Beiträge von Volkmar

    Hallo


    Spannung am Gehäuse klingt böse. Da würde ich spontan auf einen defekten Schutzkontakt an der Steckdose tippen. Wenn aber der Elektriker da war und keinen Fehler feststellen konnte, dann blieben 2 Möglichkeiten:
    1. Netzkabel defekt (Schutzleiter unterbrochen)
    2. grüngelber Draht im PC-inneren nicht richtig angeschlossen.
    Da der Fehler auch schon mal weg war, könnte es auch ein Wackelkontakt am Schutzleiter sein. Als erste Maßnahme würde ich mal ein anderes Netzkabel versuchen. Und wenn das nicht hilft, Gehäuse aufmachen und nachsehen, ob grüngelb an der mit einem Erdungszeichen bezeichneten Schraube angeschlossen ist und die auch ordentlich festgezogen ist.
    Da auch vom Monitor Strom in den PC gelangen kann, auch dort mal das Netzkabel auswechseln.
    Und Vorsicht mit Headset und sowas. So lange Spannung auf dem Gehäuse ist, kann das Teil Stromschläge austeilen! Die Teile sind zwar üblicherweise durch ihr Plastikgehäuse gut isoliert, aber Vorsicht ist besser als ein Stromschlag.
    Denkbar wäre noch ein fehlerhaftes Netzteil. Aber Spannung auf dem Gehäuse sollte durch einen funktionierenden Schutzleiter abgeleitet werden. Dann würde die Sicherung auslösen.


    Gruß Volkmar

    Trak... oder etwa Track...? Nunja, wie auch immer, das sieht aus, wie von einer CD gerippt. Und da sind dann keine Titelinformationen drin, wenn keine angezeigt werden. fürchte ich.


    Gruß Volkmar

    Hallo Katsche


    Eigentlich sollte es funktionieren. Das Kabel der Antenne kannst Du ja auslegen und irgendwo muß es liegen. Wichtig ist dann nur, daß das Ende, die Schleife oder auch je nach Bauart einfach nur auseinander gezogene Enden des Kabels möglichst ideal auf einer geraden Linie auseinander gehen. Das ist die eigentliche Antenne. Wenn Du auch weißt, in welcher Richtung der Sendemast steht, die Antenne soll nicht mit einem Ende zum Sender zeigen sondern quer stehen, um optimalen Empfang zu bringen.


    Gruß Volkmar

    Hallo Katsche


    Schön, daß schon was funktioniert. So ein Stück Draht oder der kurze Stab am Küchenradio ist eben nicht unedingt hifi-tauglich. Bei Stereo kann es schon etwas rauschen, wenn du nicht gerade in der Nähe des Sendemastes wohnst. Da brauchst Du dann was Besseres. Was Du Dir ausgesucht hast, sieht ganz gut aus und sollte für Deinen Fall richtig sein, wenn ein einfacher Draht schon ein brauchbares Ergebnis mit etwas Rauschen bringt.


    Gruß Volkmar

    Hallo Katsche


    Als Antenne für FM reicht in guten Empfangslagen eigentlich ein Stück Draht, etwa 50 bis 75 cm lang an den Innenpol der FM-Buchse angeschlossen, vorzugsweise natürlich über einen passenden Stecker. Größere Teile sind einfach ein mehr pder weniger langes Stück Antennenkabel mit einer Schleife (Dipol) am Ende, also so aufgebaut, wie eine große Außenantenne.
    Ich weiß nun nicht, wie die Empfangslage im Raum Münster ist. Aber ein einfacher Versuch kann da schon zeigen, ob Du was Großes brauchst. Suche einfach ein Stück Draht. mache das an einem Ende blank und verbinde dieses mit dem mittleren Pol der FM-Buchse. Wenn Du dann schon empfangen kannst, was Du hören willst, mußt Du das nur noch ordentlich verbinden.
    Wie solche Teile funktionieren? Wie schon gesagt, die großen Teile sind eine Schleife wie bei einer Dachantenne mit ein Stück Kabel dran und haben eine bessere Empfangsleistung. Wegen dem Stück kabel kannst Du die dann auch da hin plazieren, wo der Empfang am besten ist. Ein Stück Draht hat die gleiche Wirkung wie der Antennenstab am Billigradio. Muß eben nötigenfalls in die richtige Richtung gedreht werden und bringt an Orten, wie der Empfang schlecht ist, nicht berauschend viel.


    Gruß Volkmar

    Hallo Apollo_b


    Ein richtige Idee habe ich auch nicht. Aber bei Dachboden und Plastiktüte hätte ich Bedenken. Erfahrungsgemäß kann es auf dem Dachboden im Sommer recht warm werden. Und dann würde ich Schwitzwasser in einer geschlossenen Platiktüte befürchten. Das ist dann garantiert nicht gut für die Festplatte. Ich würde ein stabiles Holzkästchen passender Größe wegen des mechanischen Schutzes verwenden. Auch Deine Idee mit dem Handtuch wäre meiner Meinung nach nicht verkehrt.


    Gruß Volkmar

    Hallo


    Klar, die Umwandlung DToC$ kannst Du auch nicht probieren, weil es vorher schon scheitert. Aber wenn ich mal per Errorlevel ein bischen rumspiele, dann stürzt das nicht gleich ab sondern bringt diese Meldung und bricht dann ab. Kommt letztendlich auf das Gleich raus, aber ich wollte einfach mal wissen, was da schief läuft und habe alle möglichen Experimente gemacht, nachdem ich erst mal so ein Datum setzen konnte.
    API ist eben doch der bessere Weg. Da habe ich auch wieder was bei gelernt. Man darf also auch Delphi nicht trauen.


    Edit: Einfach nur Errorlevel hochsetzen reicht natürlich nicht. Habe die Eingangsdaten da über ASM ausgelesen und dann bei der Auswertung nicht direkt die Bytes angezeigt sondern dann so weiter, als wären da gültige Daten. So kommt die Fehlermeldung zustande.


    Gruß Volkmar

    Hallo allerseits


    Bangkok, da möchte ich Dir nicht wiedersprechen.
    Ich habe in der Sache noch etwas weiter gesucht. Der Explorer zeigt bei solchen Daten in der Ansicht "Details" beim Dateidatum nichts an, die Spalte bleibt leer, weil in der Datenstruktur der Datei dann einfach zwei Nullbytes stehen. Nur auf der Registerkarte Eigenschaften wird das "illegale" Datum korrekt angezeigt. Und genau an diesem Nichts scheitert XProfan bei entsprechendem Errorlevel mit der Meldung "Falscher Typ für @DToC$" oder verabschiedet sich gleich. Roland wird dann wohl eine andere Möglichkeit finden, wie er schon schrieb.
    Hat etwas gedauert, ein Tool zum Ändern des Datums versuchte diese 7-Bit-Darstellung aus DOS-Zeiten korrekt umzusetzen und dann hatte ich ein Datum im Jahre 2107.


    Gruß Volkmar

    Hallo KKraft


    Irgendwie überrascht mich das aber jetzt. MS-DOS in der Version 1.0 ist erst im Jahre 1981 erschienen. Daten vor 1981 können eigentlich nur MS-DOS-Komponenten selbst sein, die eben schon vor dem Verkaufsstart erstellt wurden. (Sonst hätte man es ja nicht verkaufen können:lol:)
    Für das Jahr sind genau 7 Bit in einem 2 Byte großen Feld vorgesehen. Wenn dieser 7-Bit-Wert 0 hat, wird das Jahr 1980 angezeigt u.s.w.. Denkbar ist nun natürlich, mit negativen Werten auch rückwärtige Daten darzustellen. Aber das wären dann Dateien, die auf jeden Fall illegal sind, weil das Erstellungsdatum auf eine Zeit verweist, als es noch gar kein MS-DOS gab.
    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, daß diese negativen Werte von einigen Funktionen toleriert werden, aber eben nicht von der Funktion, die XProfan zum Auslesen des Dateidatums verwendet. Warum jemand ein solches Dateidatum setzt, ist mir allerdings unverständlich.
    Möglicherweise findet Roland einen Weg, das Dateidatum auch auf andere Weise auszulesen, aber als Fehler in XProfan würde ich das derzeitige Verhalten eher nicht ansehen.
    Da durchaus auch mit anderen Programmen oder einer neueren Windowsversion Probleme mit diesen Dateien auftreten können (nicht zwingend müssen), würde ich Dir empfehlen, das Datum auf einen Wert nach dem 1.1.1980 zu setzen.


    Gruß Volkmar

    Hallo allerseits


    Wo kommt das Datum 31.12.79 denn her? Oder genauer gefragt, was bedeutet die 79? Soll die für 1979 stehen? Dann sind Fehler auf jeden Fall zu erwarten. Das Datum in Dateien wird in einem sogenannten gepackten Format abgelegt. Und das ist erst beginnend mit dem Datum 01.01.1980 definiert!


    Quelle:
    Ray Duncan
    Professionell programmieren mit MS-Macro-Assembler
    S.127 ff


    Gruß Volkmar

    Hallo


    Zitat

    gehört es natürlich auch nicht auf die Schenkel


    Stimmt, auch dabei werden Lüftungsschlitze verdeckt. Und Temperaturen über 35° beeinträchtigen dauerhaft die Manneskraft:(. Von bösen Verletzungen im Falle eines Notebookdefekts (Verbrennungen) mal ganz abgesehen.


    Gruß Volkmar

    Hallo Gehirn Tot


    Laptop über's Sofa schieben? Oh Oh! Es ist Dir hoffentlich klar, daß auf so einer weichen Textilunterlage Lüftungsschlitze verdeckt werden. Außerdem saugt da Dein Lüfter jede Menge Fusseln ein. Alles Probleme, mit denen Du Deine Kühlung beeinträchtigst.


    Gruß Volkmar

    Hallo Helth


    Hast Du eine Blöd- oder Geizigen Planetenmarkt oder sowas in der Nähe? Die haben auch solche Adapter im Angebot. Da könntest Du dann gezieht nach W7-Kompatibel fragen. Oder auch Deine ausgebaute Festplatte mitnehmen und ein Gehäuse passend dafür erfragen.
    Ein Gehäuse hätte dann noch den Vorteil, du könntest Die Platte dauerhaft gut geschützt als Externe verwenden ohne lose Strippen auf dem Tisch.


    Wenn's denn von Pearl sein soll, unter dem obigen Link stehen drunter noch zwei Adapter, da steht nichts von nicht kompatibel zu W7. Und Links auf passende Gehäuse findest Du da auch unten auf der gleichen Seite.
    Oder bei Conrad DIGITUS USB 2.0 IDE & SATA KABEL im Conrad Online Shop
    Ich persönlich würde ein Geschäft in der Nähe immer einer Bestellung im Versandhaus vorziehen. Da habe ich dann einen Ansprechpartner, von dem ich mir zusichern kann, ob das Teil für mich auch paßt. Und den kann ich dann drauf festmachen, wenn der mir was zugesichert hat.


    Gruß Volkmar

    Zitat von Wuotan;841539

    Hi,
    Meinen USB-Stick stecke ich mehrmals täglich um. Von daher mach ich mir keinerlei Gedanken um die Kontackte meiner front USB-Anschlüsse oder des Sticks geschweige denn der Festplatte (dafür sind sie da).


    Prima, da bin ich ja beruhigt. Mir kam nur von Bekannten zu Ohren, dass da häufig verwendete USB-Buchsen Kontaktschwierigkeiten machen und da bin ich vorsichtig geworden. Vielleicht wars ja auch nur falsche Behandlung dort oder ausgenommen miese Qualität.


    Eigentlich meldet der Controller einer Festplatte, wenn er bereit ist. Egal, ob interne oder externe Platte. Bereit ist das Teil, wenn die Nenndrehzahl erreicht ist. So gesehen sollte es eigentlich egal sein.
    Abmelden von Datenträgern ist immer Pflicht, bei Platten wie bei Sticks. Danach sollte es dann eigentlich auch egal sein, ob erst Strom weg oder erst USB raus. Und wie Bangkok schon schrieb, eine mit Strom versorgte Platte hat ihre Nenndrehzahl schon erreicht, wenn sie am USB eingestöpselt wird, sie wird dann schneller sichtbar. Ich vermute fast, dass es reine Ansichtssache ist, wie rum man das macht.
    Die Parkpostion nimmt eine heute übliche Platte übrigens selbstätig ein, wenn der Strom weg ist. Das wird fliehkraftgeregelt durch den Restschwung der Platte realisiert, sobald die unter eine vorgegebene Mindestdrehzahl fällt. Deshalb gibt es auch üblicherweise keine Parkprogramme mehr dazu, wenn Du eine Platte kaufst.


    Gruß Volkmar

    Hallo allerseits


    Ich halte es da mit Bangkok, die Stecker und Buchsen sind sonst schnell "ausgeleiert" und geben keinen sicheren Kontakt mehr. Habe dann mal im Handbuch meines Scanners nachgelesen:

    Zitat


    1. Verbinden Sie den Scanner über das mitgelieferte USB-Schnittstellenkabel mit dem Computer
    2. Schließen Sie das mitgelieferte Netzteil an den Scanner und dann an eine Steckdose an

    Wie ich das Teil abstöpseln soll, steht aber nicht da:lol:, ist eben ein gutes Gerät:?:. Aber logischerweise in genau umgekehrter Reihenfolge. Ausschalten also erst stromlos machen und dann das USB-Kabel abziehen. Aber dran gehalten habe ich mich da nicht wirklich und es hat noch keine Probleme gegeben. Wichtig ist nur, dass Datenträger vor dem Abziehen abgemeldet sind.


    Gruß Volkmar

    Nunja, es gibt eben immer wieder Leute, die glauben, Vertrauen sei eigens dafür geschaffen, dass sie es mißbrauchen. Und Leute, die zu feige sind, zu sagen, was ihnen nicht gefällt. Aus der Wortmeldung des "Schelms" ging wohl auch hervor, dass er mit Lassiter ein Problem hat und sich nicht getraut, das laut zu sagen.


    Viele Grüße
    Volkmar

    Zitat von sa_beck;841405

    ist ja fast wie in der politik, hin und her beweiräuchert und keiner merkt das 2 künstlich hochgeschossen wurden.
    tut mir leid aber 9 stimmen kammen, jeweils unter anderem pseudonym von mir.
    das trifft nebenbei auch auf deacon zu.


    Das verstehe ich nicht. Was willst Du damit erreichen? Erst betrügen (ja, so sehe ich das) und dann auch noch laut damit trommeln. Ich habe nur einmal abgestimmt (übrigens auch für Horst). Willst Du damit beweisen, dass Betrüger sich alles raus nehmen können? Wie fühlst Du Dich jetzt, nachdem nun jeder weiss, dass Du betrügst? Irgendwie groß und beudetend?
    Wenn es ohne Betrug nicht gereicht hätte, dann wäre es aber eine ehrenvolle Niederlage. Oder insgesamt ein reales Ergebnis mit weniger Stimmen. Aber das wirst Du wohl kaum verstehen.


    Gruß Volkmar

    Irgendeine Software wird da kaum helfen, die müßte ja kräftig im GraKa-Treiber rumrühren. Ich habe aber eine andere Möglichkeit. Hängt natürlich davon ab, ob Deine GraKa das überhaupt kann.
    Auf meinem Laptop (Grafik GeForce G 103M) kann ich eine 4:3-Auflösung einstellen. Dann unter Change flat panel scaling Markierung setzen bei Use NVIVIA scaling with fiexd-aspect ratio. Dann habe ich das volle 4:3-Bild unverzerrt, es entsteht rechts und links ein schwarzer Rand. Ist zwar nicht ganz das, was Du willst, es wird oben und unten nichts abgeschnitten.
    Sieh einfach mal in den Einstellungen Deiner GraKa nach, ob da ähnliche Einstellmöglichkeiten drin sind.


    Gruß Volkmar

    Thomas, der Lautstärkeregler unter Vista funktioniert genau so, wie er soll. Da hast Du natürlich Recht, nachdem nun Multimedia soweit eingeführt ist, alles umzustoßen und komplett anders zu machen, das war nicht nett von MS. Hoffen wir nur, das Windows 8 nicht ein komplett anderes Prinzip der Videotechnik bringt. Aber uns fragt ja keiner.
    Auf jeden Fall, Du hast es hin gekriegt.


    Gruß Volkmar