Beiträge von EstherCH

    Wir haben zwei obligatorische Renten: Altersrente und Pensionskasse. In beide werden die Beiträge sowohl vom Arbeitnehmer wie vom Arbeitgeber prozentual zum Lohn einbezahlt. Die Altersrente kann nicht als Kapital bezogen werden, sondern wird zwingend monatlich an die Rentner ausbezahlt. Sie ist schweizweit gleich geregelt.

    Zusätzliche freiwillige, nur vom Arbeitnehmer zu tragende Einzahlungen in die Pensionskasse auf ein separates Konto. Beiträge und wann/wieviel frei wählbar.

    Mir scheint, dass die Schweizer da doch besser abschneiden.

    Ja, so was gibt es auch, aber nicht alle Arbeitgeber bieten so etwas an.

    Bei uns sind die Arbeitgeber von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, ab dem ersten Monatslohn, den ein Arbeitnehmer in seinem Leben überhaupt verdient. Bei einem Wechsel des Arbeitsgebers wird das bisher angesparte Geld von der Pensionskasse des alten an diejenige des neuen Arbeitgebers überwiesen. Man nimmt das Geld also immer mit. Mit den Jahren kommt da schon einiges zusammen. Ein paar Monate vor Rentenantritt (abhängig von der jeweiligen Pensionskasse zwischen drei bis sechs Monate) muss man sich entscheiden, ob man sich das ganze Kapital auf einmal ausbezahlen lassen oder eine monatliche Rente bis ans Lebensende beziehen will.

    Dann bedeutet das, dass es allein in Deutschland 524 Todesfälle aufgrund der Impfungen gab? Das habe ich dann falsch verstanden und die Zahl deshalb in einen weltweiten Zusammenhang gesetzt. Tut mir leid.


    Aber abgesehen davon: Niemand hier ist Mediziner, zum Thema Vorerkrankungen/Vorsicht bei Impfungen sind praktisch keine Infos zu finden, was versprichst Du Dir dann von einer Diskussion zu diesem Thema unter absoluten Laien im Hinblick auf Deine gesundheitliche Situation?

    In der Schweiz sind 11.7 % vollständig geimpft und etwa 11.6 % haben eine Erstimpfung erhalten. Wir haben ja auch nur 10 x weniger Einwohner als Deutschland. :roll: Zugelassene Impfstoffe: 3. Von einem (Johnson & Johnson) hat man aber keine Dosen bestellt, weil man in Bern auf dem hohen Ross sitzt. Wir kriegen das auch so hin. Idioten!


    Zumindest treffen aber jetzt die Impfstoffe von Pfizer und Moderna regelmässig ein und die Impfzentren arbeiten mit Hochdruck.

    Ich bin nicht im Detail informiert, wie es zahlenmässig mit dem "Impfstatus" in Deutschland aussieht. Bei uns nimmt die Sache endlich Fahrt auf. Auch steigt die Impfwilligkeit in der Bevölkerung. Ich fände es besser, wenn es ohne Pflicht geht (dürfte auch rechtlich nicht ganz unproblematisch sein), aber ich habe definitiv kein Verständnis für das Getue "ich will nicht krank werden, ich will nicht impfen, ich will keine Massnahmen mehr".

    Mensch, dann klär es doch mit Deinem Arzt und gut ist.


    Es geht doch überhaupt nicht darum, die Menschen von einer Impfung zu überzeugen, sondern darum, die ganze Sch..... in den Griff zu bekommen. Wenn Du einen besseren und effektiveren Weg weisst als eine Impfung, dann nur zu, lass uns an Deinem Wissen teilhaben. Und ja, die Anzahl der Überträger muss um jeden Preis klein gehalten werden. Das geht aber auch, indem man sich anstecken lässt und nachher für eine gewisse Zeit - die Dauer ist genauso wenig bekannt wie nach einer Impfung - immun ist. Jeder wie er mag.


    Wir stehen vor einem Problem, das weitaus grössere Ausmasse hat als z. B. HIV. Wie man sich damit ansteckt, weiss mittlerweile jeder aufgeklärte mündige Mensch. Bei Covid-19 sind noch so viele Fragen offen (und werden es mit einer hohen Wahrscheinlichkeit noch lange sein), dass eingebildete ethische Fragen echt nicht diskutiert werden müssen. Es sei denn, wir wollen noch monatelang oder ohne Herdenimmunität noch jahrelang soziale Kontakte auf Teufel komm raus vermeiden.


    Impfen ist freiwillig. Wer es kann und will, soll es machen, wer nicht will, kann es bleiben lassen. Der soll dann aber auch nicht jammern, wenn er von gewissen gesellschaftlichen Aktivitäten ausgeschlossen wird. Es scheint mir definitiv der falsche Moment, sich mit solchem Kleinkram herumzuschlagen.