Neuer Officerechner der ~7Jahre halten soll

  • Hallo liebes ppf Forum :),


    nach langer Abstinenz wende ich mich malwieder an euch :).


    Und zwar brauchen meine Eltern einen neuen Rechner, der alte Rechner ist jetzt ~8 Jahre alt (AMD Singelcore mit ~2,5Ghz, 2GB Ram, onboard Grafik) seit Windows 7 darauf läuft hängt der Rechner leider stark. Ich kann nochmal die genauen Komponenten posten, eventuell reicht es sogar eine kleinigkeit aufzurüsten damit der Rechner wieder flott läuft? Dann könnte man die Neuanschaffung noch ein bisschen aufschieben?


    Meine Eltern nutzen im grunde lediglich Office zum Briefchenschreiben und Firefox zum surfen. Von daher braucht der Rechner also eigentlich nicht besonderst viel Leistung. Allerdings ist meinen Eltern wichtig das der Rechner wieder lange hält (dafür geben Sie dann auch gerne mehr aus), also doch etwas mehr Leistung, nur wieviel :D?



    Ich schreib hier mal auf an was ich so gedacht habe und bin gespannt was Ihr dazu denkt :).


    Prozessor: i3 oder gar i5 (bin mir nicht sicher ob ein i3 mit "nur" zwei Kernen so zukunftssicher ist und der i5 kostet dann auch nur 50€ mehr, daran solls nich scheitern) (120€ bzw 170€)
    Ram: 4GB (eventuell sogar 8GB? würde auch nur ~20€ mehr kosten) (30€ bzw 50€)
    Mainboard: Hier würde ich ein namenhaftes günstiges nehmen, z.B. MSI 7817-019R Mainboard Sockel 1150 (ATX, H81..) für 50€
    Netzteil: Im alten Rechner steckt ein 350W Netzteil das noch läuft, das würde ich übernehmen (oder ist es sinvoll aufgrund des alters des Netzteils direkt ein neues zu kaufen?) (0€ bzw. 50€)
    Gehäuse: Wird auch das alte übernommen (0€)
    Festplatte: Die alte Festplatte wird aufjedenfall als Zweitplatte in den neuen PC Wandern, damit spar ich meinen Eltern das Sichern aller Bilder etc.. Als Systemplatte dachte ich an eine 128GB SSD (meine Eltern benötigen eh nicht viel Speicher) (60€)
    Grafikkarte: vorerst die interne, sollte die Leistung in 5Jahren oä nicht mehr ausreichen würde ich hier dann noch eine nachrüsten, hoffe das dann das alte Netzteil noch ausreicht.


    wären dann also ~260€ bis ~380€ für meine Konfiguration. Meine Eltern meinten ob man für 600€ einigermasen was bekommt, wäre also auch locker noch Luft nach oben falls das jmd als sinvoll erachtet, möchte hier aber nicht unnötig Geld verbraten wenn die Leistung garnicht benötigt wird.



    Eventuell gibts es auch eine gute Alternative von AMD? Kenne mich da momentan leider garnicht aus was die zu bieten haben.



    So bin dann mal echt gespannt was euch zu dem Thema einfällt :).

  • Hallo, 'Gehirn tot'!


    Da das PC-Gehäuse, Festplatte und Betriebsystem weiterverwendet wird, dachte ich spontan an ein Aufrüst-Kit (Mainboard, CPU inkl. Kühler und mindestens 4GB-Ram).


    Welche Schnittstelle hat denn eigentlich die Festplatte, die später weiterhin intern als Daten-Depot genutzt wird (SATA-II oder die alte 40polige IDE-Schnittstelle)?
    Auch bzgl. vorhandenem DVD-Laufwerk ist bei geplantem Mainboard-Wechsel auf dessen Schnittstelle zu achten.


    Bei Nur-Aufrüstung empfehle ich, dem PC auch ein neues Netzteil zu gönnen (350 Watt dürfte für einen Office-PC genügen).


    Beim Mainboard-Neukauf empfehle ich, wegen der geplanten SSD-Verwendung darauf zu achten, dass SATA-III-Schnittstellen auf dem Mainboard drauf sind.


    Nachtrag bzgl. CPU:
    Wenn Intel, dann empfehle ich einen "i5" als Minimum.
    Wenn AMD, dann eine CPU der FX-Reihe, z. B. FX-4100 (benötigt aber - wenn ich mich richtig erinnere - ein Mainboard mit "AM3+"-Sockel).


    Nachtrag bzgl. Festplatte:
    Externe Sicherung der wichtigsten Daten (Bilder, Dokumente, etc.) wäre dennoch anzuraten, da auch Festplatten nicht ewig halten.

    3 Mal editiert, zuletzt von HaJo51 () aus folgendem Grund: Text hinzugefügt

  • Ich könnte wetten bald erscheint hier jemand der dir den AMD FX 6300 empfiehlt. Ich nenne ihn mal liebevoll den PPF Prozessor.


    Ich verstehe nicht was du mit Zukunftssicher meinst? Nur weil es ein schnellerer, wertigerer Prozessor als Beispiel, ist ändert sich nichts an der Güte der Intel Core i Reihe. Wie du schon sagtest wird der PC nur als große Schreibmaschine, und etwas Internet verwendet. Dafür reichen selbst Intel Celerons, bzw. Intel Pentium Prozessoren. Ich würde mich sogar breit schlagen lassen was von AMD zu verbauen. Immerhin solls ein Office, und Internet PC werden, und nichts was mangelnde Potenz ausgleichen muss wie ein Porsche. ;)


    Prozessor:
    Der i5 ist rein für Office, und Internet total Overpowered. Da es viele verschiedene Core i3s und Core i5s gibt wäre es schön gewesen wenn man die Bezeichnung dazu geschrieben hätte, aber seis drum. In den Celerons, sowie in den Pentiums stecken aktuell mit der Haswell Architektur eine Intel IGP namentlich HD Grafik (10 Executions Units/ 350MHz/ 1050MHz Turbo im Celeron 1840) (10 Executions Units/ 350MHz/ 1100MHz Turbo im Pentium 3220).


    Der kleine i3 4130 bietet da mit der Intel HD 4400 IGP (IGP ist die neue OnBoard Grafik bei Intel basierten Systemen, wo die OnBoard Grafik mit im Prozessor sitzt, und nicht mehr im Chipsatz des Motherboards) doppelt so viele Executions Units (20x) sowie 350MHz Basistakt, und 1150MHz Turbo Takt. Dies kann sich positiv auf Filme in HD, oder mehr, auswirken. Oder wenn deine Eltern ab und zu kleine Spiele auf dem PC spielen.


    Der hier im Beispiel Core i3 4130 bietet 2 reale Kerne, das stimmt schon, doch er kommt in Gegensatz zum Core i5 mit SMT daher. Man hat also 2 reale Kerne, aber 4 Threads. Unter Windows werden dir also 4 Kerne angezeigt. Der unterschied zu Pentium 4 ohne HT (das alte SMT) zu mit HT lag damals bei einer Leistungssteigerung von ca. 13 - 16% gegenüber den Pentium 4 ohne Hyper Threading (kurz: HT). Wie es jetzt mit den Core i aussieht, weiß ich nicht. Wird aber in allen Fällen schneller sein als ein Celeron, oder Pentium mit "nur" 2 Kernen, ohne SMT (2 Kerne, 2Threads Celeron, und Pentium).


    Der kleine i5 4440 (kostet aktuell bei Alternate zum i3 63€ mehr). Er besitzt eine schnellere Intel HD4600 IGP (OnBoard Grafik), und kommt mit 4 echten Kernen daher. Allerdings ohne SMT. Zwar sind die 4 echten Kerne ohne SMT mehr Wert, als ein 2 Kern Prozessor mit SMT, aber was bringen dir im Office und Internet einen 4 Kern Prozessor wenn sich mindestens 2 CPU Kerne eher langweilen? Das Geld würde ich nehmen und in einem Energiesparprozessor wie den Core i3 4170T stecken, oder in eine dedizierten Grafikkarte (Hat den Vorteil die bringt ihren eigenen Videospeicher mit und zwickt nichts vom wertvollen Arbeitsspeicher ab).


    Ob nun Core i3 oder Core i5 ... in Office und im Internet wird man kaum bis überhaupt keinen Unterschied merken. Den Unterschied spürt man beim Spiele spielen, oder beim Video-, Musik-, ... bearbeiten wo Rechenleistung gefragt ist. Office und Internet kann heute sogar jeder Fernseher, dazu brauch es nicht viel Leistung.


    CPU Kühler:
    Das Thema sollte nicht unerwähnt bleiben, wichtig für die Haltbarkeit einer CPU ist ein gemäßigtes Klima. Läuft die CPU ständig am TJ wird sie nicht lange halten. Wobei ich mir dies bei Office, und Internet Betrieb kaum vorstelle. Trotzdem würde ich nicht auf den schwachen, billig verarbeitenden Intel Kühler setzen.


    RAM:
    4GB sind für Office und Internet mehr als genug. Selbst wenn man 200 Word Dokumente offen hat, im Internet ein Full HD Musik Video abgespielt wird, und man sich gerade in Excel seine Steuern ausrechnen lässt ... knackt man keine 4GB RAM. Ich habs mal auf die Spitze getrieben, und hatte mal um die 100 Word Dokumente offen, 20 Excel Tabellen, 40 Powerpoint Präsentation, 20 Flash Animationen in Firefox laufen, ... und hätte nebenher noch ein kleines Spielchen machen können.


    Bedenke, nur ein 64Bit System kann auch mehr/ die ganzen 4GB, und mehr als die 4GB verwalten. Entscheidest du dich am Ende doch für 8GB hast aber nur ein Windows 7 32Bit (was ja angesichts des jetzigen PCs Sinn ergeben würde) darfst du dir Gratulieren mehr als 4GB verschenkt zu haben. Was mich persönlich mächtig stinken würde.


    Motherboard:
    Bei RAM, und CPU nicht sparen wollen, aber bei der wichtigsten Hardware Komponente ... Gottes willen. Investiere lieber dort mehr Geld. Auf einem Motherboard kommen alle Komponenten zusammen. Das Teil ist fast wichtiger als RAM, Festplatte, Gehäuse, Netzteil, ... zusammen. Das Herz des PCs, ... und gerade ein Motherboard macht viel aus was die Langlebigkeit eines PCs ausmacht. Gute MOSFET schonen den Prozessor, und versorgen ihn stabil mit Strom. Ein ATX Motherboard mit großzügiger RAM Bank Positionierung verhindert Inkompatibilitäten mit den CPU Kühler. Die Steckplätze wie PCI/ PCI Express 1x -> 16x garantiert Aufrüstbarkeit. Die Anzahl der S-ATA Steckplätze sind wichtig, davon kann man eigentlich nie genug haben. Mehrere Laufwerke an einem Kabel hängen, is nicht mehr. Hören deine Eltern gerne Musik über den PC, oder schauen ab und zu ein Spielfilm auf dem PC wäre zumindest ein guter Soundchip ratsam.


    Netzteil:
    Das kannst den Hasen geben. Die neuen Core i Prozessoren von Intel haben einen speziellen Standby Modus, die alte Netzteile nicht unterstützten. Mit dem C7 State ist es möglich den Energieverbrauch des Prozessor beim "schlafen" auf unter einem Watt zu drücken. Damit kommen alte Netzteile nicht klar. Nutzt du den Ruhezustand, oder den Standby Modus von Windows nie, kannst du auch schlicht versuchen dass alte Netzteil zu verwenden. Bezweifle aber dass es schon einen 20+4 Motherboard Stecker besitzt. Sowie S-ATA Stromstecker, mit einem 4 poligen Prozessor Stecker wäre ich mir da auch nicht so sicher. Hinzu kommt dass neue Netzteile einen viel höheren Wirkungsgrad haben (80+ Silber, Gold, Platin) die schonender mit der Energie umgehen.


    Gehäuse:
    Wenns passt, spricht nichts dagegen. Bei den neueren Gehäusen mag ich es nicht dass das Netzteil ständig unten im PC sitzt. Die Strippe für die Stromversorgung des Prozessors passt immer gerade noch so, die hat ja nun den längsten Weg. Blödes Konzept wie ich finde.


    Festplatte:
    Vorbildliche Lösung die alte Systemplatte als Zweitfestplatte zu verwenden. Vorausgesetzt sie passt auch von der Verbindung her aufs neue Motherboard. IDE ist nämlich seit Jahren tot, und wird auch nicht mehr unterstützt. Es gebe allerdings Converter, von S-ATA auf IDE.


    Bei der SSD spart man wieder, ... dabei kann man nie genug Speicherplatz haben. Aber durch die zweite Festplatte muss nur das System, und Office Platz auf der SSD finden. Da gehen 128GB noch. Windows 7, und Office, ... sind jetzt bei mir mit ein paar extra Programme so 20 - 22GB.


    Grafikkarte:
    Da ich mal davon ausgehe dass deine Eltern nicht voll die Zocker am PC sind, ist die Idee mit der Intel IGP recht gut gelöst. Die macht zwar Zwicki Zwacki vom RAM, aber davon merkt Office, oder das Internet nicht wirklich was. Laden deine Eltern allerdings gleich 80 Bilder auf einmal ... alle mit mindestens 9MP, würde es eventuell eng werden.


    600€
    Dafür bekommt man fast schon was womit man Spiele drauf spielen kann. Oder ne kleine Video Bearbeitungsmaschine. Ein PC für 600€ für Office und Internet ist wie ein Bugatti Veyron mit dem man nur zu Norma fährt. ^^

    Eventuell gibts es auch eine gute Alternative von AMD?

    Bestimmt, und garantiert günstiger als so manches Intel System. Man kann ja 2 Systeme erstellen, ein AMD, und ein Intel System, dann kann man sich ja entscheiden.

    So bin dann mal echt gespannt was euch zu dem Thema einfällt :).

    Für meinen Geschmack ist mir wieder mal viel zu viel eingefallen für 1x durchlesen, dann versinkt es im Forum/ Beitrag :pfeifend:

    der alte Rechner ist jetzt ~8 Jahre alt (AMD Singelcore mit ~2,5Ghz, 2GB Ram, onboard Grafik) seit Windows 7 darauf läuft hängt der Rechner leider stark.

    Womöglich noch die 64Bit Version was? :D Ja 64Bit macht nur ab 4GB und mindestens 2 Kern CPUs so richtig Sinn. für alles andere gibt es die 32Bit Windows 7 Version. Die läuft auf meiner alten Kiste auch gut. Hinzu kommt dass Windows 7 Grafisch einiges her macht, alte OnBoard Grafik brechen sich dabei halbe einen ab. Und zwicken dem eh schon knappen 2GB RAM noch was ab. Windows 7 darf also nicht mal auf die vollen 2GB RAM sich ausbreiten. Da brauchs keinen Wundern, dass das nicht gerade geschmeidig läuft.

    eventuell reicht es sogar eine kleinigkeit aufzurüsten damit der Rechner wieder flott läuft?

    :lol: Windows XP wäre ein guter Anfang, aber da ist ja der Support zu Ende. Für so eine alte Kiste bekommt man auch nirgends was neues, maximal was gebrauchtes aus Ebay. AGP Grafikkarten wurden schon seit ewigen Zeiten durch PCI Express 16x Grafikkarten ersetzt. SDRAM hat fast schon Museumswert, an DDR-SDRAM kommt man auch nur noch schwer ran, DDR2 gibt es dank den vielen Core 2 Duo/ Core 2 Quad Maschinen noch, aber neu unverschämt teuer. Also auch wieder nur gebraucht.

  • Oh, dass habe ich heute auch schon gesagt ^^

    Da ich ja ab und zu halbe Doktorarbeiten hier verfasse kam es jetzt doch mal vor dass ich die magischen 10.000 Zeichen besprengt habe.

  • Ich würde mich auch für einen guten I3 entscheiden der hat genug Grafik Power
    auch zum Filme schauen, Beim Motherboard würde ich auch lieber ein besseres
    nehmen, da hast Du dann auch 4 Ram Steckplätze, wenn du aufrüsten willst.
    Gigabyte hat 3 Jahre Garantie.
    Zum Netzteil pflichte ich IdefixWindhund zu, auserdem ist das Teil schon um
    die 8 Jahre alt.
    Zur Festplatte, ich hatte schon einige Ausfälle mit HDD s eine 2 Absicherung
    wäre schon besser, oder da auch eine neue?
    Ich würde da mal ein Program drüberlaufen lassen, hab e aber vergessen
    wie es heist.
    Zum Arbeitsspeicher 4 GB
    Zur SSD 128 Gb ist in Ordnung


    Gruß CHristian

    Eine dunkle Minute hat auch nur 60 Sekunden

  • Ich würde mich auch für einen guten I3 entscheiden der hat genug Grafik Power
    auch zum Filme schauen,

    Hallo, christian62!


    Mir war bisher nicht bekannt, dass der "i3"-Prozessor genügend Grafik-Power für das 'Im Internet Videos anschauen bzw. streamen' hat, deswegen meine Empfehlung zum "i5" (auch, weil ich dachte, dann sind für die Zukunft Prozessor-mäßig ausreichend Reserven vorhanden).


    Beim Motherboard würde ich auch lieber ein besseres
    nehmen, da hast Du dann auch 4 Ram Steckplätze, wenn du aufrüsten willst.

    Auf dem Mainboard für einen Office/Internet-PC reichen eigentlich zwei Ram-Steckplätze aus, finde ich.


    Ich würde da mal ein Program drüberlaufen lassen, hab e aber vergessen
    wie es heist.

    Für einen Software-mäßigen Blick auf den Festplatte(n)-Zustand nutze ich gelegentlich die kostenlose "CrystalDiskInfo"-Standard-Version (und dabei meistens die Portable-Version). Hier mal ein Link: CrystalDiskInfo .

  • Hallo Hajo51,
    Möglich ist vieles, das war meine gedanken zu dem PC für die Eltern.
    Ich hab einen I7 mit Gamer Grafikkarte und kann auch keine streams
    aus dem I-net anschauen, weil meine I-net verbindung sooo langsam
    ist. Aber gespeicherte Filme kann ich anschauen nur mit der Intel Grafik.
    Nicht im I7 im I3.
    Zum Motherboard, ein gutes hat einfach 4 Slots, man muß sie nicht belegen
    aber man kann, 2x2 und wenn´s nicht reicht dann 4x2.
    Zu der Software hab ich damals Check Drive 2014 benutzt,
    Konfigurieren kann man viel, das ist für mich einfach wie ein Bauchgefühl,
    Jeder hat da eine andere Einstellung dazu.
    Gruß Christian

    Eine dunkle Minute hat auch nur 60 Sekunden

  • Der unterschied zwischen der IGP des i5, sind fast gleich auf mit der IGP eines i3.


    Intel Core i5 Haswell IGP = 4400 Executions Units (20x) sowie 350MHz Basistakt, und 1150MHz Turbo Takt


    Intel Core i3 Haswell IGP = 4600 Executions Units (20x) sowie 350MHz Basistakt, und 1100MHz Turbo Takt


    Der Core i5 bietet mit seiner IGP wie man nun nachlesen kann mehr Leistung. Wenn mans brauch.


    Selbst mit der Celeron/ und Pentium Intel HD Grafik geht schon lange Full HD locker von der Hand.


    Ein wirklich gutes Motherboard hat 8 RAM Bänke, gibt es allerdings nur bei Sockel 2011 Motherboards. Und ob 2 RAM Bänke, oder 4 RAM Bänke hängt wohl eher vom Formfaktor ab. mATX besitzt in der Regel 2 RAM Bänke. ATX 4 RAM Bänke. Auf ein mATX würde ich nicht setzen, ist in Sachen Umfang etwas beschnitten, und bietet nicht viel Spiel zwischen Turm CPU Kühler, und RAM Heatsink.


    Zudem soll es doch Zukunftssicher sein, also ... ein ATX Board hat genügend erweiterbare PCIe Schnittstellen, sowie 4 RAM Bänke zum Vollausbau von 4x die selben RAM Riegel. Und besitzt meist mehr S-ATA Anschlüssen.


    Und es geht immer noch um Office, welcher Browser, und Office brauch 4 echte Kerne? Das Geld ist woanders besser aufgehoben.

    Einmal editiert, zuletzt von IdefixWindhund ()

  • Auf ein mATX würde ich nicht setzen, ist in Sachen Umfang etwas beschnitten, und bietet nicht viel Spiel zwischen Turm CPU Kühler, und RAM Heatsink.

    Hallo, IdefixWindhund!


    Ich gehe davon aus, dass in das zur Weiternutzung geplante PC-Gehäuse nur maximal ein Micro-ATX-Mainboard reinpasst. ;)

  • Was nichts dagegen spricht woanders zu Sparen, wie an der CPU, und sich für das Geld ein ATX fähiges Gehäuse zu kaufen. ;) Der Unterschied in meinem Beispiel zeigte dass da 63€ Ersparnis drin sind, wobei wir eine Kostengrenze von 600€ haben, wo die 30 - 60€ für ein ATX Gehäuse auch nicht weiter ins Gewicht fallen.


    ATX fähige Gehäuse gibt es schon für 20€ von MS-Tech



    Aber am Ende muss das der TE selber Wissen, wäre schön wenn sich @Gehirn Tot mal dazu zu Wort melden würde. Er wird seine Eltern wohl besser kennen als wir alle zusammen. :D Er wird auch wissen ob die Eltern ab und zu kleine PC Spiele spielen, oder auch Videos, Bilder, Musik bearbeiten --> Was dann für den Core i5 spricht. Hören die Eltern gerne Musik über den PC, oder ist der PC an eine Stereoanlage angeschlossen wäre sogar eine dedizierte Soundkarte eine Überlegung wert.


    Vielleicht meldet sich der Herr ja mal. Markiert ist er ja nun. :saint:

  • Ui Ihr wart ja schon richtig fleißig :D. Danke für die vielen Antworten.


    Also meine Eltern verwenden den PC wirklich nur zum Briefe schreiben, Exeltabellen verwalten und Surfen (youtube mit mehreren Tabs dürfte hier so ziemlich das anspruchsvollste sein). Vlt wird auch mal ein Bild "bearbeitet" was dann bedeutet es wird mit dem Office Picture Manager zurecht geschnitten :D. Mehr wird mit dem PC wirklich nicht gemacht.


    Allerdings soll der PC ja lange halten, also soll er eventuell auch noch das nächste oder gar übernächste Windowsbetriebssystem booten können und dabei nicht an seine Leistungsgrenzen kommen. Auch Office und das normale Internetsurfen werden immer anspruchsvoller was die Hardware angeht. Deswegen hatte ich die Überlegung gleich einen I5 zu nehmen, der momentan natürlich total overpowerd ist, aber in 5Jahren für Windows XX vlt schon das Mindestmaß ist.


    Das vorhandene Gehäuse ist ein ATX Gehäuse. Hier braucht es also kein neues.


    Netzteil: habe ich auch schon fast dazu tendiert ein neues zu kaufen, aufgrund des altern. Nicht das das alte Netzteil beim abrauchen noch den halben PC mitnimmt.


    Ram: werden dann wohl 4GB. Kann ja jederzeit problemlos aufgestockt werden.


    Motherboard: selbstverständlich ist das MB eine wichtige Komponente, an der ich bestimmt nicht unnötig sparen will. Aber haben die großen (teuren) Motherboards nicht einfach nur Haufenweise Features an Board die beim Office PC nicht gebraucht (z.B. SLI, Raid etc.) werden und werden dadurch teurer aber nicht zuverlässiger und in diesem sinne "besser"?


    SSD: hier wird keineswegs unnötig gespart an der 128GB SSD, meine Eltern haben nach 7 Jahren gerademal ~40GB belegt. Deswegen wäre eine größere SSD in meinen Augen unnötig.


    Alte HDD: Laut S.M.A.R.T ist die alte Plfatte nocht fit, trotzdem habe ich meine Eltern selbstverständlich dazu angehalten immer Backups aller wichtigen Daten zu machen, damit auch im Falle eines Festplatten Crashes nicht alles weg ist.

  • Also Windows 10 läuft selbst auf einem Single Core Pentium 4 Prescott System mit 2,6GHz, 2GB DDR-RAM, ... muss aber gestehen, ne Rakete ist es nicht. Windows XP lief selbst auf einem AMD Athlon K6-2 mit 450MHz recht gut. Also Windows als System bremse, eher nicht. ;)

    Deswegen hatte ich die Überlegung gleich einen I5 zu nehmen

    Preislich, Zukunftssicher, ... ok ein Intel Core i5. Der hat im Ranking auch die beste IGP am Board.



    Netzteil: habe ich auch schon fast dazu tendiert ein neues zu kaufen, aufgrund des altern. Nicht das das alte Netzteil beim abrauchen noch den halben PC mitnimmt.

    Passiert :D Habe mich zum Thema Netzteil und gerade in Verbindung zu den neueren Technologien (C7 State von Intel Haswell CPUs), und Ansprüchen (24Pin Motherboard Stecker, S-ATA Stecker, ...) schon anfangs geäußert.



    Ram: werden dann wohl 4GB. Kann ja jederzeit problemlos aufgestockt werden.

    Das sollte eines der leichteren Dinge darstellen. Wobei 8GB Kits auch günstig zu haben sind. Und RAM ... Windows nimmt, was Windows bekommen kann. :D Bedenke an ein 64Bit OS. Sonst sind mehr als 3,7??? GB nur verschenktes Potential. Die Intel IGP zwickt sich da auch noch was vom RAM ab. Die vollen 4GB respektive 8GB werden also nie komplett für Windows zur Verfügung stehen.


    Aber haben die großen (teuren) Motherboards nicht einfach nur Haufenweise Features an Board die beim Office PC nicht gebraucht (z.B. SLI, Raid etc.) werden und werden dadurch teurer aber nicht zuverlässiger und in diesem sinne "besser"?

    Gutes Argument ... hast nämlich vollkommen recht.


    damit auch im Falle eines Festplatten Crashes nicht alles weg ist.

    Vorbildlich, hat die HDD nun IDE, oder schon S-ATA? Ein Intel Chipsatz 8 oder 9 Serie Board mit IDE Schnittstelle sind nämlich rar.

  • Das vorhandene Gehäuse ist ein ATX Gehäuse. Hier braucht es also kein neues.

    Hallo, 'Gehirn Tot'!


    Die Bezeichnung "ATX-Gehäuse" sagt zu wenig aus, um daraus schließen zu können, welche Mainboard-Größen bzw. Mainboard-Formate darin jeweils verbaut werden können.


    Als optische Anhaltspunkte für die Antwort auf die 'Welche Mainboard-Größen passen in welches ATX-Gehäuse?'-Frage nehme ich immer die rückseitige Anzahl der Öffnungen für Erweiterungskarten bzw. die Anzahl der vorhandenen Slotbleche.
    Hier mal mein kleiner unverbindlicher Überblick:
    In ein ATX-Gehäuse mit bis zu 8 (überwiegend aber nur 7) Slotblechen passen jeweils diese mir bekannten Mainboard-Größen/Formate rein =
    1. ATX
    2. mATX
    3. ITX


    In ein ATX-Gehäuse mit nur höchstens 4 Slotblechen passt nur ein "mATX" oder das kleinere "ITX"-Mainboard.


    Ich nehme nun auch mal Bezug auf die in dem betreffenden PC-Gehäuse vorhandene Gehäuse-Lüfter-Situation.
    Meine Fragen dazu sind:
    1. Ist in dem PC-Gehäuse nur ein Gehäuse-Lüfter (entweder an der Front oder nur an der Rückseite) montiert?
    2. Oder befinden sich doch schon zwei Gehäuse-Lüfter (vorn und hinten) im PC-Gehäuse?
    2. Wie alt ist der/sind die Lüfter (Stichwort: Lautstärke)?

  • Ich hab ganz Spontan den AMD A8-7600 im Sinn. Radeon R7 plus 4 Kerner mit 3.1 Ghz für max 65 Watt TDP. Das ist mit 4 bis 8 GB Ram sicherlich noch am günstigsten. Grafikkarte fällt weg. Prozessor inklusiv RAM und passendem Board wäre ca. 180-190 Euro. Netzteil wäre ein 100 Watt noch ausreichend, da, wie gesagt, 45 bzw. 65 Watt Prozessor UND Grafikkarte gemeinsam verbrauchen...
    Die Grafikeinheit ist in der Tat beeindruckend.

  • Netzteil wäre ein 100 Watt noch ausreichend,

    Alles glaube ich Dir, aber dies nicht :)
    Ich denke mal, 100 Watt Netzteile für PCs gibt es gar nicht mehr. Ein 300 - 350 Watt Netzteil, +80 zertifiziert für ca. 30 - 40 € wird es auch tun. Ein bissel Reserve und dank +80 auch stromsparend wäre da eher das maß der Dinge.

  • Netzteil wäre ein 100 Watt noch ausreichend, da

    :thumbup::lol::lol::lol::thumbup:
    Und bei der ersten richtigen Last knallt es wie in Tschernobyl.


    Bei einer dedizierten Grafikkarte, allen voran AMD die immer etwas mehr TDP haben als nVidia, + eine AMD CPU die ebenfalls ne großzügige TDP haben, fängt man unter 400W gar nicht erst an. Netzteil laufen nicht toll wenn sie kurz vor der Explosion laufen. Netzteile entfalten ihr volles Potenzial ab 80% Auslastung, je nach dem welche Güteklasse (80+ Silber, Gold, Platin) es besitzt.


    Aber dieser Thread spiegelt meine Erfahrungen in allem wieder, von 10 Antworten, bekommst du 7,5 verschiedene Antworten, und Ansichten. Warte ab, in wenigen Wochen empfehlen dir 20 verschiedene Leute 15 verschiedene Kombinationen. Der eine favorisiert AMD, der andere Intel, und nVidia. Der eine sagt dies, der andere jenes, wieder ein anderer findet beides Scheiße.


    Dann gibt es Leute wie ich, die dann so langsam die Nase voll haben, die alles Piek fein erklärten, auflisten, und argumentieren, und auch Beispiele/ Beweise liefern, und baldigst keine Lust haben 5x alles neu zu erklären, aufzulisten, zu argumentieren, ...


    Jeder Mensch ist ein Individuum, ebenso fallen auch Bedürfnisse und wünsche aus. Wenn der TE sagt dies, das, jenes ... hilft es ihm absolut nicht wenn 5 Individuen miteinander streiten, was besser ist, was in seiner Antwort perfekt ist, und an den wünschen des TE total vorbei diskutieren ...


    Wie geht ihr hier eigentlich ab wenn es mal um einen richtigen PC geht??? E geht um ein Office PC, und nicht um ein PC der ewiges Leben errechnen soll. :roll:

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