Beiträge von Passy

    Hallo zusammen,


    ich nutze einen Bluetooth-Speaker zum Wiedergeben von Sounds auf meinem Samsung-Laptop mit Windows 7 64-bit. Das funktioniert soweit auch ganz gut.
    Das Problem: Wenn ich bei einem Audio-Programm (z.B. Spotify-Client, aber andere sind genauso betroffen) die Widergabe pausiert habe und der Speaker getrennt wird, startet die Wiedergabe von selbst (dann über die internen Lautsprecher des Laptops). Das ist insbesondere nervig, da der Speaker eine Energiesparfunktion hat, die ihn nach einiger Inaktivität selbst abschaltet.
    Ist die Wiedergabe aktiv und der Speaker wird getrennt, pausiert sie einfach. Das finde ich gut so, in der Konstellation gibt es also keine Probleme.


    Mit Linux Mint passiert das nicht, daher muss das Problem irgendwo bei Windows liegen. Außerdem bietet der Lautsprecher keine Möglichkeit, die Wiedergabe zu steuern. Er selbst kann das Problem also rein technisch gesehen gar nicht verursachen.


    Internet-Recherche hat bis jetzt null Ergebnisse geliefert, anscheinend bin ich der einzige mit dem Problem. Wo kann ich denn ansetzen, um nach einer entsprechenden Einstellung zu suchen? Ich bin für jede Idee dankbar!


    Vielen Dank im Voraus! :)

    Hallo,
    ich suche nach einer Möglichkeit, unerwünschte IP-Adressen über eine Blacklist im Internet zu ermitteln und automatisch zu blockieren. Mit Host-Namen ist das ja relativ einfach: Für Windows gibt es bspw. HostsMan, für Android AdAway, die automatisch Listen (wie diese hier: https://adaway.org/hosts.txt) ziehen und in die Hosts-Datei einspeisen können. Die gefährlichen/unerwünschten/... Adressen können dann in der Folge nicht mehr aufgerufen werden.
    Gibt es etwas Vergleichbares für IP-Adressen? Ich bin an Lösungen für Windows 7, Linux Mint 16 und Android 4.4 interessiert!
    Vielen Dank schon einmal im Voraus!

    Hi, danke für die Antwort. Aber das ist nicht das Problem. Da ich die ganzen Daten auch auf dem Smartphone habe, werden Mails per IMAP, Kontakte ber CardDav und Kalender/Aufgaben per CalDav synchronisiert. Mir gehts es nur darum, nicht jede Änderung an Thunderbird per Hand synchronisieren zu müssen.
    Ich habe jetzt aber eine Lösung gefunden. Der oben genannte Trick mit der gemeinsamen xpi-Datei scheint wohl nicht mehr zu funktionieren, stattdessen muss man die entsprechende Erweiterung global installieren. Das ging früher mal per Terminal/Eingabeaufforderung, doch diese Funktion ist mittlerweile wieder abgeschafft. Stattdessen muss man die Erweiterung (wie im zweiten Ansatz oben beschrieben) in "installierter Form" in den "Extensions"-Ordner des Programms, NICHT des Profils schieben. Mit "installierter Form" meine ich die Form, die das Addon bei normaler Installation im Extensions-Ordner annimmt: Entweder eine xpi-Datei oder ein Ordner, wobei der Name normalerweise aus einer Mail-Adresse oder einer langen Zahlenfolge in geschweiften Klammern besteht. Am einfachsten installiert man das Addon auf gewohnte Weise, kopiert die entsprechenden Dateien aus dem Profil-Extensions-Ordner heraus, deinstalliert das Add-On und schiebt die kopierten Dateien in den Programm-Extensions-Ordner.
    Damit die global zu installierenden Addons von Thunderbird/Firefox richtig erkannt werden können, müssen in about:config folgende Werte gesetzt sein (ggf. neu anlegen):
    extensions.autoDisableScopes = 0
    extensions.autoEnableScopes = 15


    Das hat bei mir sowohl mit Lightning, als auch mit Enigmail super geklappt.

    Hallo,


    zunächst: Das Thema dürfte sicher auch in den Software-Bereich passen, aber das Problem tritt explizit in Linux auf und kommt nur dadurch zustande, dass ich Windows und Linux parallel nutze, weswegen ich diesen Bereich gewählt habe. Falls unpassend, bitte verschieben!


    Wie geschrieben, nutze möchte ich neuerdings Windows 7 64bit parallel zu Linux Mint Debian 64bit nutzen. Das funktioniert soweit auch ganz ordentlich. Die beiden Programme, die ich im Alltag mit Abstand am meisten nutze, sind Firefox und Thunderbird, weswegen ich die jeweiligen Profile auf einer gemeinsamen Daten-Partition abgelegt habe, auf die beide OS zugreifen. Auch das funktioniert ganz gut.
    Lediglich Lightning, die Kalender- und Tasks-Erweiterung für Thunderbird, macht Probleme, da es unterschiedliche Versionen für Windows und Linux gibt. Installiert man die Version für das eine OS, ist Lightning auf dem anderen OS nicht mehr nutzbar.
    Das Thema ist anscheinend bekannt; ich habe auch zwei Lösungsansätze gefunden, die aber leider beide nicht funktioniert haben:


    - eine xpi-Datei erstellen, die auf beiden OS funktioniert: http://forum.ubuntuusers.de/to…ieb-von-lin/#post-2501590
    --> hat leider auf keinem OS funktioniert


    - die Erweiterung im Programmverzeichnis, nicht im Profil installieren: http://forum.ubuntuusers.de/to…ieb-von-lin/#post-2804506
    --> funktioniert unter Windows, nicht aber unter Mint Debian


    Hat jemand noch weitere Ansätze bzw. eine Idee, was ich bei oben genannten Ansätzen falsch gemacht haben könnte?
    Lightning ist ja kein ganz seltenes Programm, und auch Windows-Linux-Dualboot-Nutzer wird es einige geben. Wie sind eure Lösungen?


    Danke schon mal im Voraus!

    Hallo zusammen!


    Für Reisen bin auf der Suche nach einem günstigen Bleutooth-Speaker, der Musik von meinem Laptop/Handy abspielen kann. Ursprünglich dachte ich, dass es nicht so schwer sein kann, etwas vernünftiges zu finden und habe mir nach etwas Amazon-Recherche dieses Modell bestellt: http://www.amazon.de/Tragbarer-Bluet...dp/B00D1QC50S/
    Vom Grundprinzip tut der auch, was er soll, allerdings gibt er bei jedem "Ereignis" (An/Aus, Bluetooth-Pairing, etc.) einen sehr lauten Signalton von sich, dessen Lautstärke sich auch nicht regulieren lässt. Damit muss ich, wenn ich mir spätabends noch bei geringer Lautstärke einen Film ansehe, Angst haben, Leute im Nachbarzimmer aufzuwecken. Das geht natürlich nicht klar! Dieses Problem wurde bei Amazon aber nirgendwo erwähnt, auch nicht in den Rezensionen, weswegen ich nun hier auf persönliche Erfahrungsberichte angewiesen bin - alleine das Datenblatt und ein paar Rezensionen bei Amazon anzugucken, reicht anscheinend nicht.


    Ich suche also einen Bluetooth-Speaker, der folgendes auf jeden Fall mit sich bringen soll:
    - Preisobergrenze: 30€
    (Das damit nicht die beste Qualität verbunden sein wird, ist klar. Dies stellt aber meinen Einstieg in den Bluetooth-Bereich dar, außerdem möchte ich das Teil unterwegs mitnehmen und bei eventuellem Verlust/Beschädigung keine Unsummen verlieren.)
    - Akku
    - aufladbar per Micro USB (sodass ich das gleiche Aufladekabel für mein Smartphone und den Speaker verwenden kann)
    - keine aufdringlichen (am besten: gar keine) Signaltöne
    - kein aufdringliches, andauerndes Blinken
    (Der oben Erwähnte blinkt bei Bluetooth-Verbindung alle 5 Sekunden blau. Das ist tagsüber egal; spätabends beim Film gucken in einem dunklen Raum ist dieses ständige Geblinke im Augenwinkel aber recht nervig)
    - Lautstärkeregelung


    Sehr schön, allerdings keine KO-Kriterien bei Nichtvorhandensein, wären folgende Features:
    - Mikrofon, das man nicht nur als Freisprechanlage fürs Handy, sondern zB auch mit Skype am PC verwenden kann
    - Anzeige über den aktuellen Akkustand
    - "Fernsteuerung" der Quelle (Pausieren, Songs skippen)



    Die Form - ob "Riegel" oder "Dose" - ist egal.
    Ist jemand von euch in Besitz eines Gerätes, das meinen Anforderungen einigermaßen entspricht? Was könnt ihr empfehlen?


    Besten Dank schon einmal im Voraus!

    Guten Abend liebe PPF-Gemeinde!


    Zunächst einmal vorweg: Mir ist klar, dass heutzutage ein umfassender Datenschutz im Internet nur sehr schwer bis gar nicht zu realisieren ist. Mir ist auch klar, dass insbesondere Facebook zu unserer "Glasfassade" beiträgt. Allerdings komme ich in meinem Umfeld kaum um FB herum; zumal FB mittlerweile offensichtlich ja auch Mittel und Wege findet, Informationen über nicht-registrierte Nutzer zu sammeln.


    Jedenfalls nutze ich FB, soweit das nötig ist. Damit bin ich recht "defensiv", was das veröffentlichen von Inhalten anbelangt. Primär nutze ich die Nachrichten- und Veranstaltungsfunktion. Bislang allerdings immer am PC und über Firefox.
    Nun habe ich mir endlich ein Android-Smartphone zugelegt und es stellt sich für mich die Frage, ob und wie ich FB auch auf diesem Gerät nutzen soll.
    Auch wenn ich denke, dass auf mich das Standard-Argument "hab ja nichts zu verbergen" zutrifft - dass die FB-App anscheinend die gesamten Kontakte samt Handynummern ausliest, ist mir dann doch zu unheimlich. Die Liste an Berechtigungen, die die App einfordert, ist ja auch ewig lang und für mich derzeit nicht akzeptabel.


    Aber welche Alternativen gibt es? Und ich meine jetzt Alternativen, die FB einbeziehen, keine anderen Social Networks!
    Mittlerweile existieren ja einige alternative FB-Apps von Drittanbietern wie etwa Atrium oder Friendstar. Atrium bspw. benötigt deutlich weniger Berechtigungen. Bis auf die Standortabfrage, mit der ich aber leben könnte, alles recht unbedenklich. Trügt der Schein oder gebe ich da doch deutlich weniger Infos über mich (und andere!) Preis, als wenn ich die offizielle FB-App nutze?
    Oder ist es empfehlenswert, FB direkt über den Browser zu nutzen?
    Die "Standard-Risiken" von FB bleiben natürlich in jedem Fall bestehen; auch kriegt FB ggf. meinen aktuellen Standort mit, damit könnte ich aber leben.
    Oder kommt das Endergebnis in jedem Fall aufs gleiche raus?


    Ich hätte eigentlich erwartet, dass das Thema schon häufig im Netz behandelt worden wäre. Meine Internetrecherchen haben aber nicht viel ergeben. Anscheinend äußern sich nur die extremen Vertreter: "ich hab nichts zu verbergen" vs. "FB nutze ich eh nicht". Für mich muss die Antwort irgendwo dazwischen liegen: Ich komm um FB (und einige Google-Dienste und ...) kaum herum, will diesen Konzernen aber auch nicht alle Daten auf dem Silbertablett präsentieren.


    Zuletzt möchte ich nochmal betonen, dass es mir nicht darum geht, ob FB allgemein sinnvoll ist, sondern wie man FB "am geschütztesten" auf seinem Android-Smartphone nutzen kann.


    Beste Grüße und vielen Dank bereits im Voraus!

    Zitat von Bloody;870658

    Ein "günstiges" Kit (wobei das etwas in den Ohren klingelt) wäre dieses hier:


    hardwareversand.de - Artikel-Information - 2GB DDR Corsair PC3200/400 CL 3 Corsair Valueselect Kit


    Vielen Dank, werde ich so weiterleiten! :)


    Zitat von Bloody;870658

    Warscheinlich dürfte die restliche Hardware auch nicht weiter berauschen sein so das alle weiteren Maßnahmen etwas überdimensioniert wirken dürften.


    Das stimmt natürlich, aber für viel mehr als Word, Excel und Thunderbird werden die PCs auch nicht gebraucht. Aber das sollte dann auch immerhin ohne größere Probleme ausführbar sein. Mehr als 2GB kommen da nicht rein, das war von vornherein klar!

    Zitat von Bloody;870644

    Mit anpassbarem RAM-Teiler ist die FSB-Frage erleidgt.


    Und sowas liegt bei den beiden Rechnern vor?



    Zitat von Bloody;870644

    Dann sag doch gleich dazu das es sowohl DIMM (normalerweise für Desktop-PC) und SO-DIMM (für Notebooks und einige ITX-Mainboards) gibt...


    Also in beiden Fällen DIMM? Bei PC 1 kann man es ja leicht sehen, bei PC 2 habe ich nichts dazu entdeckt.



    Zitat von Bloody;870644

    Da die Spanne allein schon bei DDR2 von 1.8 bis 2.1 Volt reicht (Exoten von 1.5 bis 2.4 Volt mal außen vor gelassen) ist das sehr wohl wichtig...


    Jetzt liegt hier ja kein DDR2 vor, trotzdem wichtig? Wie finde ich das raus?



    Zitat von Bloody;870644

    @ Threadersteller:


    Beim ersten PC handelt es sich um DDR Speicher mit 266 Mhz, korrekt.


    Beim zweiten PC handelt es sich um DDR Speicher mit 400 Mhz.


    Das hilft doch schonmal weiter, danke!



    Zitat von Bloody;870644

    Fraglich ob es sich lohnt aufzurüsten. Selbst gebraucht kostet 1GB DDR1 Speicher häufig um die 30€ ...


    Das soll dann mein Chef entscheiden, das ist nicht meine Sorge ;)

    Ich vermute mal sehr stark, dass diese Handbücher leider nicht mehr existent sind...


    Wo finde ich den FSB?
    Bauform - Ist das z.B. DDR oder wieder was anderes?
    Ein- oder doppelseitig - kann ich das rausfinden ohne Aufzuschrauben?
    Genutzt werden können jeweils 2GB (bzw. bei dem einen PC weiß ich es, bei dem anderen vermute ich es...)
    Das Betriebssystem ist XP Home 32bit.




    Ich hoffe, ich bin jetzt nicht zu dreist, wenn ich einfach mal Screenshots poste und ich euch bitten würde, ob ihr mir vllt helfen könntet, diese auszuwerten. Bei dem einen PC hab ich Sandra verwendet, bei dem anderen Everest, weil Sandra da keine so guten Ergebnisse geliefert hat (fragt mich nicht, warum):


    PC 1:


    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/1zoun3cys/Fujitsu_1.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/1zowampgk/Fujitsu_2.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/1zoxy61yc/Fujitsu_3.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/1zozlpeg4/Fujitsu_4.jpg]


    --> DDR SDRAM, 266 MHz


    PC 2:


    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/1zp198qxw/iunus_1.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/1zp2ws3fo/iunus_2.jpg]


    --> DDR SDRAM, 200 MHz



    Soweit richtig?

    Im Rahmen meines derzeitigen Praktikums habe ich neben meiner eigentlichen Arbeit zwei alte Rechner software-mäßig neu hergerichtet. Da beide alles andere als flüssig und schnell laufen, würde ich meinem Chef gerne Vorschläge machen, wie man bei den beiden Kisten den Arbeitsspeicher aufrüsten könnte.
    Ich weiß, das ist ein ständig behandeltes Thema, und ich habe sowas sogar selbst schonmal gemacht, aber da es hier weder um meinen eigenen PC noch um mein Geld, sondern um Rechner und Mittel meiner Praktikumsstelle geht, möchte ich mir schon einigermaßen sicher sein, dass ich da die korrekten Riegel vorschlage.
    Online gibt es einige Anleitungen mit empfohlenen Vorgehensweisen, aber die unterscheiden sich, von daher hier meine Frage:


    Welche Kennzahlen muss man alle beachten, wenn man einigermaßen sicher gehen will, dass die gekauften Riegel auch passen und verwendet werden können?


    Was ich bislang weiß:
    Der Typ ist wichtig, also z.B.: DDR SDRAM
    Die Taktzahl der alten Riegel sollte erreicht oder übertroffen werden.
    Dass man wissen muss, wieviel Speicher man haben will, wieviel Bänke man hat und wieviel Arbeitsspeicher überhaupt verwendet werden kann, ist klar.


    Muss ich noch etwas beachten? Z.B wieviele Pole der Riegel hat oder gibt es da Standards? Die Angabe "PC****" ergibt sich aus der Taktzahl, sehe ich das richtig? Ich habe auch gelesen, dass man auf jedem Fall beim gleichen Hersteller bleiben soll - ist das wirklich zwingend?



    Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!

    Woah, ich hau gleich mit dem Kopf gegen die Tischplatte! Auf der Rückseite ist tatsächlich etwas über der FritzCard noch eine andere Karte mit LAN-Buchse eingebaut und *tada* direkt nach dem Umstecken läuft das LAN ohne Probleme!
    Keinen Plan, warum ich das vorher nicht gesehen hatte, wahrscheinlich totale Betriebsblindheit und einfach die Vorgehensweise vom anderen PC übernommen...!?
    Das nächste mal, wenn ich etwas an einem fremden PC mache, werde ich mir den auf jeden Fall erstmal genauestens anschauen.
    Bitte vielmals um Entschuldigung, das ist mir wirklich peinlich! Auf jeden Fall vielen Dank für deine Bemühungen, letztenendes hast du mich ja auf des Rätsels Lösung gebracht, auch wenn die etwas anders ausfiel, als ich erwartet habe... Sorry nochmal!

    Was mir gerade noch bei SiSoft Sandra aufgefallen ist:


    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/16kij7ntw/Sandra_1.jpg]
    Der Onboard-Ethernet-Adapter scheint deaktiviert, obwohl er im BIOS (habe es gerade extra nochmal überprüft) enabled ist.


    Der Vollständigkeit halber noch der Sandra-Eintrag mit der LAN-Karte.
    [Blockierte Grafik: http://s2.postimage.org/16kgvobc4/Sandra_2.jpg]



    Zur Sicherheit habe ich gerade nochmal ein anderes Kabel ausprobiert (das nachweislich ebenfalls funktioniert): keine Veränderung.

    Der Gerätemanager:
    [Blockierte Grafik: http://s4.postimage.org/18tqwddd0/Ger_temanager.jpg]
    Die FritzCard ist ja wie gesagt, vorsätzlich deaktiviert. Alles andere läuft ohne Warnhinweis.


    Der Status der Verbindung ist grau hinterlegt, den kann ich nicht anklicken. Feste IP etc. habe ich selbstverständlich auch schon versucht und gerade eben noch einmal wiederholt: keine Veränderung.


    Eine neue Karte kommt eigentlich nicht in Frage, insbesondere vor dem Hintergrund, dass das LAN ja vorher unter dem gleichen BS lief! Dass ich mir vorher nicht die Einstellungen angeguckt hatte, ist natürlich meine Schuld, aber das muss doch irgendwie wieder einrichtbar sein!?

    So, ich sitze wieder im Büro und habe es gerade nochmal gecheckt: Onboad-LAN hatte ich im Bios wie gesagt auf "disabled" gesetzt, trotzdem wurde die Verbindung unter Windows noch angezeigt. Nichtsdestotrotz habe ich es jetzt wieder auf "enabled" gestellt.


    Ich habe mal ein paar Screenshots angehägt, dürfte aber eig alles so sein, wie ich es beschrieben habe. Sag Bescheid, wenn du noch mehr Screenshots von anderen Einstellungen benötigst.



    [Blockierte Grafik: http://s1.postimage.org/qigujdqc/Eigenschaften_der_LAN_Verbindung.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s1.postimage.org/qik5m2pw/Eigenschaften_LAN_Karte.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s1.postimage.org/qilt5f7o/Internetoptionen.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s1.postimage.org/qingorpg/Netzwerkverbindungen.jpg]



    [Blockierte Grafik: http://s1.postimage.org/qj2ciw5g/TCP_IP_Protokoll.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://s1.postimage.org/qj5nll50/Treiber_LAN_Karte.jpg]


    Naja, das habe ich ganz am Schluss gemacht, also der war nicht die ganze Zeit deaktiviert. Außerdem wird die LAN-Verbindung ja auch immer noch angezeigt. Aber dann stell ich das wieder um, ist ja kein Problem!

    Vielen Dank schonmal für deine Antwort!

    Zitat von sea;869951

    Hallo


    Zitat : die automatische Suche nach LAN-Einstellungen in den Internetoptionen deaktiviert


    bitte wieder aktivieren.


    Alles klar, werde ich machen, aber ich bin natürlich erst Montag wieder im Büro, jetzt übers WE kann ich noch nichts unternehmen.


    Zitat von sea;869951

    Nutzt du nun den onboard LAN Port oder eine Netzwerkkarte ? Wird diese im Gerätemanager unter Netzwerkadapter erkannt ?


    OK, jetzt wirds peinlich: Das weiß ich leider nicht sicher. Ich nutze auf jeden Fall den Port an der Rückseite, der mit den USB-Slots und den Audio-Ein-/Ausgängen in einem Bereich liegt; also nicht unten, wo Platz für zusätzliche Karten und auch die FritzCard eingebaut ist.
    Die Karte wird im Gerätemanager angezeigt und ist installiert sowie aktiviert. Wie gesagt, die Treiber sind ja anscheinend auch bei Windows dabei, denn XP installiert die Karte von selbst.


    Zitat von sea;869951

    Lässt sich per CMD (Dos Box ) der Router anpingen ?


    Habe ich noch nicht probiert. Wie finde ich die IP vom Router?


    Zitat von sea;869951

    Die Eigenschaften der LAN Verbindung (Systemsteuerung) aufrufen und schauen ob bei TCP IP Protokoll ein Häkchen gesetzt ist.


    Ja, ist er, das weiß ich sicher.


    Zitat von sea;869951

    IP's werden automatisch bezogen ?


    Ja, genau wie DNS-Server etc.


    Zitat von sea;869951

    Poste mal ein paar scrennshots mit den Einstellungen.


    Kann ich am Montag gerne tun.

    Hallo zusammen,


    ich habe bei meinem Praktikum die Aufgabe bekommen, nebenbei zwei alte PCs neu mit WinXP fertig zu machen. Soweit kein Problem, allerdings bekomme ich den einen davon einfach nicht ins Firmen-LAN.
    Mein Laptop (Vista) hat das LAN sofort erkannt und konnte ohne weiteres damit arbeiten, nachdem ich einfach nur das Kabel angeschlossen hatte. Der eine der beiden alten PCs hatte zwar auch erst Probleme, aber nach der Installation von SP3 und dem Deaktivieren der nicht benötigten FritzCard, lief es endlich. Der Problem-Rechner hat zwar auch eine nicht verwendete FritzCard, die ich schon deaktiviert habe, aber hier will sich einfach keine funktionierende Verbindung einstellen, stattdessen erscheint die Meldung: "Netzwerkkabel wurde entfernt" (Bei dem anderen Rechner erschien übrigens die gleiche Meldung, bevor ich die FritzCard deaktiviert hatte...)
    Ich habe schon einiges versucht:
    - diverse Treiber ausprobiert, obwohl WinXP die Karte eigentlich selbst erkennt und automatisch Treiber installiert; mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass es ein Treiber-Problem ist
    - Energiesparoption der LAN-Karte abgestellt
    - geprüft, ob LAN-Karte aktiviert ist (ja!), Onboard-LAN im Bios deaktiviert (wobei ich nicht sicher bin, ob das sinnvoll war, hatte den Tipp beim Googlen gefunden)
    - die IP-Adresse etc. auf automatisch gesetzt, wie es auch bei den anderen Rechnern im LAN ist
    - in den Eigenschaften der Karte den Wert von "Media Type" durchprobiert
    - die automatische Suche nach LAN-Einstellungen in den Internetoptionen deaktiviert
    - LAN-Karte deinstalliert und von Win neu erkennen lassen
    Zwischendurch natürlich immer wieder: Kabel rein/raus, Neustart


    Das Kabel funktioniert auf jeden Fall, genau wie die LAN-Buchse, beides anderweitig ständig im Einsatz.
    Bei der LAN-Karte handelt es sich laut Sandra um:
    3Com Etherlink 10/100 PCI TX NIC (3C905B-TX) - Paketplaner Miniport (Ethernet)
    Hardware-Fehler schließe ich jetzt mal weitgehend aus, denn bevor ich Windows neu aufgesetzt hatte, lief das LAN auf dem Rechner auch und zwar unter dem gleichen BS.
    Verwendet wird übrigens Windows XP Home SP 3.


    Wenn man googlet findet man zwar einiges zu der Meldung mit dem entfernten Kabel, aber das sind alles immer sehr individuelle Fälle, häufig mit unterschiedlichsten Lösungen. Ich sitze jetzt wirklich seit ca. 3h an dem Problem und komme nicht drauf.
    Ich denke mal, dass es in eine ähnliche Richtung gehen wird wie bei dem Rechner mit der deaktivierten FritzCard, aber ich habe keine Idee mehr und finde im Netz auch keine brauchbaren Infos mehr.


    Jedem der mir noch Tipps geben kann, was ich testen soll, bin ich sehr dankbar!

    OK, 16GB scheinen also zu gehen. Dann würde ich mich doch fast eher für das W595 als für das Zylo entscheiden. Oder gibt es ausschlaggebende Argumente die doch für das Zylo sprechen? Das W595 ist ja doch schon älter, fällt das iwie ins Gewicht?
    Und zu guter letzt noch ne ganz blöde Frage: Kann ich da meine ganz normale Fonic-Sim-Karte reinsetzen, wenn ich das Handy ohne Vertrag kaufe?