Neuer deutscher Bezahldienst / Konkurrenz für Paypal...

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  • Es tut sich wieder etwas in dieser Sache. So laaaaangsam geht es doch noch voran...
    Vor längere Zeit hatte ich schon mal etwas über dieses Thema gelesen, das Ganze danach aber wieder vergessen. Jetzt habe ich dieses gefunden:


    Link: Deutsche Banken greifen PayPal an


    Eine sehr reißerische Überschrift, denn es wird offenbar erst mal weiter nur schleppend vorangehen, bis alle Details zwischen den jetzt noch einzelnen Unternehmen geklärt sind. Und ob dieser geplante Bezahldienst dann wirkliche eine Gefahr für den Platzhirsch Paypal werden wird, kann jetzt noch keiner sagen. Wenn viele Händler den neuen Dienst irgendwann mal anbieten sollten, würde ich mich aber schon bei dem registrieren.


    Momentan ist ja nur vom bezahlen zwischen Kunde und Händler die Rede. Schön wäre es aber, wenn dann auch wie bei Paypal dieses "Geld an Freunde oder Bekannte senden" möglich wäre, so dass Kunden sich auch untereinander Geld zukommen lassen könnten.
    Na ja, mal sehen, wie sich das alles in den nächsten Monaten - oder Jahren - weiterentwickeln wird.


    LG
    Cyborg.XXL

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  • Und ob dieser geplante Bezahldienst dann wirkliche eine Gefahr für den Platzhirsch Paypal werden wird, kann jetzt noch keiner sage

    Moin
    @Cyborg.XXL Ich denke mal nicht das es eine Gefahr dasteht für den Bezahldienst Paypal, (den er hat ja seine Monopol-Stellung), und es sind ja gerade viele Bezahldienste siehe dazu Banken-Dienst Paydirekt noch, oder das gesagte Sofort-Überweisung oder oder Klarna. Ich warte mal ab was da noch kommt


    Gruß

    Meine Augen wollen nicht so meine Bewusstseinsstörungen sollen nicht so, daher sind Rechtschreibfehler auch nicht gewollt. Mehr per PN

  • Wie läuft das eigentlich bei so einem Bezahldienst? Müssen Händler, die den bei ihren Bezahlarten hinzufügen wollen, dem Dienst allein schon für das Anbieten bei sich etwas bezahlen, einen einmaligen Betrag vielleicht oder monatlich etwas, und dann geht auch immer noch ein Anteil von dem Betrag an den Bezahldienst, den ein Käufer in einem Webshop über den Bezahldienst an den Händler bezahlt?
    Ich hoffe, dass war jetzt verständlich geschrieben und nicht zu sehr verschlungen...


    Falls Händler schon allein für das Anbieten des Dienstes bei sich Gebühren bezahlen müssten, dann werden sich bestimmt zumindest zu Beginn nicht gleich viele auf diesen neuen stürzen. Da würden viele bestimmt erst mal abwarten, wie sich der Dienst so entwickelt. Und dann wartet ein Händler jeweils auf den anderen, dass der dann den ersten Schritt wagt und dadurch geht es nicht besonders schnell voran...


    Verstehe ich es richtig, dass dann nur Händler in Deutschland diesen Bezahldienst anbieten können und es können dann auch nur Kunden aus Deutschland über diesen bezahlen? Das wäre blöd. Händler möchten doch bestimmt auch ins Ausland verkaufen und andersherum möchten bestimmt auch mal Kunden aus Nachbarländern bei deutschen Händlern kaufen. Mit Paypal kann man ja auf alle Fälle auch international bezahlen...

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  • Mit Paypal kann man ja auf alle Fälle auch international bezahlen...


    Moin
    Ich weiß nur das Paydirekt von den Deutschen Banken sind (VR-Banken ,meine ist in den Verbund der VR-Banken)
    du da müsste ich tiefer in die themaktik gehen wenn du das wünscht.? hatte mal vor xx Jahren damit mal angefangen.


    Gruß

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  • Seitdem ich vor 20 Jahren angefangen habe, "in der Bucht" = eBay zu "angeln" = einzukaufen, nutze ich nach Möglichkeit national wie auch international PayPal, wenn es möglich ist. Habe damit auch schon in Japan, China, Russland und USA bestellt. Es gab nie Probleme damit und ein "Konflikt" mit einem chinesischen Verkäufer wurde zu meinen Gunsten gelöst.


    Ab 2021 muss ich mich wenigstens einmal pro halbes Jahr in meinen PayPal-Account direkt einloggen. Ist man länger als 6 Monate inaktiv, ist bei der nächsten Nutzung eine Strafgebühr fällig. In den geänderten dann gültigen AGB´s habe ich noch keine Höhe dieser Strafgebühr entdeckt....

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Von der Strafgebühr hatte ich vor einiger Zeit auch schon mal gelesen.
    Wenn's nur um das Einloggen geht und man nicht unbedingt Geld hin und her buchen muss, sollte es ja eigentlich nicht so schwer sein, die Strafgebühr zu umgehen. Man sollte sich dann nur vorsichtshalber spätestens alle 5 Monate mal anmelden. Allerdings denke ich, dass 95% der User sowieso vorher schon immer mal etwas über Paypal bezahlen.


    Ich weiß nur das Paydirekt von den Deutschen Banken sind (VR-Banken ,meine ist in den Verbund der VR-Banken)

    Ich habe auch ein Konto bei Raiffeisen und einen Account bei PayDirekt. Ich kenne mich mit diesem Bezahldienst also auch schon aus.
    Der ist ja auch einer von denen, die den ganz neuen mitgründen werden und wenn der neue dann mal da ist, wird Paydirekt sicher verschwinden.


    Hab heute mal auf der Website von Paydirekt geguckt. Es sind nur Firmen mit Sitz in Deutschland aufgeführt, bei denen man bezahlen kann. Also nix mit auch mal in anderen Ländern etwas kaufen.
    Und das Bezahlen von Kunde zu Kunde scheint es für Kunden von verschiedenen Banken mittlerweile zu geben oder es ist noch in der Testphase, aber für Kunden von VR-Banken ist es noch nicht möglich.

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  • Genau Mike! Und jetzt in der Pandemie nutze ich PayPal ohnehin regelmäßig als "kontaktloses" Zahlungsmittel für einen Lebensmittel-Lieferdienst - klappt auch wunderbar.


    Also was soll ich mit noch´m Payment-Dienst, der offensichtlich nur national möglich ist..? :-)

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Das werden sicher viele andere User auch sagen.


    Die meisten Händler bieten jetzt schon so lange Paypal an und die meisten Käufer haben ein Konto bei Paypal. Denke ich jedenfalls.
    Selbst wenn zu Beginn schon eine gute Anzahl Händler und Käufer sich bei dem neuen Dienst anmelden würden, müssten beide - vielleicht nur am Anfang oder auch für immer - beide Dienste nebeneinander laufen lassen, damit sie auf der sicheren Seite sind, dass sie auf alle Fälle einen Dienst haben, mit dem sie Geld senden oder empfangen können.
    Bei den Händlern kann ich mir vorstellen, dass das einige machen werden. Aber die Käufer? Da sagen sich die meisten doch - zumindest am Anfang – dieses: "Was soll ich mit noch'm Payment-Dienst?". ;-)

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  • Guten Morgen,


    wenn sie PayPal wirklich angreifen wollen, müssen sie mindestens den gleichen Funktionsumfang bieten. Alles, was PayPal kann, müssen sie dann auch können, andernfalls haben sie keine Chance. Ich bin mir aber sehr sicher, dass genau dieses Ziel auch verfolgt wird. Bei eBay wird es aber wohl schwierig für den neuen Dienst den Käuferschutz bieten zu können. Auf jeden Fall aber gut, wenn sich hier eine neue Option entwickelt. Der Schaden des Kunden wird es nicht sein. :-)

  • kontaktloses" Zahlungsmittel für einen Lebensmittel-Lieferdienst - klappt auch wunderbar.


    Bei eBay wird es aber wohl schwierig für den neuen Dienst den Käuferschutz bieten zu können.


    Moin
    @JochenPankow
    Naja es gibt bei uns in den Geschäften (Rewe) da kann man auch via Google Pay bezahlen,und Google macht dafür viel Werbung und bin mal gespannt ob sich Das bewahren kann im Finanz-Bereich.


    @Schwabenpfeil!
    das wird es wohl sehr schwierig werden zumal Ebay mit Paypal groß geworden ist, und viel Geld Damit gemacht hat oder umgesetzt hat.


    Gruß Markus

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  • das wird es wohl sehr schwierig werden zumal Ebay mit Paypal groß geworden ist, und viel Geld Damit gemacht hat oder umgesetzt hat.

    Paypal ist ja seit ein oder zwei Jahren eigenständig, nachdem es eine Abspaltung von eBay gab. Aber trotzdem wird Paypal bei eBay noch groß zum Bezahlen angeboten. An Paydirekt hatten sie dort wohl kein Interesse oder wollten es einfach nicht.
    Wikipedia hat mir gerade verraten, dass eBay nun einen niederländischen Bezahldienst namens Ayden etablieren will. Also werden sie da schon mal den neuen deutschen Dienst nicht auch dazunehmen. Und von Amazon und Netflix denke ich dasselbe. Die haben ihr ebenfalls amerikanisches Paypal, mit dem jetzt sicher schon mehr als die Hälfte der Kunden bezahlen, und da kann ich mir nicht vorstellen, dass sie zusätzlich noch 'nen deutschen Bezahldienst dazunehmen werden.

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  • Moin
    wollte mal mitteilen.
    1. habe gerade über eBay was
    bestellt und mit paypal bezahlt
    und eine Nachricht von Paypal erhalten
    ich zitiere


    Der Händler erhält das Geld erst, wenn er Ihre Zahlung verarbeitet hat.
    stand in Mail.
    so was habe ich noch nie gelesen bei Paypal


    Gruß

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  • so was habe ich noch nie gelesen bei Paypal

    Das scheint eher harmlos zu sein. Da gibt es aber oft noch andere Sachen, die langwieriger sind und bei denen es teils um sehr viel Geld geht, das wochenlang einbehalten wird und wo die betroffenen User den Grund oft gar nicht wissen. Und vom Support ist dann einfach niemand zu erreichen oder Anfragen laufen ins Leere. Ich hatte so einen Fall vergangenes Jahr im Bekanntenkreis. Seitdem bin ich bei Paypal sehr vorsichtig und nutze das nur noch, wenn es nicht anders geht.
    Bei Netflix habe ich z. B. von der monatlichen Abbuchung über Paypal auf Lastschrifteinzug über die Bank umgestellt und bei eBay/eBay-Kleinanzeigen (wo ich aber eher selten was verkaufe), biete ich nur noch Überweisung und Barzahlung an.


    Guckt euch mal im Paypal-Supportforum um, wie viele User dort auf Geld warten, das einfach nicht an sie weitergeleitet wird. Wenn das Warten nur drei Wochen dauert, ist das noch sehr schnell. Viele müssen dagegen deutlich länger Geduld und Nerven haben.

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  • Hier gibt es wieder mal einen Bericht über den neuen Dienst. Viel Neues enthält der aber nicht, außer vielleicht, dass dann auch tatsächlich Privatpersonen sich von Konto zu Konto Geld überweisen können sollen und es heißt, die Markteinführung beginne nun Mitte Mai mit der visuellen Vereinheitlichung von Paydirekt und Giropay.
    Wenn die ganze Sache dann mal so richtig läuft, werde ich mich dort auch gerne anmelden.


    Banken bündeln Zahldienste Paydirekt, Giropay und Kwitt

    .
    PC & Laptop: Windows 10 Pro (64 Bit) mit MS Office Standard 2019
    Laptop: Asus VivoBook Pro 17 N705FD-GC014T
    Browser: Firefox, Chrome
    WLAN-Router: Fritz!Box 7590
    Smartphone: Samsung Galaxy S7 edge (Android 8 )

  • Es wird Zeit, das Pay Pal mal ordentlich Konkurrenz bekommt. Die sind auch schon wieder zu mächtig geworden.
    Aber noch sehe ich da nichts Brauchbares kommen.

  • Moin,

    1. eine kurze nachfrage an euch

    2. kennt jemand von euch das Paypal Ratenzahlung

    3. und wenn ja hat es jemand schon von euch benutzt.

    Link dazu

    https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-instalments


    Gruß Markus


    Es wird Zeit, das Pay Pal mal ordentlich Konkurrenz bekommt.

    @Brens

    sag mir eine Gute Konkurrenz zu Paypal, das wird schwierig werden, und wird auch bestimmt lange dauern.


    Gruß Markus

    Meine Augen wollen nicht so meine Bewusstseinsstörungen sollen nicht so, daher sind Rechtschreibfehler auch nicht gewollt. Mehr per PN

  • kennt jemand von euch das Paypal Ratenzahlung

    Selbst noch nie ausprobiert, weiß nur, dass sie es anbieten. Ob sich das in deinem Fall rechnet, musst du gut überlegen. Sie sind sicher nicht die preiswertesten. Habe das eben mal durchgespielt, bei 1000 Euro und einer monatlichen Rate von 87,71 Euro zahlst du in 12 Monaten 1052,54 Euro, also 52,54 Euro mehr, zurück. Knapp 4,37 Euro pro Monat. Kommt halt echt drauf an, wie hoch die Kaufsumme ist, die du überbrücken möchtest.


    sag mir eine Gute Konkurrenz zu Paypal, das wird schwierig werden,

    Noch gibt es keine.

    Einmal editiert, zuletzt von JohaBe () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von JohaBe mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Es geht nun mit einer mehrmonatigen Übergangsphase los.
    Zum Start am 10. Mai stellen Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken ihr Handy-zu-Handy-Zahlsystem Kwitt auf «Giropay Geld-Senden» um und vom 12. Mai an können Kunden bei Händlern, die bisher schon Paydirekt nutzen, das Giropay-Bezahlverfahren auswählen.
    Banken und Sparkassen bringen Bezahldienst voran

    .

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