterungen gesucht hat. Also ist das sicher ein Vorteil, aber einfach auch nur für einen sehr kleinen Nutzerkreis. Auch der Hinweis es würde bei Open Source-Anwendungen schneller Updates geben, kann man nicht so pauschal sagen. Es gibt auch reichlich Hobby-Projekte, die nur sehr mangelhaft gepflegt werden.


    Ich nutze auch gerne freie Software, aber ich bin auch bereit was zu bezahlen, um die Leistung anzuerkennen. Aber das eine muss das andere natürlich nicht ausschließen.