Die "c't" gibt ein neues Sonderheft zu Linux heraus

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  • Interessant, aber für 170 Seiten sind 14,90 Euro nicht unbedingt ein Schnäppchen, zumal wohl zusätzlich mit einigen Seiten Werbung zu rechnen ist. Aber vielleicht hole ich mir das trotzdem, um irgendwann mal ein bisschen Linux-Luft zu schnuppern. ;-)

  • Und dann liegt es in der Ecke und wird nie gelesen. Geht mir jedenfalls so :)


    Linux ist gar nicht so kompliziert wie viele glauben. Klar, früher war es das. Kann mich noch an meine Anfänge erinnern. Da wurde bei neuer Hardware dann ein Treiber gesucht und in den Kernel gepatcht, der Kernel übersetzt.


    Aber diese Zeiten sind außer bei Exoten und pfuschneuer Hardware vorbei.


    Heute installiert sich Linux leichter als Windows. Und man hat die gesamte Software, die man für Video, Office und Internet braucht direkt mit dabei. Und nicht jeder Schiss hat einen eigenen Updater. Stattdessen ein zentraler Paketmanager.


    Bewährt haben sich eigentlich über die Jahre sämtliche Flavors von Ubuntu. Und die haben auch gute Wiki-Seiten, da braucht man eigentlich kein Heft.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu

  • Und ich lerne dank Abifiz das "magische" Mageia 8 mit GNOME als Desktop zu erkunden.... :-) Man sollte auch mal öfters auch über den "Linux-Tellerrand" gucken...

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Und dann liegt es in der Ecke und wird nie gelesen. Geht mir jedenfalls so

    Während Mutti den Sonntagsbraten im Kühlregal am Erlegen ist, lunse ich meistens mal die PC-Zeitschriften durch.
    Bleibt aber immer öfter dort liegen. Viele Themen wiederholen sich zum zigsten mal. Ich Informiere mich hauptsächlich im Netz :-)

  • Geht mir auch so.


    Habe noch die c't im Abo. Die haben immer noch gute Projekte wie ein Notfall Windows und Desinfec't.


    Aber diese ganzen Testberichte zu Fernsehern, Handys, ... lese ich auch nicht.


    Im Serverbereich spielt Linux so richtig seine Stärken aus. Und da gibt es auch schöne Lösungen für den "kleinen Mann".


    Ich habe hier 2 Linuxserver laufen auf nem Raspbery Pi. NAS über OMV und den Werbeblocker PiHole.

  • Meine Hardware per Terminal-Befehl inxi -Fz



    System: Kernel: 5.10.20-desktop-2.mga8 x86_64 bits: 64 Desktop: GNOME 3.38.3 Distro: Mageia 8 mga8
    Machine: Type: Desktop Mobo: ASUSTeK model: PRIME Z370-A v: Rev X.0x serial: <filter> UEFI: American Megatrends v: 2401
    date: 07/12/2019
    CPU: Info: 6-Core model: Intel Core i7-8700K bits: 64 type: MT MCP L2 cache: 12 MiB
    Speed: 800 MHz min/max: 800/4700 MHz Core speeds (MHz): 1: 800 2: 800 3: 800 4: 800 5: 800 6: 800 7: 800 8: 800
    9: 798 10: 800 11: 800 12: 801
    Graphics: Device-1: Intel CometLake-S GT2 [UHD Graphics 630] driver: i915 v: kernel
    Display: wayland server: Mageia X.org 1.20.10 driver: i915 note: n/a (using device driver) - try sudo/root
    resolution: 3840x2160~30Hz
    OpenGL: renderer: Mesa Intel UHD Graphics 630 (CFL GT2) v: 4.6 Mesa 20.3.4
    Audio: Device-1: Intel 200 Series PCH HD Audio driver: snd_hda_intel
    Device-2: Microdia Webcam Vitade AF type: USB driver: snd-usb-audio,uvcvideo
    Sound Server: ALSA v: k5.10.20-desktop-2.mga8
    Network: Device-1: Intel Ethernet I219-V driver: e1000e
    IF: enp0s31f6 state: up speed: 100 Mbps duplex: full mac: <filter>
    Drives: Local Storage: total: 2.04 TiB used: 172.62 GiB (8.3%)
    ID-1: /dev/sda vendor: Western Digital model: WDS240G1G0A-00SS50 size: 223.57 GiB
    ID-2: /dev/sdb vendor: Western Digital model: WD20PURX-64P6ZY0 size: 1.82 TiB
    Partition: ID-1: / size: 214.49 GiB used: 6.15 GiB (2.9%) fs: ext4 dev: /dev/sdb5
    Swap: Alert: No Swap data was found.
    Sensors: System Temperatures: cpu: 29.8 C mobo: 27.8 C
    Fan Speeds (RPM): N/A
    Info: Processes: 277 Uptime: 28m Memory: 15.5 GiB used: 2.39 GiB (15.4%) Shell: Bash inxi: 3.2.01

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Ich habe mir noch nie eine Linux Zeitschrift oder Buch gekauft. Ich stelle mir aber vor das man sich von einer Zeitschrift gut inspirieren lassen kann was den Desktop betrifft - vor allem wenn man nicht weis wohin die Reise gehen soll!

  • In meinen Linux Anfangstagen habe ich auch noch Hefte gekauft.


    Aber irgendwann hörte das auf. Ich habe dann bei Linuxforen.de mitgearbeitet. Viele Howtos geschrieben zu allen Themen, die ich mir selbst erarbeitet habe. Irgendwann konnte ich aus den Heften nichts mehr lernen, dann eben auch nicht mehr gekauft.


    Eines der Themen war damals das Kopieren einer Video-DVD. Ich habe dann auf der Basis eines c't Artikels und auf Basis eines freien Programms, das die Strukturen einer Video-DVD auflistete, ein Kopierprogramm geschrieben (Name: lxdvdrip).


    Hat unheimlich Spaß gemacht. Ein Franzose half mir bei der Übersetzung, ich selbst habe von anderen Tools "geklaut" (DVD mit Menü kopieren), aber auch Fehler gefunden und Fixes zur Verfügung gestellt. Das ist eben die Stärke der Community. "Klauen" von Code unter der GPL ist ja erlaubt, sofern man die Ergebnisse dann wieder selbst unter der GPL zur Verfügung stellt.


    Mein zweites Thema war Virtualisierung. Ich habe alle Dinge probiert wie VBOX, VMWARE, Bochs, Qemu/KVM, Xen, ... Das Thema war ja zum Start des 21. Jahrhunderts auf dem PC Neuland. Irgendwann las ich damals in der c't von VMWARE 1.0. Habe ich dann per Kreditkarte zum Hobbyisten-Preis für knapp 50 $ erworben.


    Wenn man so was noch nie gesehen hatte, dann war das echt ein Aha-Effekt. Ich habe damals Anleitungen zu dem Thema geschrieben. Netzwerkeinrichtung, Kernel patchen, ... Irgendwann habe ich damit aufgehört, weil das alles nicht mehr notwendig ist. Heute geht das alles einfach.

  • Mein zweites Thema war Virtualisierung. Ich habe alle Dinge probiert wie VBOX, VMWARE, Bochs, Qemu/KVM, Xen,

    welche Virtualisierung gefällt dir am besten?


    Habe ja immer noch eine native Win7 Partition für die gelegentliche Pflege von xProfan- /PureBasic-Projekten.
    Kommt aber immer seltener vor - das meiste schreibe ich nur noch für Linux.
    Und dann das extra Booten von Win7 stört mich auch etwas. (ist ja nur auf einen einzigen Rechner drauf, den ich dann extra besuchen muss)


    Mein Plan sieht so aus:
    je eine VM auf den Rechnern, mit denen ich Programmiere, damit ich dann mal eben hurtig das Win7 starten kann, um ggf. Anpassungen etc. vornehmen bzw. für Windows kompilieren kann)


    Optimal wäre es, wenn ich mein bestehendes Win7 als ISO dafür nehmen könnte - falls nicht möglich oder zu schwierig, dann setze ich das eben in der VM neu auf und aktiviere es neu...


    Und dann kann ich endlich die Partition für was Sinnvolleres verwenden und komfortabel Linux & Win7 pro Rechner gleichzeitig benutzen.


    Vor vielen Jahren bin ich mal kurz in dieses Thema eingetaucht (mehr aus Neugier). War VirtualBox.
    Bin also nicht mehr wirklich frisch in diesen Thema.


    Welche VM wär aus deiner Sicht für dieses Vorhaben die geeignetste?
    Meine Rechner laufen mit Mint 18.3 bzw. 19.3 / einer mit MX 19.x (Debian)
    Hardware ist so mittelmäßig - hab sie aber alle mit RAM & SSD gepimpt - laufen also trotz des Alters angenehm flott.


    Thema ist ja etwas OT - wenn mehr draus wird, könnte man das ja abspalten.
    War jetzt spontan, weil ich las, daß du viele Erfahrungen mit VMs gesammelt hast..

    Gruß Jörg


    Ideen gibt es viele - man muß sie nur haben...
    Win7-Pro / Linux Mint

  • ok - ich tendiere (rein gefühlsmäßig) auch eher in Richtung VirtualBox. Die Bestätigung ist schon mal gut. :)

    Ist ja auch in den Paketquellen vorhanden und den Rest muß ich mir halt "reinlesen".


    Muß bloß noch bissl stöbern, ob ich die reale Win7-Partition für die VBox klonen kann oder lieber neu aufsetze.

    Ich denke aber, dass neu Aufsetzen schneller und sauberer geht.

    Vor allem, weil ich ja Win7 nur noch für einen einzigen Zweck benötige.

    Hoffentlich funzt der Aktivierungsserver noch..

    Gruß Jörg


    Ideen gibt es viele - man muß sie nur haben...
    Win7-Pro / Linux Mint

  • Wenn man auf besondere grafische Fahigkeiten verzichten kann, ist vBox gut geeignet, wenn man aber zum B. mehr als DirectX 9c benötigt, ist man dann schon auf VMware angewiesen, da die Programme sonst nicht richtig laufen. VMware verbraucht zwar mehr Resourcen, ist aber doch kompatibler, zumindest im grafischen Bereich.

    Gruß Thomas

    "Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen – Aber sie ist nicht Open Source, d. h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
    ComputerInfo für PPF

  • Hallo,


    Thema 1:

    ich finde es zumindest positiv, dass es so etwas gibt und man damit einen Blick über den Tellerrand macht. Allerdings würde ich bei dem Preis dann doch eher zu einen E-Books greifen. Es gibt gute Bücher, auch für Einsteiger, zu einem ähnlichen Preis.


    Zum Reinschnuppern kann man auch echte Linux Magazine lesen. Da gibt es sogar kostenlose Community-Editionen im Netz


    ===============


    Thema 2:

    Wenn ich die Wahl hätte zwischen VMware und VirtualBox würde ich immer VMware nehmen. Seit dem 6er-Release hat VirtualBox Probleme mit seinen Gasterweiterungen, insb. bei der Grafikkarte. Auch mit dem USB-Plug'n'Play gibt es immer mal wieder Probleme beim Durchreichen. Zudem ist VMware deutlich schneller beim Plattendurchsatz und bietet mehr und bessere Grafik(feature)unterstützung. Zumindest sind das meine Erfahrungen der letzten Jahre, insb. in Verbindung mit Windows als Gast. Mit Linux als Gast ist VirtualBox nicht so problematisch. Ja, VMware kostet, dafür bekommt man aber auch einen Gegenwert. Für privat gibt es noch kostenlos den Player.


    CU