Wahrscheinlich Festplatte und noch mehr kaputt

  • Hi Michi,

    ich bin Angestellte in Halbzeit und arbeite 100% im Homeoffice. Laptop ist mir dennoch lieber, weil ich ihn dann auch mal mitnehmen kann oder in ein anderes Zimmer tragen kann.
    Ich nutze den Rechner halt auch privat (in Absprache mit dem Chef), da kann ich halt schlecht fordern, dass er ihn mir kauft. Ich kann aber versuchen, einen Zuschuss zu ergattern.

    Ich muss mal mit meinem Chef reden. Dem hab' ich schon vor Monaten geschrieben (telefonisch ist er nich erreichbar), dass der Rechner langsam aber sicher den Geist aufgibt, aber er ignoriert das völlig.
    Solange er noch läuft gibt's nichts Neues, basta!


    Danke für Deine Antwort und liebe Grüsse

    Viele liebe Grüsse,
    Majo

  • Hallo Majo,


    dann würde ich erst mal sehen, dass Dein Chef in die Gänge kommt und Dir einen festen Zuschuss zusagt - besser schriftlich geben lassen!


    Denn das bisher genannte Budget und der Wunsch nach einem neuen robusten ThinkPad schließen sich eher aus.... Und mindestens ein 17"-Display sollte es schon zum vernünftigen Arbeiten sein.

    Erst wenn in Deutschland und der EU alle Chemikalien verboten sind; auch Kochsalz und Essig Abgabebestimmungen unterliegen und der letzte Hobbychemiker das Handtuch geworfen hat; wird die Politik sehen, dass es immer noch Terrorismus und Drogen gibt.

  • Hi MaJo.


    Für Deine Bedürfnisse, die das Berufliche mit-einschließen, sollte es mindestens das große Laptop schon sein, denk' ich.


    Bezüglich Deines Chefs: Angesichts der Verwendungslage hättest Du den Anspruch auf 65% Kostenübernahme durch die Firma, aller-mindestens jedoch 60%. Teile ihm Dein Desiderat in einem sehr freundlichen, aber klar und unmißverständlich strukturierten Brief mit. (Keine Mail. Und per Post. Freilich würde ich den Brief nach dessen Abgabe an die Post per E-Mail ganz kurz und freundlich in voraus unbedingt ankündigen.)


    PS

    Laß doch von jemandem, der sich hinreichend auskennt, bis wann Dein jetziges Gerät voraussichtlich brauchbar bleiben könnte, schätzen.

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.


  • Du kannst doch nicht für die Arbeit dein Privateigentum verwenden. Entweder er stellt dir einen PC nur für die Arbeit oder zahlt eine Art Auslösung, dazu gehören auch Strom- und Internetkosten, sowie Kosten die für Bürotätigkeit anfallen. Schon aus Sicherheitsgründen muss das im Interesse des Arbeitgebers sein, schließlich kannst du mit Malware viel Schaden anrichten, gerade wenn du mit dem PC privat unterwegs bist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michi

    1. Die Ratschläge zum Umgang mit dem Arbeitgeber sind sicher sehr hilfreich für den Entscheid, welcher Laptop gekauft werden soll.
    2. Wenn ich es richtig nachvollzogen habe, lebt MaJo in Frankreich. Mit den dortigen Arbeitsverträgen und -gesetzen kennen wir uns doch alle bestens aus, nicht wahr?

    MaJo

    Ich habe seit Ewigkeiten sowohl privat wie auch durch den Arbeitgeben Thinkpads von Lenovo und kann sie nur empfehlen, auch wenn oder gerade weil sie ihren Preis haben,

    Einmal editiert, zuletzt von TabeaU. ()

  • Hallo,

    wenn nur das Festplatte-Problem gäbe, dann hätte ich gesagt, dass die ausgetauscht werden sollte und eine SSD Festplatte sollte rein. Da das Notebook aber schon 7 Jahre alt ist und andere Probleme ebenso bestehen, würde ich ein neues Notebook kaufen mit mindestens i5/Ryzen 5 Prozessor und 8 GB RAM, SSD Festplatte ab ca. 500-600 EUR.


    Eine kostengünstige Möglichkeit wäre ein Lenovo Thinkpad, dies finde ich im Business Bereich am hochwertigsten, der Neukaufpreis liegt bei etwa 1.200-1.700 Euro, aber bei Ebay bekommt man es im gebrauchten Zustand von Unternehmen (meistens Finanzunternehmen, die alle Geräte nach 2-3 Jahren erneuern) mit Betriebssystem und kleinere Gebrauchsspuren für etwa 350-400 EUR schon. Aber das Notebook könnte man locker noch mind. 5-7 Jahre lang nutzen. (da sollte man aber beachten, dass Windows 10 bis 2025 unterstützt wird und mit Windows 11 vorauss. nicht funktionieren wird)


    Aber da müsste man noch die Arbeitgeber-Frage klären etc, siehe die vorherige Beiträge von den anderen Usern.

    Einmal editiert, zuletzt von Wender ()

  • Wender


    Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht bei gebrauchter Ware im Business-Bereich! Dort sollte man einen eventuell damit einhergehenden Ärger lieber großräumig umfahren, auch wenn im jeweiligen Einzelfall dann eher "nicht soo wahrscheinlich"... :)

    Meine smarte, die kommenden Zeitalter bescheiden vorwegnehmende Signatur befindet sich noch in ihrem Herstellungsprozeß. Im 1. Quartal 2034 dürfte mit ihrer Lieferung zu rechnen sein.

    Vorläufig zitiere ich Karl Kraus: „Wer jetzt übertreibt, kann leicht in den Verdacht kommen, die Wahrheit zu sagen.“

    Dazu meint Pepino: Cogito, ergo schnurr'.


  • Wender


    Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht bei gebrauchter Ware im Business-Bereich! Dort sollte man einen eventuell damit einhergehenden Ärger lieber großräumig umfahren, auch wenn im jeweiligen Einzelfall dann eher "nicht soo wahrscheinlich"... :)

    Ich hatte bisher positive Erfahrungen gehabt, aber hast ja vollkommend Recht. 🙂 Wobei ich immer der Meinung war, dass bei Lenovo Thinkpad keinen großen Fehler begehen kann, weil die Qualität stimmt.

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